Video des Tages - Darth Vader vs. Gandalf - Wer würde gewinnen?

MEHR ZUM SPIEL

Vorschau zum Spiel: Huxley: The Dystopia Spiel-Vorschau

DETAILS ZUM SPIEL

Huxley: The Dystopia bei Amazon kaufen

Fan werden Fan werden

Newsletter

RSS

Plattformen:
MMOG
Release:
keine Angabe
Status:
Open Beta
Publisher:
NHN Games
Entwickler:
Webzen
Genre:
Shooter
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
huxley.ijji.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

News
MMOFPS befindet sich immer noch in der Entwicklung 23
Neuste: 31.08.2010 17:05
News
Letzte Vorbereitung für den Open-Betatest 1
Neuste: 25.11.2009 20:18
Preview
Online-Ballerorgie mit Endzeitstimmung 2
Neuste: 04.08.2007 17:54
Preview
Ein Blick auf die Inhalte des kommenden MMOFPS 3
Neuste: 06.03.2007 20:43
follow us at twitter

André Linken | 28.07.2007, 17:05 Uhr

Huxley: The Dystopia - Preview
Online-Ballerorgie mit Endzeitstimmung

1

Onlinespiele gibt es mittlerweile wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Da die meisten Vertreter dieser Riege jedoch im Rollenspiel-Genre angesiedelt sind, kommt ein Shooter gerade recht. Was hat Huxley alles zu bieten?
Der Tod steht ihnen nicht gut
Irgendwann in ferner Zukunft: Eine zunächst unerklärte Nuklear-Katastrophe, herbeigeführt durch die Detonation von Atomwaffen, sorgt auf der Erde für Chaos und Verwüstung. Große Teile der Landmassen sind verstrahlt und als Konsequenz nahezu unbewohnbar. Die Überlebenden verschanzen sich in ihren Zufluchtsstätten und kämpfen wortwörtlich ums Überleben. Zudem kommt es aufgrund der starken Strahlung zu Mutationen, die nur in den seltensten Fällen positiver Natur sind. Zu allem Überfluss kommt es zur Spaltung der überlebenden Menschen in zwei Fraktionen, die unterschiedliche Ziele verfolgen: die Sapiens sowie die so genannten Alternatives. Als wäre das nicht alles schon schlimm genug, versucht der durchgeknallte Wissenschaftler mit Namen Huxley, eine dritte Macht im Bunde einzuführen, die weiteres Unheil zu bringen scheint. Schon die Story des Spiels macht deutlich: Huxley bietet Endzeitstimmung pur.

Feuer frei nach Nuklearer-Katastrophe

Harte Fronten
In den Anfangsminuten unterscheidet sich Huxley kaum von Online-Rollenspielen wie zum Beispiel World of WarCraft oder EverQuest 2. Man entscheidet sich für eine der beiden Fraktionen und erstellt sich mit Hilfe des Editors einen Protagonisten nach eigenen Wünschen und Vorstellungen. Auch die ersten Schritte in der Online-Welt muten ziemlich bekannt an: Der neu geborene Held landet in einer belebten Stadt mit Händlern, umherschwirrenden Fahrzeugen und jeder Menge anderer Spieler. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen, denn Huxley pfeift - zumindest großteils - auf Rollenspiel - Huxley ist ein Shooter und bietet massig Action. Daher bilden packende Feuergefechte mit und gegen andere Spieler den Kern des Geschehens. Irgendwie ähneln die Kämpfe bekannten Multiplayer-Shootern wie beispielsweise Unreal Tournament 2004 oder Battlefield 2142. Allerdings treten im Huxley-Universum schon mal bis zu 200 Mann gegeneinander an - epische Schlachten gehören hier zum Alltag. Dennoch sind die erwähnten Parallelen nicht von der Hand zu weisen. So besitzt jede Figur verschiedene Trefferzonen, an denen man unterschiedlich viel Schaden verursachen kann. Ein direkter Treffer am Kopf ist mitunter tödlich, während ein Streifschuss am Bein die Kampfkraft des Helden nur minimal einschränkt - wenn überhaupt. Wer also ein geschultes Shooter-Auge und gute Reflexe hat, ist bei Huxley genau an der richtigen Adresse.

Hinter jeder Ecke kann Gefahr lauern

Übrigens gibt es neben reinen Deatmatch- und Capture the Flag-Varianten auch innovativere Modi wie zum Beispiel das "Part Pickup". Hierbei versuchen die Spieler eines Teams, Wrackteile vom Schlachtfeld aufzulesen, um mit ihnen einen riesigen Kampfroboter zu konstruieren. Wenn dieser vollendet ist... naja, das kann sich jeder denken.

Erfahrung macht den Meister
So ganz ohne Erfahrungsstufen, Quests und andere Aspekte eines Onlinespiels geht es dann aber doch nicht. So erhält man von NPCs in den Städten beispielsweise den Auftrag, einen großen Konvoi zu überfallen, einen Angriff auf eine berüchtigte Gilde zu initiieren und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es zahlreiche storybasierte Missionen, um die Atmosphäre zu steigern. Einige Aufträge kann man allerdings ausschließlich mit Hilfe einer schlagkräftigen Gruppe meistern. Hier geht Huxley andere Wege: So besteht eine Gruppe - hier Squad genannt - aus maximal vier Spielern. Diese kann sich jedoch mit vier anderen Gruppen zu einem Platoon zusammenschließen. Für große Feldzüge bedarf es dann schon einer Kompanie, die wiederum aus fünf Platoons besteht. Der Ausdruck "episch" kommt in der Welt von Huxley definitiv nicht zu kurz.

Ebenfalls interessant ist das Rangsystem: In 10er-Schritten unterteilt gibt es in Huxley sechs verschiedene Ränge, die mit der Bezeichnung E bis A (aufsteigend) versehen sind. Beispiel: Ein Held im Bereich von Level 1 bis 10 gehört dem Rang E an, während ein Held der Maximalstufe 50 im Rang A zu finden ist. Diese Aufteilung hat verschiedene Gründe. Zum einen eröffnet ein neuer Rang den Zugriff auf ein größeres Arsenal an Waffen und Rüstungen. Das bietet ausreichend Motivation, denn wer will nicht das ultimative Gewehr oder den mächtigen Raketenwerfer in Händen halten? Darüber hinaus soll das Rangsystem ungleiche Kämpfe im PvP verhindern: Nur Spieler mit dem selben Rang stehen sich auf dem Schlachtfeld gegenüber - wenige Ausnahmen exklusive.

Mehr als ein Multiplayer-Shooter?

Das Auge isst mit
Ok, spielerisch ist mittlerweile ziemlich klar, welchen Weg Huxley einschlägt, doch wie sieht es mit der Technik aus? Die Jungs von Webzen haben sich einiges vorgenommen und für ihr Projekt die hochgelobte Unreal Engine 3 lizenziert. Mit ihrer Hilfe sollen möglichst lebensechte Umgebungen sowie detaillierte Charaktere entstehen. Vor allem der exzessive Einsatz von aufwändigen Licht- und Schatteneffekten soll die Massengefechte opulent in Szene setzen. Was man bisher von Huxley zu Gesicht bekommen hat, schwankt jedoch stark in Bezug auf die Qualität. Mal gibt es imposante Szenen mit hübschen Figuren. Dann wiederum trüben detailarme Texturen und kantige Extremitäten den Blick des Betrachters. Hierbei sind wir gespannt, welchen Eindruck die finale Version hinterlassen wird. Apropos final: Bisher steht noch nicht genau fest, welches Bezahlmodell bei Huxley zum Einsatz kommt. Als sicher gilt nur, dass Ingame-Werbung in den Städten zu sehen sein wird. Wie sich das letztendlich auf Monatsbeiträge oder andere Kosten auswirkt, steht noch in den Sternen.



Huxley ist erfrischend anders. Das alleine würde schon reichen, um den Online-Shooter zu beschreiben. Die groß angelegten Schlachten, das bedrückende Szenario und das spielerische Fundament bergen allesamt viel Potenzial. Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich das alles in der Praxis zu einer möglichst homogenen Einheit zusammenbringen lässt. Vormerken sollte man sich das Spiel auf jeden Fall – gerade Action-Fans.

1




Online-Ballerorgie mit Endzeitstimmung Kommentare (2)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

Pascal

04.08.2007, 17:54 Uhr

ist do0ch mal was richtig geiles Sollte man aufjedenfall
einmal Testen wers nicht macht selber schuld,aber normal sollte es ein must have für jeden shooter fan sein :XDD :)

Melden

Alex

31.07.2007, 20:22 Uhr

Huxley wird der Oberburner. Außerdem kommt es nicht nur für PC, sondern auch für die 360 raus und lässt beide miteinander kombiniert in ein und derselben Welt zusammen spielen.

Vorher etwas besser informieren und nicht an Infos sparen. Die Infobox wird dadurch auch nur falsch und die Leser kriegen einen falschen Einblick..

Melden

Mehr zu Huxley: The Dystopia: