Max Payne
Verfilmung enttäuscht auch die Entwickler
Bisher haben die Kritiken aber kein gutes Bild auf den Streifen geworfen. Weltweit zeigen sich die Zelluloidexperten alles andere als angetan von der Handlung und vor allem dem Zusammenschnitt. Eine Wertung, die auch die Entwickler bei 3DRealms zu teilen scheinen.
Der CEO des Entwicklerstudios, Scott Miller, sprach nun über seine Meinung zu dem Streifen. Für ihn sei es ein großes Problem, dass inhaltliche Bestandteile im Kinofilm erst zu spät gezeigt würden. Erlebt der Spieler im Videospiel sofort die ersten Flashbacks, tauchen die elementaren Szenen im Kino erst zur Mitte der Laufzeit auf.
Damit tappen die Zuschauer viel zu Lange im Dunkeln und könnten die Szenen nur schwer verstehen. Gerade um mit Max Payne mitfühlen zu können, sei dies aber elementar wichtig, so Miller weiter. Zusammen mit Abweichungen und auch Fehlern im Bezug zur Videospielvorlage sei er enttäuscht von dem Gesehenen.
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