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Test zum Spiel: Metro 2033 Spiel-Test

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Plattformen:
PC, XBox 360
Release:
PC: 16. März 2010
XBox 360: 16. März 2010
Status:
Released
Publisher:
THQ
Entwickler:
4A Games
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
metro2033.org
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Michael 'Michos' Günther | 16.03.2010, 19:06 Uhr

Metro 2033 - Test
Dicke Luft unter Tage

1 3 Wertung

Atomarer Winter? Meteoritenabsturz? Genversuche des Militärs? Worum es sich bei der ödnisbringenden Katastrophe handelt bleibt hinter dem dicken Schleier, den die grünleuchtenden Pilze ausdünsten, verborgen. Die verheerende Wirkung aber beschwört einen Krieg herauf, den nur eine Spezies gewinnen kann. Mensch oder Mutant.
Sie sind in die U-Bahnschächte Moskaus gedrängt. Kein Strahl natürlichen Lichts dringt bis zu den greisen Gleisen und erfüllt die Herzen der Eingeschlossenen. Hintern den stählernen Toren, die zur trübseligen Außenwelt führen, warten gefräßige Mutanten, die sich die uns bekannte Welt zur Heimat gemacht haben. Sie wollen die Menschheit offenbar vernichten und lassen keine Chance aus, die Nester in den unterirdischen Bunkern auszulöschen. Jeder noch so kleine Schlupfwinkel wird zur Willkommensmatte, die keiner rauslegen wollte. Und jeder Biss, die gerechte Strafe für die Unachtsamkeit.

Aber auch im erbittertsten Krieg bläst die Menschheit nicht alle Tage Trübsal. Entweder ist unser Gehirn nicht in der Lage diesen Dauerstress auszuhalten oder es kennt einen schützenden Mechanismus, weil ständig Angst haben einfach viel Kraft kostet. Artjom ist in einer Gefahrenzone aufgewachsen, die aus provisorisch aufgebauten Blechwänden zusammengebaut ein gewisses Stadtflair vermittelt, wenn auch auf engstem Raum. Die Menschen singen Lieder, keifen sich dem Stand der Ehe gemäß an und Kinder bemalen alles, was ihnen gerade in die Wachsmalreichweite kommt. Das Vergnügen des Alltags ist in die U-Bahn-Tunnel eingekehrt und gedeiht prächtig.

Doch von anhaltender Freude ist dieser Umstand angesichts des lauernden Todes selbstverständlich nicht. Darum wollen wir in der Haut von Artjom auch raus, um die Welt zu retten. Gegen alles Böse, was sich uns da draußen entgegenstellt. Und das sind nicht nur deformierte Aliens, sondern auch verfeindete Menschen, die den Ernst der Lage über die langen Jahre nicht begriffen haben. Wie schmarotzende Eigenbrödler verraten sie ihre eigene Spezies, um den Moment des Glückes auskosten zu können. Widerlich. Eben genau so, wie man sich die Feinde in theoretischen Szenarien ausdenkt.

Freudig musizierende Menschen. Mitten in der Zange der Mutanten.

Zu den gegnerischen Gruppierungen zählen unter anderem mal wieder die beliebtesten Bösewichte im Videospielbereich neben Zombies und Aliens: Nazis. Die faschistoiden Genozid-Fanatiker sehen ihre Chance in diesem Weltenschlamassel und stellen sich gegen jeden, der nicht ihr Gedankengut in sich trägt. Für ihren dämlichen Menschenschlag haben sie jedoch einiges auf dem Kasten. Die KI während des Kampfverhaltens ist ziemlich bissig und zum Teil recht unnachgiebig. Die Animationen der Deckungssuchenden mögen sich zwar nicht in den Kreis der positiven Eigenschaften gesellen, sind aber dem Spielspaß nicht abtrünnig.

1 3 Wertung




Dicke Luft unter Tage Kommentare (7)

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crowfear

13.05.2010, 00:17 Uhr

kein „schneller“ Nahkampfangriff möglich mmh gibt es doch pder zählt es nicht mit der waffe zu zu hauen als schnell ????

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crowfear

13.05.2010, 00:16 Uhr

also ich habs auch mal angespielt und muss ich find es gut ^^

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Arkitan

17.03.2010, 08:41 Uhr

Ich hab gespielt:
Das Spiel hat so ne geile Grafik.
Ich zocks mit DX10 und PhysX Effekten(Die euch als Pro fehlen :O) und es sieht hammer aus.^^

Bisher konnt ich erst das erste Kapitel zocken, aber am besten war die Szene als Hunter eintratt.

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aRGh

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Friendinvite

17.03.2010, 00:27 Uhr

pro: eyefinity
contra: ich kanns dadurch net full detail zocken :D

und die muni geht mir immer aus, echt nervend :(

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Quietschgurke

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Friendinvite

16.03.2010, 20:35 Uhr

stimmt... änder ich gleich mal

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Arafax

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Friendinvite

16.03.2010, 20:08 Uhr

scheint auch unvollständig zu sein ôo

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Psycracker

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Friendinvite

16.03.2010, 19:57 Uhr

Den letzten Kontrapunkt raff ich nicht.

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