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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 11. November 2011
Playstation 3: 20. Mai 2011
XBox 360: 20. Mai 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
Rockstar Games
Entwickler:
Team Bondi
Genre:
Action-Adventure
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
rockstargames.de
Fanseite:
keine Angabe

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Jörn Leue | 04.03.2011, 16:31 Uhr

L.A. Noire - Preview
Rusty, hol schon mal den Wagen

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Das hatte sich Cole Phelps vielleicht doch etwas anders vorgestellt: Kaum im neuen Amt bei der Mordkommission wird er ins kalte Wasser geworfen. Sein neuer Partner, ein alter Hase, hält nicht sonderlich viel von dem jungen, aufstrebenden Erfolgstypen, und in seinem ersten Fall am ersten Arbeitstag bekommt er es auch gleich mit einer geschundenen und verstümmelten Frauenleiche zu tun. Für den erfahrenen Galloway ist der Fall glasklar: Hier hat sich ein betrogener Ehemann gerächt.
Phelps kriminologischer Instinkt sagt jedoch etwas anderes als der gestandene Kollege. Der Jungspund geht fest davon aus, einem Serientäter gegenüberzustehen und hält nicht viel von der „Eifersüchtiger-Trittbrettfahrer-Ehemann“-Theorie seines Partners. Aber kommen wir zunächst zum Ausgangsmord, an dem sich der angebliche Nachahmer hier orientieren soll: L.A. Noire greift nämlich zum Teil echte Verbrechen aus der Stadt der Engel auf und verarbeitet diese in einem spielbaren Detektiv-Thriller - unter anderem auch den Fall der schwarzen Dahlie, der Ende der vierziger Jahre für viel Aufsehen sorgte.

Für die Presse war die einst hübsche, dann aber zerstückelt aufgefundene Elizabeth Short ein gefundenes Fressen. Der Körper der Frau wurde in zwei Hälften geschnitten, wobei die Präzision des Täters zweifelsfrei auf medizinische Kenntnisse hindeutende und ganz nebenbei auch dessen Leidenschaft für Gewalt offenbarte – also ein ausgewiesener Psychopat. Auf dem Körper hinterließ der Mörder eine Botschaft und wandte sich immer wieder mit Briefen an die Polizei oder sogar direkt an die Presse, um in den Medien präsent zu bleiben. Bis heute ist der Fall der schwarzen Dahlie nicht aufgeklärt und knapp 64 Jahre nach den Geschehnissen wird es natürlich nicht leichter.

Cole Phelps auf der Suche nach Beweisen.

Aber springen wir wieder zurück in der Zeit und in die Rolle von Cole Phelps, dem strebsamen Polizisten, der natürlich auch schon viel vom „Black Dahlia“-Mord gehört hat und nun seine Rückschlüsse zieht. Die Gemeinsamkeiten der Fälle stechen aber auch ins Auge; insbesondere als noch ein weiteres Opfer entdeckt wird. Und eh wir uns versehen, stecken wir mittendrin in den „Silk Stocking Murder“- Ermittlungen. Da ist die nackte Frauenleiche, auf deren Bauch eine Nachricht geschrieben wurde. Zudem wirkt der ganze Tatort wie eine Inszenierung von jemandem, der mit der Polizei seine Spielchen treibt. Es erinnert an eine Schnitzeljagd: Blutspritzer führen unsere Ermittler durch die Gasse, über die Feuerleiter und eine Regenrinne auf ein Dach. Überall sind vom Täter bewusst weitere Hinweise platziert, die nicht nur zur Identität, sondern auch zur Adresse des Opfers führen.

Ein weiteres Opfer wird gefunden und lässt Phelps sofort an einen Serientäter denken.

Ich bin bei der Präsentation in München nicht nur einer Spur aus Blut gefolgt, sondern hatte zu diesem Zeitpunkt auch welches geleckt. Das lag einfach an der Anordnung der Hinweise, mit der es die Entwickler geschafft haben, mich in den Bann zu ziehen. Alles deutete darauf hin, dass ich einem brutalen, spannenden und nervenaufreibenden Fall gegenüberstand. Ohne lange zu fackeln, zieht es mich daher zusammen mit Galloway in die Wohnung des Opfers. Auf dem Weg könnt ihr euch entscheiden, ob ihr selber zum Steuer greift oder euren mürrischen Kollegen dahinter Platz nehmen lasst. Letzteres hat den Vorteil, die Fahrt durch Los Angeles der vierziger Jahre vom Beifahrersitz aus genießen zu können, wobei die Kamerasicht bereits durch Taxifahrten in GTA bekannt ist.

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Rusty, hol schon mal den Wagen Kommentare (1)

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Shelyna

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04.03.2011, 20:25 Uhr

ließt sich alles ganz gut, mein Bedenken ist nur, Rockstar ist bekannt für englische Sync mit Untertiteln. Eigendlich ist es auch kein Problem denn ich versteh das englische ganz gut, nur denke ich nicht das es gut genug ist um nebenbei noch drauf zu achten ob der Verdächtige die Wahrheit sagt oder nicht.....mal schaun was sie da machen, denn keine Synchro ist doof, in dem Fall kann ne schlechte Synchro aber auch genauso doof wenn nich noch schlimmer sein.

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