Herr der Ringe Online - Grauer Greis oder weißer Wundertäter?

Seitdem ich das letzte Mal einen virtuellen Fuß auf Mittelerde gesetzt habe, ist schon viel Wasser den Anduin hinuntergeflossen. In der Zwischenzeit soll sich viel getan haben, in der Welt von Turbines Online-Rollenspiel Der Herr der Ringe Online. Um euch und mir einen Eindruck der Neuerungen zu verschaffen, habe ich mich zurück in die Welt der Orks, Elben und Zwerge gewagt, und sogar das Tor nach Moria aufgestoßen. Wer weiß, vielleicht hält es mich ja dieses mal länger?

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Wären es wirklich Bücher, die Turbine seinen Spielern seit zwei Jahren fast im Monatstakt als Inhalts-Erweiterungen auftischt, das ein oder andere Regal würde vermutlich schon überquellen. Alleine 15 Exemplare waren nötig, um den Schatten von Angmar Einhalt zu gebieten. Durch weitere acht haben sich die tapferen Recken in Mittelerde bereits geschlagen, um auch den letzten Winkel der Minen von Moria zu erkunden. Und der dritte Band mit neuen Abenteuern in einer neuen Region erlangt vermutlich ebenfalls schon bald Druckreife. Doch was genau hat sich in den letzten Monaten getan in der Welt von Mittelerde?

Viele Verbesserungen im Detail
Bereits bei der Charaktererstellung springt mir ungeahnte Vielfalt ins Auge. Zu den bereits vorhandenen sieben Klassen haben sich zwei weitere hinzugesellt: Hüter und Runenbewahrer ermöglichen neue Optionen für Solo- und Gruppenspieler. Während ersterer den Elben, Hobbits und Menschen zur Auswahl steht, ist der Runenbewahrer den Elben und Zwergen vorbehalten – und erweist sich im späteren Spielverlauf als erstklassiger Gruppencharakter. Über eine Aktionsleiste verschiebt sich die Stimmung der am ehesten mit einer Mischung aus Kundigem und Barden zu vergleichenden Klasse entweder Richtung Schadensausteiler oder Richtung Heiler – je nachdem auf was er sich im Kampf am meisten fokussiert. Je eindeutiger der Stimmungsausschlag, desto mächtiger und wirkungsvoller die verfügbaren Schadens- oder Heilsprüche. Da die Klasse weder nennenswerte Nahkampfstärken aufweist, noch über besonders beeindruckende Künste in der Kontrolle von Gegnern verfügt, ist sie für Solospieler eher weniger interessant und außerdem ein lohnenswertes Primärziel in unübersichtlichen PvP-Schlachten.


Speer, Schild, Kriegsschrei, Schild, Kriegsschrei? Mit der richtigen Kombination haut die neue Hüterklasse jeden Gegner aus den Latschen.

Als genaues Gegenstück dazu stellt sich der Hüter heraus. Dank Schild, hoher Beweglichkeit und mittlerer Rüstung zieht ihr mit dieser Klasse gleich mehreren Gegnern eins über die Rübe, ohne dabei selbst all zuviel Schaden zu nehmen. Auch für den Hüter hat sich Turbine ein nettes Gimmick ausgedacht: Mit Speer, Schild und Kriegsschrei stehen euch drei Attacken zur Verfügung, die ihr in beliebiger Reihenfolge zu einem Manöver zusammensetzen könnt. Das Ganze ähnelt einer abgeschwächten Form der Gefährten-Manöver, und wirkt sich - je nach Reihenfolge der bis zu fünf eingesetzten Angriffe – positiv auf euren Gesundheitszustand oder eure Rüstungswerte aus. Auch ein Schaden über Zeit beim Gegner ist mit der richtigen Kombination durchaus möglich. Wurfspeere für den Fernkampf komplettieren den Traum für Solo-Spieler, und sorgen mit Effekten wie Verlangsamung, Umwerfen und dem Zerreißen von Rüstungen für Furcht und Schrecken auf jedem PvP-Schlachtfeld.

Während ich nach der Charaktererstellung mit meinem neu erstellten Hüter in Schragen und Schlucht durch meine Heldentaten für Recht und Ordnung und mich anhimmelnde Hobbits sorge, fallen noch einige weitere Verbesserungen im Detail auf: Die Questdichte hat zugenommen. Und das nicht nur in Angmar oder anderen Gegenden für höherstufige Charaktere, sondern gerade in den Startgebieten. Und auch in den Einsamen Landen muss ich nicht mehr verzweifelte Jagd auf fast ausgerottete Wildschweine und Wölfe machen um den damals recht questmageren Stufenbereich von 15 bis 30 überbrücken zu können. Mehr zu tun gibt es auch für Helden der Stufen 30 bis 40.

Aussicht auf Reichtümer
In der neuen Region Evendim tummeln sich ausreichend frische Gegner-Typen wie etwa die wilden Gauredain und die schwerfälligen Kergrim. Auch das ein oder andere neue Quest erwartet euch in der mit ähnlichen Ausmaßen wie das Auenland gesegneten Gegend rund um den Evendim-See.


Auch wenn der Screenshot anderes sugeriert: Gemütliche Bootstouren stehen in Evendim nicht an. Stattdessen warten neue Gegnertypen und massig Quests für Abenteurer der Stufen 30 bis 40.

Außerdem neu: Die erste 24-Spieler-Schlachtzuginstanz Helegrod im Norden des Nebelgebirges, die ebenfalls im Zuge von „Buch 9: Die Ufer von Evendim“ ihre Tore öffnete. Als zusätzliche Beschäftigungstherapie für gelangweilte Helden dient außerdem das neue Rufsystem. Durch das Erfüllen von Ruf-Quests kann das Ansehen bei bestimmten Fraktionen gesteigert werden, wodurch euch unter anderem Zugang zu einzigartigen Gegenständen mit allerdings eher fragwürdigem Nutzwert gewährt wird. Ob es nun unbedingt eines scheckigen Pferdes bedarf, und durch Mittelerde zu reisen, muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Eine weitere Neuerung: Barbiere und zwei neue Item-Slots am Charakter. Wer kurz nach der Veröffentlichung von Der Herr der Ringe Online mit Erreichen von Stufe 50 erstmals von Rollenspielern auf seine für Zwerge doch recht dürftige Gesichtsbehaarung hingewiesen wurde, dem blieb oft nichts anderes übrig als mit der Schande zu leben oder auf ewig vermummt Mittelerde zu durchqueren. Mittlerweile lässt sich derartigen Missgriffen bei der Charaktererstellung im Austausch gegen ein paar Silberstücke nachträglich entgegen wirken. Dem guten Aussehen zuträglich sind zudem zwei neue Slots für Kleidung im Inventar. Hier platzierte Kleidungsstücke – entweder vom Spieler-Schneider des Vertrauens angefertigt oder in einer der größeren Städte gekauft – werden vom Charakter über der Rüstung getragen. Vorbei also die Zeiten völlig identisch gekleideter Helden.

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KOMMENTARE

  

Skeks

08.08.2009, 05:05 Uhr

Turbine tut in den letzten Monaten wirklich absolut alles um ihre Spieler zu vergraulen. Ich vermute ganz einfach das Team von Turbine ist dermaßen abgehoben und arrogant dass die meinen sich am Markt alles erlauben zu können. Erst posen sie herum dass jeder Jahr ein Addon herauskommen soll und was ist das Ende vom Lied : Sie strecken künstlich einen Content der noch ins letzte Addon gehört nerfen jede alte Klasse damit sich auch ja alle das Addon holen, das Sommerfest und die ganzen anderen Feiern sind seit Veröffentlichung jedesmal derselbe Dreck und das Pferderennen haben sie nicht einmal mehr. Kein anderer Hersteller schafft es 50 Fehler zu fixen und 500 neue einzubauen, vor allem solche die einen Hotfix davor behoben. J.R.R. Tolkien würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste was die unfähigen Bilwisse von Turbine mit seiner Romanvorlage angestellt haben. So ziemlich fast jeder Spieler hat schon kapiert das Turbine Mist baut nur Turbine selber bannt direkt jeden der auch nur das kleinste bisschen Kritik übt. Und nein dieses Jahr kommt kein Addon mehr, die möchten dass so wie WoW gestalten alle 24 Monate ein neues Addon, sie vergessen halt nur dass sie nicht Blizzard sind sondern ein Furz von einem Unternehmen, mit Kundschaft die die Millionenmarke nie überschritten hatte. Schade mit SvA fing alles so gut an und jetzt geht alles den Bach runter...

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GaiusOmnibus

07.08.2009, 10:19 Uhr

Warum gönnt Ihr %$§%% PvP'ler uns die das nicht wollen nicht mal ein Spiel ohne PvP

Ich hab einfach die Schnauze voll von Spielen
-in denen ich jederzeit damit rechnen muß, das mir ein Typ der 20 Lvl höher ist mir eins über die Rübe gibt, weil ihm dann unheimlich einer abgeht dabei.
-in denen ich im Miuntentakt Duellanfragen ablehnen muß
- oder in denen es ganz tolle Gegenstände nur in PvP Gebieten gibt.

Ich möchte ein MMORPG einfach genießen und die Gegend erkunden ich brauche keine andauernde ...vergleiche mit anderen.
Wenn schon PvP dann bite als Event, für das man sich speziell anmeldet(siehe Ballista FFXI)

Gruß
Omni

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Beasthole

02.08.2009, 17:34 Uhr

Hey Alurian,

ich denke das wir eventuell ein wenig aneinander vorbei geredet haben. Ich bin mit der Wertung, dem Artikel und so weiter wirklich einverstanden und auch zufrieden. Ist ein toller Bericht geworden der auch nicht nur die Stärken beleuchtet. So wie es sein sollte!

Ich wollte nur im Bezug auf den letzten Absatz klären das es viele Gamer gibt in Hdro für die ein ausgebautes PvP oder gar eine Böse Fraktion was sich viele in Foren ja sehnlichst gewünscht haben, veranlassen würde Hdro zu verlassen bzw. der Reiz der PvE Amtosphäre und RP würde da durch gestört.

Darauf hinweisen das in diesem Spiel PvP so mager ist wie nen Skelettfinger muss und sollte man ja bei einem Test auch. Auf der anderen Seite ist der Schwerpunkt auf Story, Crafting und RP eben genau das was Lotro vom Einheitsbrei unterscheidet! Und das sollten wir so ist meine Meinung unterstützen. Denn sonst bleibt der Trend so das jedes MMO 2-3 spielbare Fraktionen hat die sich bekriegen, man Magier Krieger Bogenschütze und Priester auswählen kann und es entweder auf Battlegrounds rund geht oder irgendwelche Türme erobert werden müssen. Ich persönlich kann dieses Modell nach Jahren von DAOC,WoW und zuletzt Warhammer einfach nicht mehr sehen.

Deshalb wollte ich zum Ausdruck bringen das Lotro zwar einige der Features nicht beinhaltet, aber das nicht unbedingt in der Summe ein schlechteres Produkt bedeutet.

Gruß Beast

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Alurian

01.08.2009, 17:26 Uhr

Ich kann die Kritik am PvP-Absatz durchaus verstehen. Aber dennoch muss sich ein MMOG dem Vergleich mit den Features von Konkurrenztiteln stellen. Ich persönlich brauche auch nicht unbedingt einen PvP-Modus, schon gar nicht in der Welt von Mittelerde.
Genauso gut werden einige wohl in WoW auf Rollenspiel-Atmosphäre oder in WAR auf PvE-Inhalte verzichten können. Aber sollen wir deshalb jedem MMOG 100% geben, weil es eben in "seiner" Disziplin gerade heraussticht?

Als Bewertungsgrundlage sollte nunmal immer ein fiktives "perfektes" MMOG dienen, und dieses verfügt eben über perfektes PvE, perfektes PvP, eine perfekte Atmopshäre und überdurchschnittlich viele Spielinhalte für Hardcore- und Casual-Gamer. Das HdRO seine Stärken vor allem in Sachen Atmosphäre, und teilweise auch Handwerk und PvE hat, ist ja unbestritten. Im Vergleich zu anderen und vor allem zum "perfekten" MMOG fehlt es aber an entsprechend hochwertigen und abwechslungsreichen PvP-Inhalten. Ob das die eingefleischten HdRO-Fans nun vermissen oder nicht, ist in diesem Zusammenhang ja zunächst einmal zweitrangig.

Ich glaube außerdem dass ich in diesem Zusammenhang auch ein wenig falsch verstanden wurde. Ich vermisse ja nicht einmal die von Beasthole so betitelte PvP-Ecke. Vielmehr erhoffe ich mir von Helms Klamm etwas mehr Bezug der PvP-Inhalte zur eigentlichen Storyline. Die Ettenöden machen mir eher den Eindruck, irgendwo neben die Spielwelt ein Areal geklatscht zu haben, Hauptsache die Grundbedürfnisse PvP-Interessierter Spieler sind erst einmal gedeckt. Das ist zwar ein Anfang, rechtfertigt aber noch lange keine Wertung im 90er Bereich.

Und zur Sache mit Age of Conan und PvP: AoC zeigt meiner Meinung nach ebenfalls gute Ansätze, vor allem in Sachen Belagerungswaffen und Festungskämpfe. Und gerade diese Elemente dürften HdRO und ein mögliches Helms Klamm-Addon durchaus bereichern. Dass das Balancing und andere Dinge keine Referenzen sind, ist mir durchaus bewusst... :-)

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Beasthole

01.08.2009, 03:47 Uhr

Also ich finde den Artikel auch sehr gut!

Nur mit dem Absatz irgendwas fehlt kann ich gar nicht so richtig warm werden.

1.Jeder der PvP Begeistert ist bzw. das sein Hauptanliegen ist sollte nicht Lotro spielen das wissen mittlerweile fast alle.

2.Falls Lotro in die PvP Ecke mit Helms Klamm schwenken sollte, verliert Turbine viele von den
bisherigen Fans und hat es obendrein sehr schwer die bisher stets abgeschreckten PvP Freaks vollends zu begeistern bzw. überhaupt anzulocken. Man kann nicht alles haben! Das Wissen die Entwickler auch.

3.Mit packenden PvP Gefechten zu kommen und dabei Age of Conan und Warhammer als Beispiel zu nehmen ist sehr gewagt. Warhammer hat zwar wenn es mal grad ausgeglichen ist im RvR wirklich tolle Schlachten, aber der PvE Teil ist dermaßen mies das sich viele gerade zu davor ekeln (mich eingeschlossen). Ist grad nix zu moschen verliert man die Lust und loggt aus.
Dem bisherigen Erfolg des Spiels kann man entnehmen das Warhammer aber genau so wenig die Massen vom Hocker reißt wie Lotro. Jedes Spiel hat seine eigene Comm, beide zusammen auf einem Server würden nie glücklich werden weil die Prioritäten komplett auseinander gehen.

Age of Conan kann man nicht wirklich Ernst nehmen was PvP angeht. Total bescheidenes Balancing der Klassen + unfertig wirkende szenarien usw. sind keine Referenz. Das Spiel ist ja mittlerweile wirklich gut geworden, aber bitte macht hier nicht den Fehler und erwähnt es als tolles PvP Game....sonst glaubt das noch jemand.

Fazit:

Lord of the Rings Online ist ein tolles Spiel geworden und überzeugt durch die tolle Atmosphäre und die Geschichten rund um Mittelerde. Es überzeugt durch Liebe im Detail und ist eine herrliche Spielwiese für die MMO Zocker die gern ihren Char tuddeln und an keinem Erfolg, Möbelstück oder Titel vorbei kommen ohne ihn sein eigen zu nennen. Quasi für Menschen die so viel Spaß daran haben ihren Char auszubauen das sie sich über ein tolles Haus freuen können, und auch über Sachen die den Char verschönern und individualisieren und nicht nur imba roxxor übermächtig werden lassen.

Lotro ist ein Mekka für Handwerker, das Berufssystem ist klasse und die Marktwirtschaft sucht seines gleichen. Man verkauft fast alles weil alles gebraucht wird. Traitfarmerei ist Ehrensache, wems zu lästig ist weil er schnell durchgezogen werden will kanns gleich lassen. Der Weg ist das Ziel!


Das alles ist Lotro nicht:

-Ein total süchtig machendes MMO von dem man Wochenlang nicht mehr loskommt weil man immer das Gefühl hat man verpasst was und muss der erste und der beste sein!

-PvP Game wo man sich zeigt wers drauf hat

-Egomanen Spiel in dem man alles allein erreicht und am Ende erst Gruppen braucht

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