Einem Bericht von
Stars&Stripes zufolge wird die US Army ab 2010 rund 50 Millionen Dollar in Spiele und Spiel-Training investieren. Die Summe soll dem Bericht nach aber nicht nur für die Entwicklung eigener Spiele ausgegeben werden, sondern vor allem auch dem Aufspüren neuer Technologien und Anwendungen dienen.
Allerdings wurde ebenfalls deutlich, dass die Army kein Interesse daran hat, mit kommerziellen Anbietern zu konkurrieren. So kommentierte Lt. Col.
Gary Stephens, Produktmanager für Luft- und Bodentrainingssimulationen:
"Wir haben weder die Motivation, noch die Fähigkeiten, ein kommerzielles Spielunternehmen zu sein."
Obwohl also glücklicherweise nicht mit einem "World of Warcraft" der US Armee zu rechnen ist, wird die Army dennoch besonders den MMO-Bereich im Auge behalten, da die bereits laufenden Projekte die Vernetzung zur Kommandostruktur, sowie das Überwachen und Auswerten der einzelnen Soldaten nicht ermöglichen.
KennyM
02.12.2008, 09:47 Uhr
ich hab AA ja mal gespielt, es ruckelt, das menü ist total unübersichtlich und bei vielen servern kommt erst garnicht drauf
Guildmaster89
02.12.2008, 08:12 Uhr
KennyM
01.12.2008, 23:21 Uhr
Scheiss amerikaner, mit ihren ganzen scheiss ultra geschäftsleuten die mal eben ne kriese ausgelöst haben und dann will die army noch investieren in programme die nur zu propaganda zwecken dienen.
Tadian
01.12.2008, 17:43 Uhr
Achtung: Grausame Website, Flashüberlastet bis zum geht nicht mehr.
Guildmaster89
01.12.2008, 16:33 Uhr
LeFee
01.12.2008, 16:24 Uhr
Mit einer Simulation könnte man Häuserkampf üben oder sonstige Szenarien. So doof wie Call of Duty 4 Spieler sich im Spiel verhalten kämpfen echte Soldaten nämlich nicht. Da gibt es sich überlappende Schußfelder ect.
pzy
01.12.2008, 16:05 Uhr
LeFee
01.12.2008, 15:59 Uhr
LeFee
01.12.2008, 15:58 Uhr
Militäreinsatz im Irak kostet die USA 400.000 Dollar am Tag.
Quelle
Zudem würde ich mehr von Simulationen sprechen und weniger von Spielen.
nizzie
01.12.2008, 15:24 Uhr