Brendan McNamara, Gründer des mittlerweile arg in der finanziellen Bedrängnis steckenden Entwicklerstudios
Team Bondi, hat sich in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite officialplaystationmagazine.co.uk über das jüngste Projekt seines Unternehmens, das Action-Adventure
L.A. Noire, geäußert, und dabei einige Fehler eingestanden:
"Es ist ein riesiges Spiel - vielleicht etwas zu groß. Die Karte ist einfach so massiv, und das ist möglicherweise mein Fehler. Wir mussten einen neuen Prozess aufbauen, um das verwirklichen zu können. Wir waren ein brandneues Studio - wir hatten brandneue Werkzeuge, eine neue Technologie. Wir haben mittlerweile Werkzeuge, mit denen man ganze Städte bauen kann, aber diese Dinge mussten wir auch erst einmal entwickeln und nutzbar machen. Alles, vom Straßennetzwerk, auf dem die ganzen Straßenbahnen fahren, bis zu den ganzen Kabeln, die sich automatisch mit den Gebäuden verbinden. Diese Technologie war wirklich aufwendig, das MotionScan eingeschlossen."
Zudem habe man fast anderthalb Jahre damit verbracht Nachforschungen darüber zu betreiben, wie das Los Angeles der 1940er Jahre ausgesehen habe, so McNamara weiter. Zur Verfügung gestanden hätten damals gerade einmal 16 Mitarbeiter.
Kamaru
04.01.2012, 14:22 Uhr
Ich hatte 26 Stunden Spielzeit bis ich durch war.
Im Prinzip ist die Spielzeit ok, vorallem da dus wahrscheinlich für 12 Euro gekauft hast und nicht zum regulären Preis.
Ich hab allerdings auch immer den Kollegen fahren lassen, da mir die Wahrzeichen und paar versteckte Autos schon nach 3-4 mal angucken auf den Sack gingen.
Das hat mir persönlich nicht gereicht um irgendwie das Bedürfnis zu wecken, die Stadt zu erkunden.
Da hat GTA, JC und was weiß ich was noch mehr zu bieten und den grösseren Anreiz durch die Gegend zu latschen.
IronTek1
04.01.2012, 11:33 Uhr