L.A. Noire
Rockstar beendet Zusammenarbeit mit Team Bondi
Zudem führten Konflikte zwischen Team Bondi-Oberhaupt Brendan McNamara, seinen Mitarbeiteren und Rockstar zum endgültigen Bruch zwischen den beiden Unternehmen. “Ich habe viel über Rockstars Verachtung für Team Bondi gehört und es wurde äußerst deutlich gemacht, dass sie das nächste Spiel von Team Bondi nicht veröffentlichen", so ein ehemaliges Mitglied des australischen Studios.
Doch auch intern brodelte es gewaltig. So soll die Führungsetage von Team Bondi ihre Angestellten während der so genannten Crunch Time (eine Phase, in der in kurzer Zeit ein vorgegebenes Ziel erreicht werden muss) dazu verdonnert haben, bis zu 100 Stunden die Woche zu arbeiten. Meist wurden die Überstunden nur unregelmäßig oder gar nicht bezahlt.
"McNamara denkt, dass L.A. Noire dank seiner Vision ein Erfolg wurde. Aber ich denke, es waren Rockstar Games, die das Projekt gerettet haben. Sie haben stetig Geld in das Spiel gepumpt und das Marketing war fantastisch. Ohne Rockstar Games wäre Team Bondi schon vor Jahren untergegangen," so ein ehemaliger Angestellter.
Anfangs soll man bei Rockstar sogar darüber nachgedacht haben, Team Bondi zu einer Art Rockstar Sydney zu machen. Doch je länger man mit der australischen Schmiede zusammenarbeitete, desto mehr wurde deutlich, dass dies sehr schlechte Idee wäre.





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nizzie
05.07.2011, 17:08 Uhr
gut dass ich rockstar games ohnehin boykottiere.
Lord Vivec
05.07.2011, 11:34 Uhr