Medal of Honor
Kontroverse um spielbare Taliban-Krieger
Erste US-amerikanische Tageszeitungen warfen den Verantwortlichen bereits vor, den Krieg in Afghanistan zu verharmlosen. Zudem sei es äußerst pietätlos, den Familien gefallener US-Soldaten derartige Spielinhalte zuzumuten. Eine Aufregung, die man zumindest bei Electronic Arts selbst nicht nachvollziehen kann, wie nun Producer Patrick Liu dem englischsprachigen Videospielmagazin PSM3 verriet.
"Ich denke das ist eine berechtigte Frage. Wir rufen vielleicht bestimmte Gefühle damit hervor, auch wenn es hier nicht um den Krieg geht, sondern um die Soldaten. Aber wir können uns nicht von dem los sagen, was wir als Setting gewählt haben und welche Fraktionen involviert sind. Am Ende ist es immer noch ein Spiel, also werden wir damit wohl nicht zu sehr provozieren.", so Liu auf auf die Frage, ob es denn anständig sei, die Spieler derart unbehaglichen Gefühlen beim Spielen auszusetzen.
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Zamzamah
10.08.2010, 09:52 Uhr
Ist es denn nicht pietätlos auf Moslems zu schießen? Haben die keine Familien?
Verdammtes Einbahndenken -.-
doublefrag
10.08.2010, 09:42 Uhr
Unter diesem Aspekt sind fast alle Shooter pietätlos, da man zu 95% auf fiktiv reale Personen schießt!
Arkitan
09.08.2010, 22:10 Uhr
Ich fühle mich auch immer unbehaglich in WW2 Shootern auf deutsche zu schießen, aber da muss man durch bis zum MP. :(
Todesritter2k
09.08.2010, 21:20 Uhr