Der Big Boss ist in Metal Gear Solid: Peace Walker exklusiv auf der PSP unterwegs. Wir haben ein Blick hineingeworfen, um zu sehen, wie sich der legendäre Elitesoldat Snake in seinem neusten Abenteuer so schlägt. Ob es ein blaues Auge gibt oder einen grandiosen Sieg erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Fortsetzungen nehmen oftmals dann ein unrühmliches Ende, wenn andere Köpfe sich eines etablierten Produktes annehmen. Bei Peace Walker besteht diese vordergründige Gefahr zunächst einmal nicht, denn für den jüngsten Metal Gear Solid Sprössling zeigt sich wie bei den anderen Titeln zuvor Hideo Kojima höchstpersönlich verantwortlich. Die gänzlich neu aufgelegte Story spielt mitten im Kalten Krieg und ist als lückenlose Fortsetzung zu dem bereits veröffentlichten Metal Gear Solid 3: Snake Eater zu verstehen. Man schreibt das Jahr 1974 und der Big Boss ist einer gigantischen Verschwörung in Mittelamerika rund um einem atomaren Erstschlag auf der Spur. Professor Gálvez, ein ranghoher Wissenschaftler aus Kolumbien und die gerade erst aus Gefangenschaft entkommende Paz Ortega erklären in einem in schwarz-weiß gehaltenen, komplett englisch synchronisiertem Comic-Strip, dass es in Costa Rica entgegen der gesetzlichen Richtlinien eine inoffizielle, schwer bewaffnete Armee gibt. Zusätzlich scheinen sowohl die CIA als auch der russische Geheimdienst in diese höchst brisante Angelegenheit verwickelt zu sein. Neben moralisch-patriotischen Gründen dürfte es für Snake zum einen um die angebotene eigene Basis und zum anderen um die Konfrontation mit einer alten Bekannten gehen, die schlussendlich dazu führen, dass sich der Big Boss mit seinen Soldaten ohne Grenzen der Sache annehmen. Um für euch die Spannung aufrecht zu erhalten, verraten wir natürlich nicht, wer der Unbekannte ist.
Der Big Boss tritt wieder in Aktion.
Ein äußerst ausgiebiges Tutorial führt zu Beginn in das Handling der Spielfigur, inklusive der zahlreichen Angriffsoptionen, ein. Da können Feinde beispielsweise per Schulterwurf niedergerungen, im Würgegriff betäubt oder mit zahlreichen Wurf- und Schusswaffen ausgeschaltet werden. Alle Steuerungsbefehle lassen sich im übrigen frei auf der PSP verteilen, so dass dem individuellen Gestaltungswunsch nachgekommen wird. Hat man das wirklich gewaltige Angriffspotential zumindest halbwegs verinnerlicht, geht es auch schon los mit den ersten Missionen. Nach der Erkundung und der Sammlung erster handfester Fakten nimmt Snake Kontakt mit einer sandinistischen Kommandantin auf, die wichtige Details zum weiteren Vorgehen liefern kann. Alle Befürchtungen haben sich bewahrheitet; in Costa Rica werden Atomwaffen gelagert und für einen Angriff vorbereitet. Dank der zahlreichen Comic-Strips, die jede neue Aufgabenstellung begleiten, gelingt es den Entwicklern von Konami sofort, eine kompakte Spielatmosphäre zu generieren. Bei der äußerst düsteren und angstgeladenen Stimmung kann einem schon mal die ein oder andere Schweißperle auf der Stirn haften bleiben.
Erutan
04.07.2010, 21:20 Uhr
Naja Mgs 1 und 2 gabs auch auf Pc :-P
Driman
04.07.2010, 19:51 Uhr
Nein ist es im grunde nicht^^
Es ist eben ein Stealth-Shooter und nicht jeder mag so was.
Mitani
04.07.2010, 15:08 Uhr
Xxkaishinxx
04.07.2010, 14:07 Uhr
Ist das schlimm? Ô.o.
nizzie
04.07.2010, 13:41 Uhr
Du raffst es immer noch nicht. Meine Aussage sollte nur Driman trollen und hatte null mit den News zu tun.
Daghen
04.07.2010, 13:05 Uhr
Ragul returns
04.07.2010, 12:57 Uhr
ja weil du auch ein seelenloser pc spieler bist
Segaia
04.07.2010, 12:57 Uhr
Ach also ist es mal wieder nur halbwissen ;P
dann bin ich beruhigt XD
nizzie
04.07.2010, 12:46 Uhr
Buttseksfriend defense.
Ich hab MGS nie gespielt und auch null Interesse an dem Spiel/Franchise.
Ragul returns
04.07.2010, 12:28 Uhr