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Test zum Spiel: Homefront Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 15. März 2011
Playstation 3: 15. März 2011
XBox 360: 15. März 2011
Status:
Released
Publisher:
THQ
Entwickler:
Kaos Studios
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
homefront-game.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Michael 'Michos' Günther | 06.10.2010, 18:33 Uhr

Homefront - Preview
Koreaner in Amiland - auch ohne Green Card

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In den vereinigten Staaten von Amerika hat jede Familie mehr Schusswaffen als wir gute Kleidung für feine Anlässe. Wie irre muss man denn sein, einen Angriffskrieg auf dieses Land führen zu wollen? Bei näherer Betrachtung wird man erkennen, dass es nichts mit Geisteskrankheit, sondern nur mit den richtigen Mitteln zu tun hat. Ein Panzer ist wohl gegen so einen popligen Revolverhelden im Vorteil. Und ein Teeservice reißt da auch keine Löcher rein. Also müssen wohl doch Soldaten ran – an die 32 davon wären nicht schlecht.
Da hat THQ schon einmal etwas vorbereitet: Den Mehrspielermodus eines aussichtsreichen Shooters, der in unserem Vorschaubericht ziemlich gut weggekommen ist. Aber stellen wir die Erstaussicht erst mal hinten an. Diese Einschätzung war vor dem Geplänkel im Kampf Spieler gegen Spieler. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist es genau dieser Modus, der den Wert eines salopp genannten Ballerspiels ausmacht. Zumindest für Langzeitspielspaß.

Was also ist der Unterschied zu Modern Warfare, zu Battlefield, zu MAG oder dem kommenden Medal of Honor? Wozu braucht man noch ein Kriegsspiel, wenn man doch diese alle schon hat. Optisch hält es sich mit den Konkurrenten die Waage. Die Kaufgründe sollten sich also in außergewöhnlichen Gameplayelementen widerspiegeln, um Homefront eine blühende Zukunft zu versprechen.

Und siehe da, man bedient sich von jedem, setzt die Einzelteile zusammen und tut von sich aus noch etwas drauf. Ein bunter Korb voll von Features – bekannt und unbekannt. Kann man doch mal probieren. Und das haben auch wir schon einmal für eure und unsere eigene Neugier getan. Und vorweg kann ich für meinen Teil schon mal verlauten lassen, dass es sicherlich nicht umsonst war, diesen Spielzusatz zu programmieren. Gegenteiliges ist der Fall.



Auf zwei verschiedenen Kriegsschauplätzen haben wir uns ans Spiel getastet, den Besuchern oder wahlweise den Ortsansässigen ein paar Zukunftsgeschosse vor den Latz geknallt und ganz genau beobachtet, was dort vorgeht. Vor und hinter den Kulissen. Allerdings ohne genau zu wissen, warum sich die Ostasiaten denn nun mit den Amerikanern streiten. Aber wen interessiert das schon, wenn das Spiel so auch schon ziemlich toll ist.

Aus verschiedenen Charakterklassen wählt man seinen Liebling zur Schädlingsbekämpfung. Vom leisen Spion mit leichten Waffen bis zur schweren Ein-Mann-Armee mit wuchtigem Maschinengewehr sind alle nötigen Abstufungen enthalten und lassen nur noch Wünsche nach Mechanikern und Sanitätern offen. Ob die Wiederherstellungseigenschaften aber mit fortlaufender Charakterentwicklung noch hinzuaddiert werden, bleibt eine Hoffnung, die man bisher nicht absehen beziehungsweise –schätzen kann. Vehikel, Drohnen und Zusatzequipment sind dagegen schon recht eindeutig präsentiert worden.

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Koreaner in Amiland - auch ohne Green Card Kommentare (3)

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Quietschgurke

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Friendinvite

09.10.2010, 05:32 Uhr

Zitat von kipsta:
Zitat:
Homefront wird doch immer interessanter. Erst erscheint uns die Solokampagne so derart gut, dass wir den „Ausgezeichnet“-Stempel zücken und jetzt protzt der Mehrspielermodus auch noch herum.

Ersteindruck: Sehr gut.
Da hat wohl jemand Konzentrationsschwäche.


"Herumprotzen" ist in diesem Zusammenhang vielleicht nicht unbedingt mit "genauso gut" gleichzusetzen... da hat wohl jemand Verständnisprobleme. Dass ein "sehr gut" ebenfalls herausragend ist, wirst du wohl zugeben müssen.

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kipsta

08.10.2010, 21:19 Uhr

Zitat:
Homefront wird doch immer interessanter. Erst erscheint uns die Solokampagne so derart gut, dass wir den „Ausgezeichnet“-Stempel zücken und jetzt protzt der Mehrspielermodus auch noch herum.

Ersteindruck: Sehr gut.
Da hat wohl jemand Konzentrationsschwäche.

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Malkav

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Friendinvite

06.10.2010, 19:19 Uhr

Ist auf jedenfall ein Titel, den man im Auge behalten kann. Insbesondere gefällt mir die Story sehr gut, obwohl sie natürlich stark überzeichnet ist. Ich mag es einfach die noch letzte verbleibende Hoffnung eines von feindlichen Mächten okkupierten Landes zu sein.

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