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League of Legends - Keine Gefängnisstrafe für Hacker

Ein Hacker aus Australien musste sich jetzt vor Gericht für seine Angriffe auf League of Legends verantworten. Das Urteil: 2,5 Jahre Gefängnis, die er allerdings nicht antreten muss.

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Der australische Hacker Shane Stephen Duffy musste sich jüngst vor einem Gericht für seine Angriffe auf Riot Games MOBA League of Legends verantworten. 2011 erbeuteten Hacker mehr als fünf Millionen Accountdaten des beliebten Spiels, was man Duffy schlussendlich nicht nachweisen konnte. Dafür erklärten die Richter ihn allerdings in den folgenden Punkten für schuldig:

  • Verkauf von illegal übernommener Accounts (21.500 Euro Umsatz)
  • Hacker-Angriff auf den Twitter Account des Präsidenten von Riot Games, Marc Merril
  • Senden von Droh-E-Mails an Riot Games

Das Urteil: Eine Haftstrafe von 2,5 Jahren, die Duffy jedoch nicht antreten muss.

Keine Haftstrafe trotz Verurteilung

Da Shane Stephen Duffy an Autismus leidet, erwirkte sein Anwalt eine sofortige Strafaussetzung. In seinem Zustand sei Duffy nicht bewusst gewesen, welche Auswirkungen seine Taten haben könnten. Zudem würden ihm soziale Kompetenzen aufgrund des Heimunterrichts fehlen. Somit wurde die Strafe nur auf Bewährung ausgesetzt.

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