Kingdoms of Amalur: Reckoning
Erfolg und Sequel hängen von Mund-zu-Mund-Propaganda ab
Nur wenn man sich selbst mit dem Spiel im Gespräch halten könne, werde man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Erfolg haben, so McFarlane gegenüber gamasutra.com:
"Es gibt da eine Überraschungen im Spiel. Wenn wir davon genug bieten, dann werden die Spieler vielleicht zum Telefon greifen, und ihre Freunde anrufen: 'Hey, Fred, ich habe hier gerade dieses Spiel gespielt, das musst du dir einfach anschauen. Das ist echt cool, man.' Wenn wir diese Mundpropaganda am Laufen halten können, dann gibt es ein großes Potential für uns, Erfolg zu haben, und einestages vielleicht sogar ein Sequel zu machen."Allerdings, so McFarlane weiter, sie die Entwicklung eines Rollenspiels an sich schon reichlich schwierig. Das Ganze weise im Endeffekt eine 'kommunistische Mentalität' auf, da man nie auf die individuellen Wünsche eines einzelnen Spielers eingehen könne:
"Wenn man zehn verschiedene Rollenspieler fragt, warum sie solche Spiele spielen, dann wird man mit ziemlicher Sicherheit zehn verschiedene Antworten bekommen."Kingdoms of Amalur: Reckoning erscheint am 9. Februar 2012 für die PlayStation 3, die Xbox 360 und den PC in Europa. In Nordamerika ist das Rollenspiel bereits verfügbar.





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Bonzei
08.02.2012, 15:07 Uhr