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Plattformen:
PC, PS3, PSP, XBox 360
Release:
PC: 17. September 2009
Playstation 3: 17. September 2009
Playstation Portable: 17. September 2009
XBox 360: 17. September 2009
Status:
Released
Publisher:
Electronic Arts
Entwickler:
Electronic Arts
Genre:
Rennspiel
USK:
Ab 6 Jahren
Offizielle Seite:
shift.needforspeed.com
Fanseite:
nfs.onlinewelten.com

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Preview
Weg vom Proll-Image - hin zur Simulation 4
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Michael 'Michos' Günther | 27.04.2009, 11:27 Uhr

Need for Speed: Shift - Preview
Weg vom Proll-Image - hin zur Simulation

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Es sollte etwas ganz anderes werden. Weg von dem prolligen Gangster-Image, hin zur Paradedisziplin - hin zur Rennsimulation. Wird EA die Marke damit komplett verschandeln, den restlichen Fans vor den Kopf stoßen oder Potential schaffen, um einen neuen glücklichen Kundenstamm aufzubauen?
Man könnte von konsequentem Kaputtwirtschaften der Need for Speed-Serie sprechen. Jedes Jahr wurde ein neues Kind rausgepresst, ohne etwas Neues zu bieten. Andere Musik, ein paar Effekte und 20 weitere unnütze Modifikations-Möglichkeiten gab es, ok. Dazu eine arcadige Karriere mit dem Innovationsgrad einer Bibel und noch ein anderes Paar Brüste, das uns die „Story“ nahegebracht hat. Aber sonst war das Gähnen der Spieler in den Wertungen der Magazine deutlich zu hören. Darum musste wohl ein Umbruch her, eine deutliche Abgrenzung zur pubertären Oberflächlichkeit mit einem Konzept zum Erwachsenwerden.

Electronic Arts hat sich für dieses Unterfangen so genannte „Driver-Experience“ ins Entwicklerteam geholt. Echte Rennfahrer, um der Simulation einen Aspekt zu verleihen, der das Gefühl eines Rennfahrers nachempfinden lässt. Jedes Detail sollte beachtet werden, ohne dabei den unnachgiebigen Realismus zu stark in den Vordergrund zu heben. Vielleicht etwas inkonsequent, aber im Auftrag des Spielspaßes äußerst dienlich. Zum Beispiel gibt es ein Schadensmodell, das euch die Früchte eurer Zerstörungswut unmittelbar sehen lässt. Die Krux an der Sache ist aber, dass man seinen Boliden nie total zerstören kann und auch der zehnte Crash in die Betonmauer kaum Einfluss auf das folgende Fahrverhalten haben wird.

Wer sich dort verbremst, hat keine Auslaufzone.

Wie nah ist man also am Realismus und dem genannten Simulationsgrad dran? Alles Lüge? Keineswegs. Das Fahrgefühl ist je nach Schwierigkeitsstufe irgendwo zwischen arcadig und brutal realistisch angesiedelt. Die ersten Bilder des Trailers haben schon viel erwarten lassen, aber daran geglaubt haben wenige. Tatsächlich ist es aber so, wie wir es darin sehen: Der Wagen wird leicht am Heck touchiert, man gerät ins Schlingern, bekommt die Kontrolle über den Kraftstoffschlucker nicht zurück und knallt mit 200 Sachen in die Betonwand. Man wird in den Gurt gepresst, nichts ist zu hören, alles verschwimmt, dem Fahrer wird schwarz vor Augen. Wie wir die Wirkung von Granaten aus Shootern wie Call of Duty kennen, hallt eine Kollision im Kopf des Fahrers nach. Sogar die G-Kräfte wurden dabei beachtet und schleudern den Helminhalt durchs Cockpit. Natürlich bleibt alles auf dem Hals sitzen. Ist ja schließlich, nur weil es so aussieht, noch kein Shooter geworden.

Für die einen ist es ein Audi-Corso und für die anderen ein Team internes Duell.

Auch beim Anbremsen und Beschleunigen schlingert euer Kopf wie ein Wackeldackel, was dazu führt, dass sich eure Sicht aufs Cockpit immerwährend verändert - sofern ihr die Cockpit-Kamera nutzt. Zur Auswahl stehen auch alternativ die Verfolgerkamera, die Sicht, ohne etwas vom Auto zu sehen, die Motorhauben-Ansicht und die besagte Cockpit-Sicht. Für das beste „Mittendrin-Gefühl“ solltet ihr bei der Kamera im Cockpit bleiben (die Vorstellung, mit einer Kamera auf der Motorhaube zu sitzen, kommt mir zumindest ziemlich komisch vor), weil man mit dem entsprechenden Sound tatsächlich kurz zu glauben beginnt, dass man in einem Nissan, McLaren, Audi oder Porsche hockt. Besagte Auto-Marken sind übrigens schon jetzt ins Spiel integriert und voll lizenziert. Auf die Frage, wie viele Wagen es wohl in NfS: Shift geben wird, kam die vage Angabe: „über 50“. Weitere Lizenzen stehen noch aus und sollen möglicherweise per Download nachgepatcht werden können. Wie ihr euch sicher denken könnt, ist das nicht umsonst. Als weiteren Download-Content will EA neben den bereits enthaltenen Events und Kursen weitere Strecken und berühmte Fahrten einführen. Leider haben wir noch keine Übersicht, worum es sich genau handelt.

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Weg vom Proll-Image - hin zur Simulation Kommentare (4)

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Grayson2502

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Friendinvite

28.04.2009, 03:54 Uhr

Hm, wenn ich das so lese klingt irgendwie nach GRID.^^

Wenn ich eine Simulation spielen will, dann wird das sicher kein Teil der NFS-Serie werden. War so, ist so und wird auch so bleiben.

Was mir immer an den besseren Teilen der NFS-Reihe gefallen hat waren:

-frei befahrbare Stadt
-und das Spielprinzip Raser/Polizei

Der letzte Versuch von der Strassenrennszene zum regulären Rennen zu kommen, war abgesehen von der Grafik absolut lahm.

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Der Bär

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Friendinvite

28.04.2009, 03:17 Uhr

Ich bleib da lieber bei Gran turismo, NFS war eh schon immer das Spiel der kleinen Gangsta Kiddys & Prolls.

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pzy

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Friendinvite

27.04.2009, 20:51 Uhr

sieht nicht so aus!

kann ich auch gleich Grid oder GTR1 oder 2 spielen

naja nfs online interessiert mich eh mehr

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Fotomoloman

PM schreiben
Friendinvite

27.04.2009, 16:36 Uhr

wie dumm kann man eigendlich sein? durch PS echt nichts dazugelernt. -.-

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