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Hearthstone: Heroes of Warcraft - Einsteiger-Guide und Hilfe beim Deck-Bau

Einsteiger-Guide und Hilfe beim Deck-Bau

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Schamane

Schamanen werden üblicherweise im Mid- und Lategame gefährlich. Eine Karte, die fast immer in ein gut sortiertes Deck gehört, ist „Verhexung“. Dadurch verwandelt ihr einen feindlichen Diener in einen 0-1 Frosch mit Spott. Da diese Karte praktisch immer mitgeführt wird, solltet ihr versuchen, ihren Einsatz sie so lange wie möglich hinauszuzögern, da der Gegenspieler mit Sicherheit auf ihren Einsatz wartet und euch mit mittleren Minions aus der Reserve locken wird. Das Flammenzungentotem mit drei Lebenspunkten und noch wichtiger +2 Angriff für benachbarte Diener verwandelt auch die beschworenen Totems in veritable Minions. Achtet bei der Platzierung darauf, dass neu beschworene Totems sich immer auf der rechten Seite platzieren. Habt ihr alles richtig gemacht und etwas Glück, läutet Kampfrausch ab Runde 5 mit +3 Angriff für jeden Diener oft das Ende des Matches ein. Auch das Feuerelementar mit einem Kampfschrei von drei Schaden ist eine gute Ergänzung für jedes Deck.

In den Profi-Karten des Schamanen findet ihr jede Menge Blitzelemente, die für “Überladung“ sorgen und Manakristalle im nächsten Zug blockieren. Der fokussierte Schadensoutput wird aber gerne genutzt, um das Board zu säubern und Totems aus dem Boden zu stampfen und langsam aber sicher, die eigene Phalanx zu stärken. Achtet insbesondere auf „Gewittersturm“, der in Kombination mit dem Magie-Totem für feindliche Diener großflächig vernichtend sein kann. Auch „Wildgeist“ mit zwei 2-3 Spott-Wölfen tauscht fast immer besser als 1:1.

mögliches Schamanen-Deck aus Basiskarten:


Hearthstone - Schamanen-Deck aus Basiskarten

Das Schamanen-Deck aus Basiskarten weist eine sehr schöne Manakurve auf und spielt sich hervorragend. Wer mit Hearthstone anfangen möchte, sollte dieses Deck probieren, denn es eignet sich wunderbar für Einsteiger.

Hexenmeister

Der Hexenmeister ist eine eher anspruchsvolle Klasse, die sehr unterschiedlich gespielt werden kann. In der Basis-Variante bietet sich der „Leerwandler“ als 1-3 Spott-Dämon an, sowie Seelenfeuer für 0 Mana und 4 Schaden. Allerdings verliert ihr dann auch eine zufällige Karte. Als Versicherung für den Notfall sollte man sie allerdings dabei haben. Die „Sukkubus“ ist ähnlich gelagert und als 4-3 Dämon für 2 Mana sehr stark, allerdings verliert ihr wieder eine Karte, was ihr beachten müsst, falls ihr den Rest eurer Hand noch braucht. „Schattenblitz“ hingegen kann man bedenkenlos mitführen. 4 Schaden für 3 Mana sind eine gute Wahl.

„Blutsauger“ mit 2 Schaden und 2 Heilung für 3 Mana ist hingegen ein zweischneidiges Schwert. Habt ihr Glück, dann könnt ihr bedenkenlos im Spiel die Heldenfähigkeit einsetzen, einen feindlichen Diener ausschalten und euch gleich wieder heilen, aber habt ihr Pech, reichen die 2 Schaden nicht aus, um den Gegner zu erledigen und ihr vergeudet einen Zug. In den Profi-Karten findet ihr „Blutwichtel“ und „Flammenwichtel“, die zusammen frühzeitig ausgespielt, den bestmöglichen Start in das Spiel ermöglichen und den Gegner vor einige Probleme stellen. „Überwältigende Macht“ mit +4/+4 für einen Zug funktioniert ähnlich wie „Segen der Könige“ des Paladins, mit der Besonderheit, dass der entsprechende Diener im Anschluss stirbt.

mögliches Hexenmeister-Deck aus Basiskarten:


Hearthstone - Hexenmeister-Deck aus Basiskarten

Auch der Hexenmeister kann bereits mit den Basiskarten eine Menge reißen. Seelenfeuer und Schattenblitz halten das Board sauber.

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