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Test zum Spiel: Metro 2033 Spiel-Test

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Plattformen:
PC, XBox 360
Release:
PC: 16. März 2010
XBox 360: 16. März 2010
Status:
Released
Publisher:
THQ
Entwickler:
4A Games
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
metro2033.org
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Marco "Gnoos" Neubert | 19.02.2010, 11:01 Uhr

Metro 2033 - Preview
Das intensive S.T.A.L.K.E.R.

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Eine nicht näher definierte Katastrophe hat die Welt zerrüttet. Nun strahlt nicht nur die Sonne über Moskau und Co. Saftig grüne Wiesen, belebte Straßen, monumentale Bauten – alles Geschichte. Metro 2033 präsentiert uns eine fatale Horrorvision der Zukunft. Und was für eine!
Das Moskau im Jahre 2033 ist nicht grade einladend. Nachdem 20 Jahre zuvor eine Katastrophe die Heimat aller Menschen zerstörte, sind die U-Bahn-Stationen Moskaus der letzte Zufluchtsort. Und als wäre das Leben unter Tage nicht schon Bestrafung genug, birgt das Tunnelsystem nicht nur unangenehme, triste Leere, sondern auch eine Menge Gefahren. Angefangen bei giftgrünen Pilzen, die kreuz und quer durch das U-Bahn-Netz wuchern bis hin zu grässlichen Mutanten, die mit ihren riesigen Pranken oft das letzte sind, was man im Reich der Metro sieht.

Was uns Entwickler 4A Games da auftischt riecht verdammt nach S.T.A.L.K.E.R., schmeckt allerdings intensiver als das nukleare Werk von GSC Game World. Statt einem Hauch Rollenspiel wird konsequent zur Waffe gegriffen, statt spielerischer Freiheit gibt’s den guten alten Levelschlauch. Dass sich Metro 2033 klassischer Erfolgsrezepte bedient, die auch schon Krawall-Brüder wie Call of Duty groß gemacht haben, stört aber nicht. Ganz im Gegenteil: Die packende Inszenierung inklusive Überraschungsmomente, die letztendlich doch keine sind, ist geradezu willkommen in dieser düsteren, beklemmenden Atmosphäre.

Außerhalb der sicheren Stationen solltet ihr für alles gewappnet sein.

Die ersten Minuten in unserer Heimat sind ernüchternd. Die spärlich hergerichtete U Bahn-Station wirkt kalt, dunkel, trostlos. Schimmernde Öllampen scheinen in diesem bedauerlichen Leben die einzigen Lichtblicke zu sein. Rostige Wellbleche führen uns in eine kleinere Halle. Während eine blutverschmierte Frau in diesem Drecksloch ihre Fleischwaren anpreist, spült ein verdreckter Mann mit Alkohol die Realität hinunter. Auch Kinder müssen sich zwangsweise mit dieser elenden Situation zufrieden geben. Hier starrt ein kleiner Junge auf sein rostiges Dreirad, dort malt ein anderer ein großes Familienhaus auf brüchige, schmuddelige Fliesen. Dieses Bild eines trauten Heims existiert hier jedoch nur in der Fantasie des Kleinen. Oder auf einer der vielen Postkarten, die die unterschiedlichsten Orte der einst so prächtigen Mutter Erde zeigen. Kein Wunder, dass ein paar dieser wertvollen Erinnerungstücke an bessere Zeiten die Wand in Artjoms klappriger Baracke zieren.

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Das intensive S.T.A.L.K.E.R. Kommentare (5)

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MichL15

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19.02.2010, 16:41 Uhr

tatsächlich xD sorry^^

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Quietschgurke

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19.02.2010, 16:32 Uhr

Zitat von MichL15:
nur konsole? schade D:


nope. pc, xbox aber keine ps3

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MichL15

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19.02.2010, 16:01 Uhr

nur konsole? schade D:

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Fotomoloman

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19.02.2010, 14:42 Uhr

stalker > all!

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Arafax

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19.02.2010, 11:28 Uhr

Sieht verdammt gut aus. Wirklich. Könnte einen Kauf wert sein :)

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