Homefront - Preview
Koreaner in Amiland - auch ohne Green Card
Was also ist der Unterschied zu Modern Warfare, zu Battlefield, zu MAG oder dem kommenden Medal of Honor? Wozu braucht man noch ein Kriegsspiel, wenn man doch diese alle schon hat. Optisch hält es sich mit den Konkurrenten die Waage. Die Kaufgründe sollten sich also in außergewöhnlichen Gameplayelementen widerspiegeln, um Homefront eine blühende Zukunft zu versprechen.
Und siehe da, man bedient sich von jedem, setzt die Einzelteile zusammen und tut von sich aus noch etwas drauf. Ein bunter Korb voll von Features – bekannt und unbekannt. Kann man doch mal probieren. Und das haben auch wir schon einmal für eure und unsere eigene Neugier getan. Und vorweg kann ich für meinen Teil schon mal verlauten lassen, dass es sicherlich nicht umsonst war, diesen Spielzusatz zu programmieren. Gegenteiliges ist der Fall.
Auf zwei verschiedenen Kriegsschauplätzen haben wir uns ans Spiel getastet, den Besuchern oder wahlweise den Ortsansässigen ein paar Zukunftsgeschosse vor den Latz geknallt und ganz genau beobachtet, was dort vorgeht. Vor und hinter den Kulissen. Allerdings ohne genau zu wissen, warum sich die Ostasiaten denn nun mit den Amerikanern streiten. Aber wen interessiert das schon, wenn das Spiel so auch schon ziemlich toll ist.
Aus verschiedenen Charakterklassen wählt man seinen Liebling zur Schädlingsbekämpfung. Vom leisen Spion mit leichten Waffen bis zur schweren Ein-Mann-Armee mit wuchtigem Maschinengewehr sind alle nötigen Abstufungen enthalten und lassen nur noch Wünsche nach Mechanikern und Sanitätern offen. Ob die Wiederherstellungseigenschaften aber mit fortlaufender Charakterentwicklung noch hinzuaddiert werden, bleibt eine Hoffnung, die man bisher nicht absehen beziehungsweise –schätzen kann. Vehikel, Drohnen und Zusatzequipment sind dagegen schon recht eindeutig präsentiert worden.
Mehr zu Homefront:
-
News: Mehrspieler-Kartenpaket 'The Rock' ab sofort erhältlich (42 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 


Quietschgurke
09.10.2010, 05:32 Uhr
"Herumprotzen" ist in diesem Zusammenhang vielleicht nicht unbedingt mit "genauso gut" gleichzusetzen... da hat wohl jemand Verständnisprobleme. Dass ein "sehr gut" ebenfalls herausragend ist, wirst du wohl zugeben müssen.
kipsta
08.10.2010, 21:19 Uhr
Ersteindruck: Sehr gut.
Da hat wohl jemand Konzentrationsschwäche.
Malkav
06.10.2010, 19:19 Uhr