Was verriet die erste Beta?

Was verriet die erste Beta?

Die erste Closed-Beta-Phase des kommenden MMOs Neverwinter fand letztes Wochenende statt und wir waren natürlich mitten drin. Doch was bietet das Spiel im Dungeons & Dragons Universum?

von Die Onlinewelten-Redaktion • 

16.02.2013, 12:31 Uhr

Weitläufige Gebiete? Zu Beginn Fehlanzeige. Eine offene Spielwelt, in der man viel erkunden und sich verlieren kann? Auch das wird einem zu Beginn in Neverwinter nicht geboten. Naja, aber dafür hat man ja die tiefen Skillbäume, mit denen der Charakter so individuell wie nirgends gestaltet werden kann. Ach ne, hat man gar nicht. - Klingt eigentlich, als würde Neverwinter zum Einstieg so ziemlich alles das machen, was bei anderen MMOs in den letzten Jahren immer bemängelt wurde. Und trotzdem hatten wir so viel Spaß – das passt einfach nicht zusammen.

Klingt altbacken, spielt sich erfrischend

Viele instanzierte Gebiete, neue Attributspunkte nur alle zehn Stufen, eine Actionbar mit wenigen Skills, keine Möglichkeit seine Zauber direkt zu verbessern und ständig Ladebildschirme. Das wäre bei so einigen Titeln schon Grund genug gewesen, den Client direkt wieder von der Platte zu löschen und nie wieder daran zu denken. Aber irgendwie zieht einen Neverwinter trotzdem schnell in seinen Bann, obwohl das alles so ganz anders klingt. Vielleicht aber gerade deshalb, weil sie die Fehler anderer MMOs auf ein neues Niveau heben und diese dadurch wieder ihren ganz eigenen Charme ausstrahlen. Einen Charme, der diesen Fehlern bis jetzt immer abging.




Das liegt zum größten Teil daran, dass es Cryptic schafft, mit den vielen kleinen Mini-Dungeons das klassische Missionsschema aufzulockern. Natürlich seid ihr immer fröhlich dabei, viele Wege abzulaufen, mehrere Gegner zu töten und meistens auch anschließend zu eurem Questgeber zurückzukehren - allerdings fühlt es sich nicht wirklich danach an. Bleibt die Frage, wie lange das anhält, denn wirklich frei lässt sich die Welt dadurch nicht erkunden und die vielen kleinen instanzierten Gebiete laden natürlich nicht zum Erkunden ein. Wer auf große Entdeckungstour gehen will, wird wahrscheinlich schnell abgeschreckt sein.

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KOMMENTARE

  

Master Ð

18.02.2013, 12:41 Uhr

Wenn ich es richtig bei MadsWorld verstanden habe, kann man diese Echtgeldwährung auch ingame „etwas“ verdienen – anbeten vom Gott.

Er hat dies Währung mehr dafür gebraucht sein Pet schneller zu trainieren. Und es gab neben einem normalem AH wohl auch so ein Zwischending, wo man diese echt Geld Währung einsetzen konnte. Was mir gefallen hat, ist das man Leute, die Dungeons selbst erstellt haben und dieser einem gefallen hat, man etwas spenden kann.

Und das mit dem Respec ist auch nicht so viel, man bekommt alle 10 Level 2 Stat Points, so stark verskillen kann man sich nur bei den Perks und die sind eher von Passiver Natur.

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Asgaard

18.02.2013, 08:14 Uhr

Zitat von midgarder

midgarder schrieb:

Da dieses ein Cryptic Game ist, ist meine persönliche Empfehlung "FINGER WEG".
Es soll sich zwar jeder selber ein Urteil bilden, aber ich kann meine Erfahrung ja preisgeben. Entscheiden müsst ihr letzendlich selber.



Cryptic..ja. In Champions Online schimpfte ich über die Firma wegen der Abschaffung des DE-Supports und dem Fehlen von genug Inhalt. Nun spiele ich zur Zeit wieder Star Trek Online und bin überrascht. Das F2P dort ist echt fähr. Das geht sogar so weit, dass ich sagen muss: "ein Abo lohnt kaum". Mit Abo bekommst dort 500 Promo-Punkte (nur in STO nutzbar) im Monat bei 15€ Abogebühr. Zum Vergleich: Für 10€ kommt man 1100 Zen.

Jetzt ist die Frage wie es bei Neverwinter gemacht wird. Ich bin immernoch kein Fan von F2P. Aber mittlerweile gibt es doch ein paar positive Beispiele. Lieber zahl ich mal fürs umskillen als sowas zu haben wie in HdRO. Dort darf man ohne Geld fast garnix. Kannst froh sein wenn einloggen darfst. Der Ingameshop is zu teuer und Unverhältnismäßig. Was ich davon halten soll, dass da Leute "echt" Geld reinstecken weis ich nicht.

Was mich nervt: Leute die F2P hören und vor Aufregung im Kreis rennen, aber sofort losheulen weil irgendetwas tatsächlich Geld kostet. Ihr arbeitet wohl auch für lau? Es kommt eher darauf an WAS Geld kostet.

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Horex

17.02.2013, 16:54 Uhr

@midgarder: Darf man fragen, in welcher Form du eine schlechte Erfahrung mit dieser Firma gehabt hast?

@Lucille: Verstehe ich es also richtig, dass man also auch ohne Echtgeld umskillen kann? Mit anderen Worten, Echtgeld muss ich nur in puncto Skillung blechen, wenn ich einfach "zu oft" umskillen will? Das wäre ja soweit ok.
Hat jemand bereits eine Ahnung davon, wie es generell mit der Echtgeld-Währung (Zen) aussieht? Ist das im Grunde so aufgebaut wie in GW2? Denn das System von GW2 muss ich sagen, gefällt mir im Prinzip gut (bis auf die gigantische Inflation... für Gold kann man in GW nun ja echt keinen Edelstein mehr kaufen...)

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midgarder

17.02.2013, 13:52 Uhr

Da dieses ein Cryptic Game ist, ist meine persönliche Empfehlung "FINGER WEG".
Es soll sich zwar jeder selber ein Urteil bilden, aber ich kann meine Erfahrung ja preisgeben. Entscheiden müsst ihr letzendlich selber.

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Lucille

17.02.2013, 13:41 Uhr

Ein Respec kann man mit Astral Diamanten finanzieren. Die bekommt man z.B. über das Beten bzw. das Ritual am Schrein/Lagerfeuer im Spiel, einige Quests und einen Astral Diamanten/ZEN-Exchange. ZEN ist die Währung, die man gegen Echtgeld erhält.

Es gibt unterschiedliche Währungen im Spiel:
- Klassische Ingame-Währung (Gold, Silber, Kupfer)
- ZEN
- Astral Diamanten (ähnlich Dilithium in Star Trek Online und die Questionite in Champions Online)
- Rohe Astral Diamanten (Wandelt man per Klick in AD um)
- Glory

Für die Astral Diamanten erhält man z.B. auch von einigen NPC-Händlern Items, bessere Mounts und so fort. Zudem kann man damit auch das Training der Gefährten beschleunigen.

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