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Dennis 'Leschni' Leschnikowski | 26.07.2011, 12:00 Uhr

Kinect
Patentklage gegen Microsoft eingereicht

Wo eine erfolgreiche Idee für positive Schlagzeilen sorgt, da sind Firmen, die versuchen mit Patentklagen Profit aus dem Ganzen zu schlagen, in der Regel nicht weit. So auch im Falle der Kinect-Peripherie, mit der Microsoft verschiedene Patente des in Ohio ansässigen Unternehmens Impulse Technology verletzt haben soll.

Laut eigenen Angaben möchte man Microsoft bereits vor einer ganzen Weile auf die Patentverletzungen hingewiesen haben. Da Microsoft diese jedoch ohne weiteres in Kauf nahm, entschloss man sich dazu, in den USA gegen den Software-Riesen zu klagen.

Unter anderem geht es um eine Technik, mit der Bewegungen in dreidimensionalen Räumen erfasst und umgesetzt werden können. Insgesamt soll Microsoft mit Kinect sieben Patente von Impulse Technology verletzt haben.

Im Rahmen der Klage geht Impulse zudem gegen namhafte Publisher vor, die mit ihren Spielen Patente des Unternehmens verletzt haben sollen - darunter Sega, Electronic Arts oder Konami.



Patentklage gegen Microsoft eingereicht Kommentare (2)

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Anubys

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Friendinvite

26.07.2011, 22:38 Uhr

Zitat von Mrx Da Unknown:
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviel Patente man in einem einzigen Gerät verletzen kann.


naja beschäftigt man sich mit dem Patentrecht dann ist es nichtmehr erstaunlich.
Da das Patentrecht aufgesplittet ist in verschiedenen berreiche und ein gerät muss mehrere abdecken, so kommen natürlich auch höhere Patentverletzungen zu tragen.

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Mrx Da Unknown

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Friendinvite

26.07.2011, 20:31 Uhr

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviel Patente man in einem einzigen Gerät verletzen kann.

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