Medal of Honor - Test
Call of Honor?
Tja, aber ihr habt es sicherlich schon alle gemerkt: Die Grenzen haben sich ganz offenbar verschoben, denn nun nehmen doch tatsächlich die Taliban den Platz der Nazis ein, und auch in der Zeitgeschichte wurde ein Sprung in die Zukunft gewagt. Jedenfalls für die Serie, denn zeitlich gesehen befindet sich Medal of Honor nun im Hier und Jetzt. Und es werden auch nicht mehr die Strände der Normandie gestürmt - dafür trägt Danger Close die Schlacht nach Afghanistan.
So befinden wir uns also im alltäglichen Wahnsinn, in einem Krieg, in dem sogar die Bundeswehr mitmischt und sich einige Leute fragen, was genau unsere Armee in dieser Gegend zu suchen hat. Eine Antwort darauf hat unseren letzten Bundespräsidenten das Amt gekostet und wir sind dennoch kein bisschen schlauer. Zum Glück liefern uns die Entwickler in einer Zwischensequenz die Antwort: Ihr schlüpft als Spieler in die Rolle verschiedener Spezialkräfte der US Army und werdet während eines Einspielers Zeuge einer Konversation mit einem Verbündeten Afghanen. Dieser wünscht sich nichts sehnlicher, als dass seine Tochter auch mal zur Schule gehen kann und schon stehen wir zusammen mit der geballten Streitkraft der USA zur Seite, um Flughäfen und strategische Stützpunkte zu übernehmen und unseren Freunden ein besseres Leben zu ermöglichen.
Aber gut, lassen wir die Hintergrundgeschichte doch lieber einfach mal so stehen und genießen die selbstlose amerikanische Großherzigkeit. Zum Glück bekommen die Entwickler noch ein wenig die Kurve und zeigen auch einige kleine Schattenseiten der modernen Kriegsführung auf. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das versehentliche Friendly Fire der Kampfjets auf einen Verbündeten Konvoi (nein, keine Tanklaster), was dem verantwortlichen Befehlshaber nur ein kurzes Seufzen abverlangt und mit den Worten kommentiert wird, dass eine Schlacht auch unvorhersehbare Opfer fordert.
Mehr zu Medal of Honor:
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Kull
15.10.2010, 14:34 Uhr
Heutige Shooter bemühen sich, nur noch aus Highlights zu bestehen. Finde ich persönlich großartig. Lieber andauernd coole Umgebungen, geskriptete Ereignisse, vielfältige Missionen und abwechslungsreiches Leveldesign in einem kurzen, knackigen Paket.
Ich muß auch sagen, daß mich längere Spiele ohne häufige Belohnungen oder Erfolgsmomente (sei es eine Cutscene, eine bestimmte Mission oder einfach ein cooler Moment) einfach nicht so zum Durchzocken motivieren.
Ne, ich ziehe heute ein Wochenende mit 2-3 Spielsitzungen an denen ich super unterhalten werde einem eine Woche oder, aufgrund fehlender Motivation, längeren Spiel jederzeit vor.
JunMaster4
13.10.2010, 20:20 Uhr
Den meisten Part der MP? Na dann tschüss MoH, der Singleplayer ist schon cool und kommt echt rüber aber der Multiplayer ist echt sch****... ist das denn schon draußen?
Koibito
13.10.2010, 19:54 Uhr
Todesritter2k
13.10.2010, 19:52 Uhr
Empfand ich sogar als zu lang. Habs nie zu Ende gespielt. Irgendwann gar kein Bock mehr hat. Sorry, aber man sollte es mit der Länge nicht übertreiben.
Koibito
13.10.2010, 19:19 Uhr
Todesritter2k
13.10.2010, 19:13 Uhr
Ich bin schon die ganze Zeit am zocken und für mich macht MoH einen guten Eindruck. Der SP ist auf jeden Fall gut. Schöne Story und wie CoD sehr actionreich. Also ich bin bisher zufrieden.
Koibito
12.10.2010, 23:00 Uhr
Shooter wie Doom3, Bioshock usw. sind Hits aber MoH ist und bleibt Müll.
Für Fans von 08/15 Shooter aber sicher zu gebrauchen.
Tesk
12.10.2010, 22:56 Uhr
Du urteilst doch sowieso nur total geblendet... ^^
Schade, dachte die hätten sich beim Titel wirklich überall Mühe gegeben, aber ein Spiel mit kurzer Kampagne ist für mich nicht mehr als 20 Euro wert.
Koibito
12.10.2010, 18:14 Uhr
Und was willst du damit sagen? zu hoch oder zu wenig ? xD
Also ich finde 6 von 10 sind genau die richtigen Punkte... MoH ist scheiße.
So sehr ich CoD:MW auch hasse... wenn ich MoH sehe werde ich zum CoD Fan xd
Todesritter2k
12.10.2010, 18:08 Uhr
http://uk.ign.com/videos/2010/10/12/medal-of-honor-vide
o-review