LEGO Universe - Test
Altersfreigabe bis 12
Aber genau diese Fantasie soll jetzt mit einem MMORPG gerettet werden. Denn eure Aufgabe in Lego Universe ist es, die Welt mit eurer Vorstellungskraft zu retten und den alles vernichtenden Malstrom zum Versiegen zu bringen. Die Story des Spiels ist schnell erklärt: Vier Entdecker waren auf der Suche nach einem Fantasienexus. Dieser ermöglicht es, alles zu erschaffen, was man sich vorstellen kann. Aber einer der Pioniere hatte unreine Gedanken (nicht das, was ihr jetzt denkt) und beschädigte die Energiequelle. Aus dem Nexus wurde ein Malstrom, welcher das Chaos brachte und den Planeten in unzählige, kleine Welten zerteilte. Nun kommt ihr ins Spiel. Denn mit Hilfe eures Ideenreichtums, sollt ihr die Welt wiederaufbauen und das Chaos verdrängen.
Um das allerdings zu können, müsst ihr euch erst eimal eine Legofigur erstellen. Natürlich bietet so eine Legofigur nicht viel „Spielraum“. NetDevil schöpft aber aus dem vollen Repertoire an vorstellbaren Klamotten, Haaren und Gesichtern. Um euer Gesicht zu gestalten, könnt ihr verschiedene Augen, Münder und Augenbrauen kombinieren und zwischen diversen Farben für Haare und Klamotten wählen. NetDevil hat das Beste aus der Vorlage gemacht und ermöglicht es euch, eurer Kreativität freien Lauf zu lassen. Dass es sich bei Lego Universe jedoch um ein MMORPG für Kinder handelt, merkt man zum ersten Mal bei der Namensgebung. Entweder wählt ihr aus einer Liste von Vorschlägen oder tippt einen eigenen ein. Entscheidet ihr euch aber für eine Eigenkreation, wird diese erst von den Mythranern überprüft. Die Mythraner sind quasi die Polizei des Spiels. Sie überwachen, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Da mein Name aber erstmal kontrolliert werden musste, bin ich einige Zeit mit dem kreativen Namen „DolchoWackelAlpacka“ rumgelaufen. Wer denkt sich so etwas aus?
Eure ersten Schritte macht ihr auf dem Entdeckerraumschiff Explorer. Das ist beschädigt und droht abzustürzen. Aber kein Stress, erst einmal lernt ihr die Basics. Euch wird beigebracht wie ihr euch bewegt und springt. Viel interessanter ist aber der Teil mit der Fantasie. Ihr verfügt nämlich über ein Depot an Vorstellungskraft. Diese braucht ihr an vielen Stellen im Spiel, um weiter zu kommen. Neue Fantasie bekommt ihr von zerstörten Gegenständen oder besiegten Feinden. Im Schnellbau-Modus errichtet ihr dann zum Beispiel Brücken oder Ventilatoren, welche ihr braucht um eine Schlucht zu überqueren. Dabei habt ihr aber keine gestalterischen Vorlagen, sondern baut eine Vorlage auf. Das sieht immer ein bisschen aus, als wärt ihr auf Speed, wenn eure Legofigur wild anfängt mit den Armen zu fuchteln und irgendwelche Gegenstände entstehen.
Mehr zu LEGO Universe:
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News: LEGO Universe schließt 2012 die Pforten (33 News insgesamt)





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Hoher Irokese
01.11.2010, 16:19 Uhr
Wirklich verschenktes Potenzial...
Genau das selbe Problem hatte ich auch... Einfach nur übertrieben...
Hotohori
31.10.2010, 09:08 Uhr
Soll heißen, die Zeiten ändern sich nun mal und alles neue ist nichts grundsätzlich schlechtes, man muss nur damit umzugehen wissen. Es ist sowohl ein Fehler die Kinder zu viel vor etwas zu setzen, als es ihnen komplett zu verbieten. Wie bei vielem im Leben ist ein gesundes Mittelmaß, das richtig ist. Und da Computer nun mal auch in ihrem erwachsenen Leben inzwischen garantiert eine Rolle spielen werden, sollte man seinen Kindern den Computer nicht vorenthalten, sondern ihnen lieber einen vernünftigen Umgang damit lehren. Das gilt auch für Computer Spiele, die längst zum Alltag gehören und nicht mehr nur was für Freaks sind. Und gerade weil MMOs eine gewisse Gefahr bedeuten, sollte man damit umzugehen wissen, komplette Verbote bewirken bei Kindern meist das Gegenteil, dann wird heimlich gespielt (gibt genug F2P) was viel gefährlicher ist, weil Kinder klever sind, wenn es um das verheimlichen vor den Eltern geht.
So sehe ich das jedenfalls. ^^
zoople
31.10.2010, 01:23 Uhr
Ich bin noch vollstens in meiner Kindheit drinnen. Als so schlimm erachte ich sie garnicht, denn ich habe die Freiheit zu tun und lassen was ich will. Wenn ich meine Soft-Skills in Onlinespielen ausbauen will, dann tue ich dies. Wenn mich dies allerdings langweilt, dann les ich meist mehrere Bücher gleichzeitig. (im Moment: Schneller lesen, Tauben im Gras, Wie denken Millionäre, Kinderwitze, WISO - Aktien..) Ich schätze mich hat das Onlinespielen nicht dumm gemacht.
kipsta
31.10.2010, 00:36 Uhr
Ulkig
Koibito
31.10.2010, 00:31 Uhr
kipsta
31.10.2010, 00:28 Uhr
Du bist nicht einmal wütend.^^
Koibito
31.10.2010, 00:27 Uhr
Wenn man arbeiten geht und die Freunde usw. eben auch hat man nur am Wochenende Zeit was zu machen und Gestern und Heute war ich zbs. wech.
Nur weil ich hier sehr aktiv bin, bin ich sicher keiner der nur am PC sitzt.
Gibt eben so viel was man am PC machen muss und damit ich nicht einpenne bin ich noch im Inet drin.
kipsta
31.10.2010, 00:21 Uhr
Koibito heute: Onlinewelten, F2P's testen, ragequitten, flamen, whinen, nur am pc sitzen.
Man sieht was dir deine tolle Kindheit gebracht hat.^^
Koibito
31.10.2010, 00:08 Uhr
Ich habe damals mit echtem Lego gespielt und war an der frischen Luft... auf Bäumen klettern, Kirschen gesammelt, im Schnee gespielt, Verstecke gebaut, Fangen und co. gespielt usw. eben alles sachen die ein Kind machen sollte.
Was lernt ein Kind in einem Spiel? Nur sachen die kein Schwein braucht.
Es gibt Lego auch als Real Life Bauklötze... kostet mehr aber für das eigende Kind sollte man das ausgeben.
Sein Kind einfach am PC setzen weil man keine Zeit hat ist so arm... schlechte Eltern usw. -_-
@Zoople... deine Kindheit muss schrecklich gewesen sein.
zoople
30.10.2010, 22:17 Uhr
Ich denke auch immer, ich bräuchte mehr Zeit. Aber mit Zeitmanagement klappt alles wunderbar. Nur da regiert die Faulheit.
Ach und zu nizzie brauch ich ja nichts weiteres sagen: http://www.golem.de/1010/79027.html