Jumpgate Evolution - Preview
Weniger kompliziert, mehr Action - das Space-MMO für die Massen?
Genau so, wie jeder Spieler weiß, dass das Wort "bald" aus dem Munde eines Entwicklers oder Produzenten eine ungefähre Zeitspanne von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Jahren abdecken kann, sollte inzwischen ebenfalls jeder wissen: Gut Ding will Weile haben. Also lassen wir das Thema Betastart erst einmal ruhen und schauen uns lieber an, was sich seit der GC alles getan hat.
Die Schiffsvielfalt in Jumpgate Evolution kann sich durchaus sehen lassen. Selbst die Raumschiffe von Feinden lassen sich durch gewisse Taten erwerben.
Allerdings macht Eye Candy allein bekanntlich noch kein gutes Spiel aus, und so gab uns Rowland zunächst einen Überblick über das neu gestaltete Interface. Das macht insgesamt einen sehr guten Eindruck, denn trotz der Fülle an dargestellten Informationen wird nicht zu viel vom eigentlichen Spiel verdeckt und es bleibt übersichtlich. Nur an der Schriftgröße sollten die Designer von Entwickler NetDevil hier und da unbedingt noch arbeiten. Laut Rowland ging es nämlich nicht nur mir so, dass ich mich erst mal deutlich nach vorne beugen musste, um gewisse Texte lesen zu können.
Zu einem neuen Element des Interfaces gab es dann auch gleich ein paar mehr Infos. Das Spiel dokumentiert sämtliche Taten des Spielers in einem Statistikfenster. Wie viele Schüsse abgegeben wurden, wie oft eine Niederlage eingesteckt werden musste, welche Feinde am häufigsten besiegt wurden und so weiter. Das Interessante dabei ist, dass diese Statistiken mit einem Belohnungssystem verknüpft sind. Codemasters hat hier einfach ein gelungenes System aus dem hauseigenen Herr der Ringe Online übernommen. Bei Jumpgate Evolution heißt das Ganze jedoch nicht Buch der Taten oder Errungenschaften und es gibt auch keine Titel, stattdessen werden dem Spieler Medaillen verliehen. Das Prinzip bleibt aber gleich: Erreicht man in einer bestimmten Statistik einen speziellen Wert, gibt's einen Bonus.
Für den Communityaspekt ebenfalls interessant: Die Statistiken werden später ihren Weg ins World Wide Web finden. Codemasters plant hierzu ein umfassendes Laddersystem, das insbesondere für die PvP-Spieler einen zusätzlichen Anreiz bieten soll.
Bizarre Asteroiden und gigantische Raumstationen verleihen den verschiedenen Sektoren des Weltalls einen jeweils ganz eigenen Look.
Interessanter wird das All z.B. durch ausgehöhlte Asteroiden, die in ihrem Inneren ganze Städte beherbergen. Das sorgt nicht nur optisch für Abwechslung, denn durch die engen Häuserschluchten zu manövrieren ist zugleich um einiges spannender, als durch den leeren Raum zu düsen.
Wo wir gerade bei der Steuerung der Raumschiffe sind: Diese ist stark von dem jeweiligen Schiffstyp abhängig. Ein großer, sperriger Frachter soll sich also komplett anders anfühlen als ein wendiger, leicht bewaffneter Jäger. Es dürfte später im PvP also abzuwägen sein, ob man lieber auf Schnelligkeit und Wendigkeit setzt oder schwerer Panzerung und schlagkräftiger Feuerkraft den Vorzug gibt. Die großen Mutterschiffe, die uns Rowland stolz beim Rundflug durch das Octavianer-Gebiet zeigt, werden Spieler aber leider nicht selbst steuern können.
Mehr zu Jumpgate Evolution:
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News: Codemasters verklagt Gazillion und NetDevil (50 News insgesamt)





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Grayson2502
20.02.2009, 03:42 Uhr
Ghaleon
18.02.2009, 17:05 Uhr
Ghaleon
18.02.2009, 16:58 Uhr
Ob ToR ein tolles spiel wird oder ob Jumpgate nun langweilges dauer-dogfighting ist/ wird sehen wir noch. Ich hoffe, dass in "Zeiten der Wirtschaftskriese" nochtwendige Entwicklungszeit nicht unter den Rotsrich fällt...
Azgard
18.02.2009, 11:38 Uhr
Beim Jumpgate hab ich angst mich zu schnell einfach zu langweilen. Ja ich mochte Freelancer und hab sogar X3:TC. Aber EVE z.B. hat mir nie Spaß gemacht und es lag nach genau 24 Tagen Test wieder im Windoof Papierkorb. Ich stelle hohe Anforderungen an so ein Spiel. Es muss genug Motivation bieten gerade WEIL es im tristen Weltraum spielt und keine Besuche auf Welten möglich sind.
Veda
17.02.2009, 17:41 Uhr
netdevil+codemaster entwickeln JGE
turbine+codemasters verantwortlich für lotro
???
Herr der Ringe Online: ausgezeichnet mit dem award:Game of the Year 2007 im mmo bereich
Minen von Moria (lotro addon): ausgezeichnet 1. platz bei den readers choice award
nur mal so zur info *hust*
Fotomoloman
16.02.2009, 23:00 Uhr
und 2. ist cm an lotro beteiligt, aber da sies ja nicht drauf haben, ist lotro ja solch ein riesen flop geworden *rolleyes* für dich ist bestimmt wow das maß aller dinge und die welt noch eine scheibe
Senaca
16.02.2009, 19:04 Uhr
Darad
15.02.2009, 14:45 Uhr
Veda
14.02.2009, 01:14 Uhr
man sollte vielleicht mal nen bissal umdenken.aber wer jgc,wing commander oder freelancer mag wird jge lieben.es gibt halt nicht viele mmo´s in diesem gebiet.
und immer diese vergleiche mit wow oder eve :/
nizzie
14.02.2009, 00:00 Uhr
Ich bin ja selbst ein ziemlicher Bioware-Fanboy, aber was ToR angeht bleibe ich skeptisch. Die Star Wars Lizenz hat nichts zu heißen, siehe Galaxies. Das Spiel ist heutzutage der übliche Crap, nur ein weiterer WoW-Klon. Bleibt abzuwarten ob das Konzept "storylastiges MMO" aufgeht.
Wer zu diesem Zeitpunkt allerdings auf das Spiel schon schwört sollte sich selbst an den Kopf fassen. Mass Effect war in keinster Weise gewohnte Bioware-Qualität. Dragon Age sieht mir bislang auch nicht nach einer Bombe aus, so schade es auch ist. Und mit ToR wagen sie sich in absolut neues Terrain. Ein MMO. Ein völlig neues Konzept. Release in gefühlten zwei Jahren.
OT: Schade zu hören dass Jumpgate ein dumb-down Produkt sein zu scheint. WoW fürs All? Klasse. Ich denke nicht dass ein ein richtiger EvE-Spieler der die ersten zwei Monate "überstanden" hat sich von sowas anlocken lässt.