Die Bilder der Erdbeben-, Flut- und Atomkatastrophe in Japan sind in den Medien omnipräsent und verdeutlichen, wie sehr die Einwohner dort auf Hilfe angewiesen sind. Der Spielepublisher
NCsoft hat jetzt seine Bereitschaft erklärt und zur Wiederherstellung der Schäden in den betroffenen Regionen
500 Millionen Yen, das sind circa 4.5 Millionen Euro, gespendet.
NCsoft´s Offizielle erklären dazu:
Um diejenigen, die von dem Erdbeben betroffen sind, zu unterstützen und Wiederherstellung zu ermöglichen, haben wir uns entschlossen, 500 Millionen Yen, was einem Monat an Umsatz entspricht, zu spenden. [...]
Wir hoffen aufrichtig, dass Japan diese schwere Zeit so schnell wie möglich überwinden kann.
Kull
21.03.2011, 09:34 Uhr
Was viel wichtiger ist: wir machen uns hier Sorgen über ein AKW, dabei sind bereits um die 20.000 Menschen durch die eigentliche Katastrophe umgekommen oder verletzt worden, eine halbe Million haben ihr Heim verloren. Das scheint niemanden mehr zu interessieren.
Und außerdem: kein Japaner hat Japan verlassen. Nur Touristen oder ausländische Geschäftsleute. Nur weil jemand asiatisch aussieht, ist er nicht gleich Japaner. Die betroffenen Regionen sind nicht ganz Japan.
Morin
20.03.2011, 21:47 Uhr
Wyrddyn
20.03.2011, 16:00 Uhr
Ich würde auch nicht im Land bleiben, wenn ein AKW Amok läuft. Was ich traurig finde ist, wieso alle immer nur von Tokyo reden?
JAPAN BESTEHT NICHT NUR AUS TOKYO!! Da sind zig Städte und Dörfer weit näher am AKW dran.
Another45
20.03.2011, 10:24 Uhr
kipsta
19.03.2011, 23:49 Uhr
DERP I watch RTL2.
Ghaleon
19.03.2011, 15:42 Uhr
@Griechenland ; natürlich ist eine Pleite von Griechenland auch ein großes Problem für uns, weil Griechenland zum einen ein guter Kunde der Europäischen, insbesondere Deutschen ist. Griechenland teil des EWF (=Europäischer Währungs-Founds) und deren Misserfolg wir mitdrecken.
Deutschland der größte Investor von Griechenland ist.
Die Gesundung von Griechenland und jedem anderen Land, dass von uns Ware kauft bzw. Mitglied der EU ist, ist von uns von großer Wichtigkeit.
@Japan Wirtschaft etc.
Japan ist mitglied im IWF , der Internationale Währungs Founds. Da wir Europäer unsere "Bürgschaften" bzw. Geld noch nicht ansatzweise aus dem IWF in den EWF verlagert haben, zahlen wir ebenfalls eine Pleite von Japan mit. Allerdings nicht in dem Ausmaß wie es bei Griechenland wäre. Japan ist auch ein guter Kunde von uns -es wäre auch für uns schlecht.
Dritoku
19.03.2011, 14:01 Uhr
Natürlich wird es viele tote danach noch geben aber dennoch wird sich Japan erholen.
Und Tokyo wird ja nicht zerstört und somit gibt es nichts was aufgebaut werden muss ;)
@ Der Bär... das war ein Witz und ich dachte echt das es mehr als offensichtlich wäre.
Der Bär
19.03.2011, 13:57 Uhr
Nur tsatsiki. Geprissen seien Wirtschafstexperten des Onlineweltenforums... T_T
formular
19.03.2011, 13:44 Uhr
Aber wenn ein Fallout in Tokyo stattfinden würde, dazu braucht man nur Wind nach Süden und eine Kernschmelze, würde es keine Leute mehr geben die Tokyo aufbauen könnten!
Dritoku
19.03.2011, 13:42 Uhr
Wäre eine schwere und lange Zeit die Japan dann überwinden müsste aber es ist ja nicht so als ob Japan sich nicht erholen könnte.
Ein Land das 2 Atombomben mit gemacht hat, macht nicht einfach so die Lichter aus.