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Dennis 'Leschni' Leschnikowski | 06.01.2011, 18:00 Uhr

JoWooD
Reicht Klage gegen Koch Media ein

Wie die Verantwortlichen des angeschlagenen Publishers JoWooD in einer Pressemitteilung bekannt gaben, wird man den deutschen Publisher und Distributor Koch Media auf 2,36 Millionen Euro verklagen. Im Detail geht es um eine Kapitalerhöhung gegen eine Sachlage aus dem Jahre 2006, als Koch Media im Rahmen einer Kreditsanierung als Investor einsprang.

"Bei dieser Kapitalerhöhung gab JoWooD insgesamt 6,4 Mio. neue Aktien zu einem Gesamtausgabepreis von 6,4 Millionen Euro an Koch Media GmbH aus. Allerdings hatte die Gegenleistung der Koch Media GmbH nach aktuellen Berechnungen der JoWooD, die von einem Wirtschaftsprüfer bestätigt wurden, nur einen Wert von 4,04 Mio. Euro", so JoWooD.

Wie es weiter heißt, sah man sich angesichts der finanziell angespannten Lage zu diesem Schritt gezwungen, auch wenn man davon ausgeht, dass sich der Prozess über Jahre ziehen kann.



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Reicht Klage gegen Koch Media ein Kommentare (5)

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doublefrag

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Friendinvite

07.01.2011, 11:46 Uhr

...naja, davon ab ist ja nun allgemein bekannt wer Gothic tatsächlich erschaffen und weiterführt hat!
Von mir aus kann Jodelwood in Bach runter gehen. Ich weine denen keine Träne nach.

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Malkav

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Friendinvite

07.01.2011, 11:22 Uhr

Weiß nicht, was ihr alle habt. Die wollen doch nur eine monetäre Differenz wieder ausgleichen. Und wie sie auch sagen, sehen sie sich dazu gezwungen. Was macht die denn nun unbeliebter? Einfach mal in deren Lage hineinversetzen und überlegen, ob man es in dieser Situation nicht ebenfalls so handhaben würde. Dieses ewige Draufhauen auf Jowood hört sich an wie das frustierte Gejammer von Gothic-Fans der ersten Stunde, die aus ihrer Sicht keinen würdigen Nachfolger erhalten haben. Ist schon ein bisschen lame das Ganze.

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doublefrag

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Friendinvite

07.01.2011, 09:03 Uhr

Wer nicht in der Lage ist vernünftige Ware beim Endkunden abzugeben, der hat offenbar auch keinen Durchblick was seine finanzielle Lage angeht!
...und die Dreistigkeit dieses Unternehmens spiegelt sich ganz offensichtlich nicht nur in dem Umgang mit seinen Kunden wieder, sondern auch im Umgang mit Geschäftspartnern.

Ein recht homogenes Auftreten also ;-)

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Galhara

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Friendinvite

07.01.2011, 04:45 Uhr

Wär das nicht in Deutschland schon verjährt? Nach über vier Jahren fällt ihnen auf, dass sie zu wenig bekommen haben? Dazu brauchen die einen Wirtschaftsprüfer? ... und niemand aus der verantwortlichen Abteilung konnte das vorher überblicken? Na hoffentlich haben wenigstens die Mitarbeiter korrekte Gehaltsabrechnungen bekommen. Da würde ich als Angestellter in Zukunft sehr genau hingucken.

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Danoku

07.01.2011, 02:36 Uhr

JoWood macht sich immer unbeliebter (auch wenn es noch unbeliebter nicht mehr geht) ich hasse diese Firma einfach -_-

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