Krawall
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André hat einen verrückten Trip in der O.R.pheus-Ausstellung erlebt: ein bisschen Realität, ein bisschen digitale Ergänzung. Eine gruselige Mischung.
Womit lockt man einen gestandenen Spielejournalisten vor die Tür, in einen alten Bunker hinein und bringt ihm dadurch auch noch Kunst näher? Nein, die Spur wurde nicht mit Tiefkühl-Pizzen ausgelegt, sondern mit QR-Codes. Unser Trüffelschwein André Peschke von Krawall.de, der jeden nahenden Trend in der Branche erkennt wie ein Windrad einen aufziehenden Orkan, war in München bei der O.R.pheus-Ausstellung zu Besuch.
Die Installationen hinterlassen vor allem Gänsehaut bei den Besuchern.
Die Installation in einem Luftschutzbunker ist nicht nur Kunst, sondern bietet für uns Spieler einen interessanten Ausblick auf die Zukunft. Einsam muss man sich durch die unheimlichen Räume arbeiten und scannt mit einem iPhone die zahlreich ausgelegten QR-Codes. Anschließend könnt ihr auf dem Bildschirm kleine Filme anschauen die mit den Räumlichkeiten zu verschmelzen scheinen. Dort unten haben irgendwelche Versuche an lebenden Menschen stattgefunden. Eine interessante Mischung aus Realität und virtueller Ergänzung.
Was genau da passiert ist, könnt ihr am besten im Artikel von André nachlesen. Denn vorerst wird es keine weiteren Vorführungen in München geben.
Quelle: O.R.pheus
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