MMOGs
Die Jungs von PlayMassive haben ein interessantes Special, in dem sie MMOs vorstellen, die in Europa...
World of Warcraft, Guild Wars 2, Star Wars: The Old Republic, Rift, Tera, Aion, Herr der Ringe Online, Runes of Magic und zahlreiche Spiele mehr ... sie alle haben mindestens einen Punkt gemeinsam: Sie fallen in die Kategorie der Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiele - kurz: MMOs. Neben der Genre-Bezeichnung und der Plattform (zumeist PC und Mac) unterscheiden sich die Spiele dennoch stark. Weltraum-Charaktere mit Lichtschwertern oder Panda-Bären mit Streitkolben? Raumschiff-Missionen oder Hasen im Dschungel retten? Wir entführen euch heute in die Welt der Online-Rollenspiele und stellen sie euch in unserem MMO-Einsteigerguide vor.
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Auf in den Kampf!
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Herzlich Willkommen, liebe Online-Rollenspieler. Ihr gehört also zu den Leuten, die sich am liebsten auf einem prall gefüllten Server tummeln, um mit anderen Spielern zu zocken? Spannende Gefechte, knallharte Handels-Vereinbarungen, lockeres Chat-Gequatsche und gemeinsames Lösen von Aufgaben? Euer Herz schlägt ganz eindeutig für Online-Rollenspiele. Wer sich bereits auf einen bestimmten Titel eingeschossen, oder noch nie ein Online-Rollenspiel ausprobiert hat, der sollte sich nun gut überlegen, vielleicht mal ein neues Spiel zu wählen. Ihr wisst nicht welches? OnlineWelten hilft!
Bei jeder neuen Anschaffung eines Titels spielen zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle. Wie alt ist das Spiel? Wie viele Erweiterungen gibt es bereits? Wie viele Spieler sind auf den Servern aktiv und wie groß ist die Spielerschaft allgemein? Kostet das Spiel etwas und wie oft gibt es neue Inhalte? Was ist das Besondere an diesem Online-Rollenspiel und was macht es einfach besser als die Konkurrenz? Steigen auch Anfänger ganz einfach ins Konzept ein oder sollte man Online-Rollenspiel-Erfahrung mitbringen? Die Reihe an Fragen ist lang und jeder gewichtet die einzelnen Punkte ganz unterschiedlich. Um euch die Entscheidung ein wenig zu vereinfachen, beschäftigen wir uns heute mit den aufkommenden Fragen, um sich für ein neues Online-Rollenspiel zu entscheiden. Letz fetz!
Aion gehört zur Gruppe der Free-2-Play-Spiele. Extra schicke Flügel gibt es hier gegen Bares.
Wer Interesse an Online-Rollenspielen hat, sollte sich zunächst die Frage stellen, ob er monatliche Gebühren zahlen möchte oder lieber kostenfrei zocken will. Gratis ist jedoch nicht gleich gratis. Bei den sogenannten Free-to-Play-Spielen müsst ihr teilweise mit starken Einschränkungen leben, die in den hauseigenen Läden des Spiels kompensiert werden können. Manchmal sind Abo-Gebühren in diesem Fall besser angelegt, da der Preis und die Leistung klar definiert sind und sich nicht nach Bedarf ändern. Kostenfrei bedeutet in Sachen Online-Rollenspiele oftmals leider nur, dass eine abgespeckte Version des Spiels angeboten wird.
Beispielsweise müssen die Nutzer von Herr der Ringe Online sogar mit Gebiete-Einschränkungen leben, die jedoch durch den Shop im Spiel wieder freigeschaltet werden können ... gegen Bares, versteht sich. Auch Runes of Magic, Aion, Star Wars: The Old Republic und viele weitere Titel finanzieren sich durch den Laden. Wenn ihr euch also für ein „kostenloses“ Online-Rollenspiel entscheidet, so setzt euch am besten selbst ein Budget, welches ihr pro Monat ausgeben wollt. Gerade kleine Einkäufe im Laden führen dazu, dass der Gesamt-Betrag pro Monat schnell mal das eigene Budget übersteigt und vor allem im Endeffekt teurer kommt als ein normales Abo-Spiel in Höhe von zehn bis 13 Euro. Also: Augen auf beim Online-Kauf.
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Die Jungs von PlayMassive haben ein interessantes Special, in dem sie MMOs vorstellen, die in Europa...
ashea schrieb:
Ich lese rund 100 Mal World of Warcraft in diesem Artikel. Schleichwerbung?? Nein, wer denkt den sowas ! Wer ein ordentliches mmo spielen will welches zudem wirklich kostenlos ist, schaut mal bei Lineage 2 vorbei.
Je mehr Grind, um so langweiliger die verfügbaren Spielmechaniken. So einfach ist das. Ansonsten hätte man den Timesink kreativer angehen können. Aber immer wieder nur auf die Suchtdrüse zu drücken, und Spieler dazu zu verführen (mit was auch immer für uber geile Items, die in der realen Welt mal nix bringen) immer wieder den selben Mist zu machen... soll Spaß bringen? Wow, also ich glaube, man könnte mich nicht einmal nach einer Hirn OP davon überzeugen.
Wann kommt es endlich mal bei sowohl den Entwicklern als auch Spielern an? Wenn man schon eine virtuelle Errungenschaft in ein Spiel einbaut, um seine Kunden zu binden (was wohl sehr gut funktioniert, weil die reale Welt, in der so etwas mehr Wert hätte wohl zu beängstigend ist) dann bitte doch über eine Herausforderung die etwas mit Geschick und Verstand zu tun hat, und nicht nur Zeit. z.B. randomisierte Puzzle, dessen Lösung nicht aus dem Internet gefischt werden kann, etc. Die Jumping-Puzzle von GW2 finde ich da z.B. richtig gut. Da muss man schon etwas Geschick beweisen, und entsprechen freut man sich auch wenn man es geschafft hat. DAS sollte den Charakter eines Spiels ausmachen, und nicht hirnloser Grind.
Im Moment gibt's den Grind auch nur, weil man noch keine Lösung dafür gefunden hat, wie man die Bespaßungsmaschinerie von Millionen von Kunden am laufen halten kann, wenn diese in gefühlter Überlichtgeschwindigkeit den Inhalt abgrasen. Und da das Überleben einer gewissen Klasse an Spielen genau davon abhängt, haben diese eben auch Grind, zwangsweise. Selbst wenn es F2P oder B2P ist, denn sonst würden sich die nötigen und lieb gewonnenen virtuellen Freunde und Bekannte zu schnell verabschieden, und damit der Spielspaß (sofern er überhaupt unabhängig von diesen vorhanden war) schneller nach Null sinken als die eigenen Tränendrüsen hinterher kämen.
Gemeinsam mit Perfect World vergeben wir 300 Keys für in-game Neverwinter-Goodies. Das Endurance-Pack enthält neben Potions und Identifizierungsrollen auch den Titel "Überlebender der Zauberpest".
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