Identifiction - Special
Interaktive Serie mit Suchtpotenzial
AoSphere heißt die erste interaktive Serie auf Identifiction - wir können uns auf viel erwachsene Mystery freuen!
Wie der Name Identifiction schon sagt, geht es in erster Linie darum, sich in einer fiktiven Welt in einen interessanten Charakter hineinzudenken. Psychologischer Tiefgang soll in den Spielen der Onlineplattform also kein netter Einzelfall, sondern zum Programm werden. Treffen wir Entscheidungen, werden wir im Verlauf der Serie die Konsequenzen zu spüren bekommen. Neu laden und anders probieren ausgeschlossen - hier geht es nicht um das Einheimsen von Belohnungen, sondern das Verkörpern verschiedener virtueller Rollen. Dazu kommt, dass alle Serien auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten sind. Deswegen kann es auch gut sein, dass der spielbare Charakter nicht der nette Onkel von nebenan ist, sondern eher von der unangenehmen Sorte. Aber auch hier müssen wir versuchen, in der Rolle zu bleiben und an den richtigen Stellen schön fies sein. Olivier verrät uns, dass wir uns auch mit moralischen Themen wie z.B. Sklaverei, Rassismus und Euthanasie auseinander setzen müssen.
Klingt zunächst ziemlich spannend. Klar ist jedoch, dass Action-Fans lieber die Finger von den Serien lassen sollen, denn Story ist hier das Wichtigste. Liebhaber von "Point & Click"-Adventures kommen allerdings voll auf ihre Kosten. Die Episoden basieren auf Flash und werden direkt im Browser gespielt. Die eigene Figur wird per Maus vorwärts bewegt und interagiert so auch mit ihrer Umgebung. Die Grafik sieht erstaunlich nach 3D aus, ist aber, wie die guten alten Adventures, im Endeffekt doch nichts anderes als aufpoliertes 2D.
Identifiction läuft ohne herunterladen. Für ein Browserspiel kann es sich auf jeden Fall sehen lassen!
Zum Launch der interaktiven Serie können wir uns allerdings nur in einer einzigen Welt austoben. In "AoSphere" sollen die Adventure- und Science Fiction-Fans voll auf ihre Kosten kommen. Wir befinden uns im dritten Jahrtausend. Unsere Vorräte an globalen Ressourcen wie z.B. Wasser und Energie werden immer weiter dezimiert. Aus diesem Grund wurden schon zahlreiche Missionen ins All gestartet, um andere brauchbare Planeten zu finden.
Und wir sind mit dabei: Als Teilnehmer des Projekt Icarus, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen dieser nützlichen Planeten zu finden. Unser Team zählt Spezialisten aus Militär, Wissenschaft und Technik zu seinen Mitgliedern. Die Reise zum Planeten war lang - 22 Jahre schlummerten wir in Tieftemperaturkapseln. Doch natürlich läuft nicht alles glatt: Etwas benommen wachen wir auf und stellen fest, dass wir abgestürzt sind. Sind wir etwa wieder auf der Erde? Was für ein Planet erwartet uns? Diese und viele andere Fragen wirft das Eingangsszenario der Sci-Fi-Serie auf. Das Intro und Oliviers Andeutungen lassen auf jeden Fall auf Spannung und mysteriöse Vorfälle hoffen. Die Charaktere und auch die Welt werden mit der Zeit immer neue Facetten zeigen. Sind wir gerade sicher, dass wir die Zusammenhänge verstanden haben, taucht ein neues Detail auf, das die eigenen Spekulationen wieder über den Haufen wirft.





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