MAG - Test
MAG mag ich
Die erfolgreichsten und damit einzigen drei Netzwerke haben sich im Untergrund verschiedener Winkel der Welt verschanzt und befinden sich im ständigen Kampf untereinander. Sie wollen die weltweite Vormachtstellung im Dreigespann der letzten Kriegstreibenden und benötigen dafür die Technologien und Entwicklungen der übrigen beiden. Dieses Vorhaben ist naturgemäß recht schwierig, wenn alle dieselben Ziele verfolgen und niemand kleinbeigibt oder zu Fusionierungsverhandlungen bereit ist.
Aufs Spiel wirken sich diese technologischen Unterschiede glücklicherweise nicht aus, sodass es weitestgehend egal ist für welche Partei man sich entscheidet. Die zu wählenden Waffen unterscheiden sich zwaroptisch, sind in ihrem Schussverhalten gegenüber dem Pendant der Konkurrenz aber weitestgehend gleich. Also könnt ihr euch von der Hintergrundgeschichte blenden lassen oder einfach frei Schnauze wählen zu wem ihr gehören wollt. Letzten Endes sind die Mächte im Dreiklang.
Den Selbstmanipulanten, die sich gerne von Hintergründen in eine der drei Schubladen drängen lassen wollen, wie ich nebenbei bemerkt auch, sei diese Übersicht gewidmet:
- Die Raven bestehen aus einer auf Hightech setzende Einheit schwer ausgerüsteter Soldaten, die ihren Ursprung in Wien hat. Ihnen und ihrer Ausrüstung sieht man das Jahr 2025 am ehesten an.
- Die S.V.E.R sind an russische Militärs angelehnt und stellen damit den mehr oder minder stereotypen Ostblock dar. Ihre Ausrüstung ist ein Flickwerk verschiedener Gegenstände und ihre Art äußerst ruppig.
- Die letzten im Trio der bewaffneten Gesellschaften stellen die Valor. Ihr Equipment ist im Vergleich zu ihrer langjährigen Erfahrung durch verschiedene Kriegseinsätze nahezu bedeutungslos, doch oder gerade deswegen sind sie gefährlich. Wollte man sie in eine Nationalität drängen, wäre die Heimat laut der Entwickler am ehesten Amerika.
Mehr zu MAG:
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News: 'MAG ist einer der am häufigsten gespielten Online-Titel der PS3' (28 News insgesamt)





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Driman
02.02.2010, 19:16 Uhr
redevil
02.02.2010, 19:08 Uhr
Quietschgurke
02.02.2010, 17:44 Uhr
Die 256 Spieler sind in erster Linie Bestandteil der großen Kriegsatmosphäre. Rein spielerisch ist es gar kein wirklich großer Pluspunkt, das stimmt - damit macht es sich nur leichter im Marketing. Das wirkliche herausragende Merkmal ist die Tatsache, dass die Gruppendynamik im Squad und darüber hinaus über Sieg und Niederlage entscheidet - und das ohne die Beschränkung auf Charakterklassen.
Und in Bezug auf den "ersten Schritt" denke ich, dass das längst noch nicht alles ist. Mit drei Modi und einem riesigen Potenzial lässt sich da noch so einiges machen. Mich würde es doch sehr stark wundern, wenn da nicht noch was nachkommt. Schließlich ist das ein reines Onlinespiel. Die Planer haben sicher schon ein ganz ausgezeichnetes Bezahlmodell für neuen Content.
Alurian
02.02.2010, 17:35 Uhr
Ich weiß nicht so recht. Für mich ist das 256-Spieler-Feature irgendwie kein wirklicher Kaufgrund. Sinn würde sich für mich erst ergeben, wenn das ganze in einer persistenten Welt stattfinden würde, und sich die Territorien und Einflussbereiche der verfeindeten Fraktionen ständig durch die Kämpfe der Spieler verschieben würden. Aber vielleicht ist MAG ja auch nur der erste Schritt dahin... :)