Lara Croft and the Guardian of Light - Test
Lara Croft in Bestform
Alleine ist gut....
Bei dem Xbox 360-Downloadspiel handelt es sich übrigens nicht um die neueste Episode der Tomb Raider-Serie, die einfach nur unter einem etwas anderen Namen auf den Markt geschoben wird. Vielmehr bekommt ihr ein Action-Adventure serviert, das ihr aus der isometrischen Perspektive erlebt – also von schräg oben. Die Kamera ist dabei fixiert, fängt das Geschehen jedoch in den meisten Fällen gut ein. Nur selten haben wir uns geärgert, dass wir den nächsten Feind nicht sehen konnten oder uns ein Objekt die Sicht minimal versperrte.
Prinzipiell bietet Guardian of Light – so kürzen wir den ellenlangen Namen jetzt einfach mal ab – zwei Spielmodi. Solo-Abenteurer schlüpfen in die Rolle von Lara Croft und schlagen sich durch die 14 umfangreichen Levels, während sich Totec nur im Rahmen der Zwischensequenzen die Ehre gibt. Wie ihr es aus den Tomb Raider-Spielen gewohnt seid, erwartet euch ein Mix aus Feuergefechten, Geschicklichkeitseinlagen und Rätseln. Allerdings ist das Spielgeschehen einen Tick dynamischer und auch die anfangs ungewohnte Perspektive verleiht dem Download-Titel einen eigenen Charme. Die Action besteht aus Kämpfen gegen zahlreiche Feinde, die Lara mithilfe ihrer Pistole und Wurfspeeren beharkt. Sobald ihr bestimmte Aufgaben erfüllt, schaltet ihr weitere Waffen wie zum Beispiel einen Flammenwerfer frei. Diese zusätzlichen Ballermänner verbrauchen jedoch Munition, die ihr unterwegs aufsammeln müsst oder bei erledigten Gegnern findet.
Mehr zu Lara Croft and the Guardian of Light:
-
News: Welches Download-Paket darf es zuerst sein? (15 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



Koibito
31.08.2010, 15:50 Uhr