Homefront - Test
Home sweet Homefront
Durch Öl-Kriege und wiederholte Wirtschaftskrisen sinkt der Reichtum der USA auf den Nullpunkt und natürlich muss auch das Militär unter dem Budgetmangel leiden. Es können nicht mehr Unsummen in neue Projekte gesteckt werden, und dem einst stolzen Giganten wird schnell der Rang abgelaufen. Von der Speerspitze zum hinteren Teil des Schaftes, von Luftschlössern zu einfachen Hütten. In einem anderen Teil der Welt stirbt derweil der nordkoreanische Diktator Kim Jong-il und dessen Sohn ergreift die Macht. Der Filius schafft es, die geteilten Nord- und Südstaaten wieder zu vereinen und das verbündete Korea erblühen zu lassen. Auch Japan schließt sich der fernöstlichen Koalition an und es entsteht eine neue Supermacht, der es nach einem EMP-Schlag ein Leichtes ist, in die am Boden liegenden Vereinigten Staaten einzumarschieren, um das Land zu besetzen.
Einer der letzten Zufluchtstätten in Montrose: Hier treffen sich die Widerständler, um gegen die Besatzer vorzugehen.
Im Eröffnungsvideo von Homefront werdet ihr Zeuge dieser Vorgänge und mit eindrucksvollen Bildern wird die Geschichte präsentiert: Riesige Flüchtlingsstaus an den Grenzen zu Mexiko sind nur ein Zeichen, wie weit die einstige Supermacht gefallen ist. Auch der Hass auf die Besatzer wird bereits durch Aussagen von Soldaten deutlich, wenn ihnen ein „Nur ein toter Kommunist ist ein guter Kommunist!“ von den Lippen springt.
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Alucart16
16.03.2011, 17:28 Uhr
Dritoku
16.03.2011, 17:02 Uhr
Nun werden die Trolle wieder beleidigend :)
Immer wieder schön... und ja ein Spiel hat es bislang nicht rüberbringen können und wird es auch nicht können, nicht in Form eines Shooters und schon recht nicht aus der Sicht eines Soldaten.
Schön und gut das es versucht einige *brutale* und tragische sachen zu zeigen, aber nur bringt das nichts wenn man sich danach durch die Welt ballert wie Rambo.
Dazu hat Homefront es nicht trauf diese Szenen auch emotional richtig gut zu bringen.
Ein Spiel kann Gefühle in einem Spieler erzeugen aber es hat bislang kein Shooter einen Krieg in seiner Brutalität gezeigt... ein Shooter ist überzeichnet bis zum geht nicht mehr damit es eben spaß macht und das ist auch gut so.
Alles was spaß macht ist eine tolle sache nur sollte man einfach nicht mit solche Sprüchen kommen lieber Herr Troll mit RoxxOr Namen.
Es mag für einige nun lächerlich wirken das ich mich auf dieser kleinen Sache so lange aufhalte und das ist es auch aber der Test an sich hat mich nicht begeistert und das Spiel schon recht nicht.
Viel gehypt aber am ende nicht mal besser als Killzone3.
Mit der Spielzeit haben die lieben Entwickler auch gnadenlos verarscht und die Story ist einfach so Amerikanisch wie sie nur sein kann...
Todesritter2k
16.03.2011, 12:37 Uhr
Ich erinnere da an CoD Black Ops . Wertung war beim Mitternachts Release um 0:01 online mit ENDWERTUNG ohne MP testen zu können. MP Test kam nach aber Wertung änderte sich nichts obwohl der MP heute noch nicht richtig läuft.
Inso
16.03.2011, 11:37 Uhr
Cartman S
16.03.2011, 10:55 Uhr
seh ich leider auch so.. die 60 euro hätte ich weitaus besser investieren können.
Todesritter2k
16.03.2011, 09:17 Uhr
Danach beginnt das Spiel, als wäre es ein Fluch der vergangenen Shooter, mit einer Busfahrt durch die Stadt, von dem man aus Zeuge wird, was auf den Strassen passiert. Es scheint so als haben sich alle untereinander abgeguckt, dass ein Shooter dieser Art immer mit einer Fahrt durch die Stadt beginnen muss.
Was mich aufregt ist die dumme Regelung mit den Türen. Nur KIs können Türen öffnen oder eintreten. Wenn also jemand sagt, man solle schnell ins Haus, ist man zwar schneller an der Tür als die KI. Öffnen oder gar eintreten kann aber nur sie diese. Das finde ich etwas ärmlich gelöst, denn Türen sollten keine unsichtbare Wand darstellen.
Der Multiplayer ist frisch aber auch nichts neues. Finde diie Wertung völlig überzogen. Ist mal wieder nichts weiteres als ein weiterer CoD Klon mit stupider amerikansicher patrioten Story.
h3xxl0r
16.03.2011, 08:20 Uhr
in diesem sinne, gtfo :D
Dritoku
15.03.2011, 22:27 Uhr
Ich weiß es ja nicht aber ich behaupte auch nicht das ein Spiel so wäre wie der Krieg oder iwie die brutalität zeigt... der Herr Leue weiß es auch nicht aber er sagt es zeigt die brutalität mehr als andere.
Ist nicht richtig und so was zu behaupten ist ziemlich komisch.
Und zum Anti Kriegsfilm:
Die Letzten Glühwürmchen ist ein Klassiker und kennen nicht nur Menschen die Animes mögen.
Er gilt auch als einer der besten Anti Kriegsfilme der sehr gut zeigt wie der Krieg damals war und wie eben Menschen da drunter leiden mussten.
Und da sind sich alle Fachmenschen einig und ich kenne auch keinen der Emotional nicht getroffen wurde bei dem Film.
Nur so kann man zeigen wie brutal ein Krieg ist... aber in einem Shooter ist das so nicht möglich da es keine Gefühle aufkommen lässt und somit ein tot *cool* ist und das töten spaß macht.
Brother in Arms hatte versucht dieses zusammenhalt und die trauer zu erzeugen in einer Gruppe und hat es ab und zu auch gut hin bekommen so das ein tot eines Kameraden tragisch war.
Aber es ist 1sek tragisch danach ballert man sich durch weitere Wellen an Gegnern so als ob man Mr.Rambo wäre und das ein *Freund* in einer Szene davor gekillt wurde war egal.
CoD versucht ja auch mit harten Szenen etwas zu zeigen... ist aber immer gefailt egal ob nun in MW1 die Atombombe oder in MW2 die Amokszene. Schaut cool aus und der Amoklauf war hart gemacht... aber vom Thema her total am Ziel vorbei.
Es gibt schon ein grund warum andere Magazine so etwas nicht behaupten würden da so gut wie keiner weiß wie ein Krieg ist und jeder sollte wissen das ein Spiel nicht so etwas zeigen kann.
Shooter bleibt Shooter und auch ein Homefront zeigt nichts was andere nicht gezeigt haben.
UND nur weil Die Letzten Glühwürmchen ab 6 ist, ist der Inhalt nicht ab 6... hört sich komisch an aber Kinder sollten das nicht anschauen und verstehen können sie das schon recht nicht.
Ich schließe mal aus dem was du gesagt hast das du diesen Film nicht kennst... schade aber solltest du mal ansehen.
Du wirst mehr als überascht sein und verstehen warum ich diesen Film als beispiel für ein Medium nehme das den Krieg sau gut rüberbringt.
Kamaru
15.03.2011, 20:11 Uhr
Wenn das Mist ist, ist dein Vergleich genauso Mist.
Kein Spiel kann es, kein Film kann es - außer einer der ab 6 freigegeben ist und mit dir vieleicht zwei Leute geschaut haben. Das allerdings auch nur wenn du ihn nochmal geschaut hast.
Du bist ja Danoku. Bist 19 Lenze alt. Dann erzähl uns mal wie der "echte" Krieg so abläuft, damit wir es auch wissen und deinem Vergleich folgen können.
Dritoku
15.03.2011, 17:18 Uhr
Schreibt man einfach etwas anderes hin und gut ist... man sollte das einfach garnicht in Verbindung mit echtem Krieg bringen und gut ist