Denis Brown | 29.01.2009, 18:55 Uhr
Herr der Ringe: Conquest
Tolkien dreht sich im Grab
Fazit zum Test von Herr der Ringe: Conquest
Tolkien dreht sich im Grabe!Das Battlefield- bzw. Star-Wars-Battlefront-System hat sich in der Vergangenheit bewährt. Solange es richtig ausbalanciert ist, lassen sich damit epische Schlachten und taktische Scharmützel gestalten, die vor allem online viel Spaß bereiten. Leider eignet sich das HdR-Universum aber nicht für eine Adaption. Pandemic hat für Herr Der Ringe: Die Eroberung bereits so viel an der Vorlage verändert, und trotzdem greifen Fähigkeiten der Klassen einfach nicht ineinander. Das endet in der Praxis oft in einem planlosen Gemetzel, bei dem man sich aus Mangel an Möglichkeiten einfach auf den nächstbesten Gegner stürzt. Noch schlimmer ist aber, dass die vorrangige Zielgruppe der HdR-Fans eine absurde "freie Interpretation" nach der anderen vorgesetzt bekommt. Und die Umsetzung ist ja nicht mal technisch spektakulär. Weder grafisch noch akustisch. Was bleibt da noch?
Pro
- Filmlizenz
- hektische Schlachten
- Cameo-Heldenauftritte
- 16 Spieler online
Kontra
- Sinnlose Storyverdrehungen
- Schwache Grafik
- Unausgewogene Klassen
- Z.T schwammige Steuerung
- Nahkampflastigekeit verlangsamt das Gameplay
- Musik ohne Bezug zum Spielgeschehen
- Repetitive Schlachtrufe





Fan werden
Newsletter 
RSS 


Nocturnis
03.02.2009, 10:14 Uhr
Arkitan
02.02.2009, 20:57 Uhr
Couper
02.02.2009, 20:13 Uhr
karaokefreak
02.02.2009, 14:25 Uhr
Arkitan
01.02.2009, 13:19 Uhr
Also bei mir wäre 64Spieler online pro, aber egal. :/
TheFireWolf
30.01.2009, 10:06 Uhr
Couper
30.01.2009, 07:44 Uhr