Aliens, Aliens, Aliens! Hereinspaziert Alienfreunde! Bei Halo: Reach gibt es Aliens, dass euch die Augen übergehen. Die beste Auswahl an Aliens jenseits des Treshold: Wir haben grüne Aliens, orangene Aliens, große Aliens, kleine Aliens, gepanzerte Aliens, explodierende Aliens, unsichtbare Aliens, stinkende Aliens und haarige Aliens. Kommt schon Alienliebhaber, hier gibt es alle Aliens, die ihr euch vorstellen könnt.
So in der Art würde wohl die Werbung für Halo: Reach ausfallen, wenn sie Cheech Marin vor dem Titty Twister an seine Gäste hinausposaunen würde. Und damit hat der Herr auch gar nicht unrecht, denn an Außerirdischen mangelt es dem Prequel zu der erfolgreichen Shooter-Reihe ganz gewiss nicht. Aber was hat der vierte und letzte Teil der Softwareschmiede außer Massenansammlungen unbekannter Lebensformen, betrunkenen KI-Fahrern und rockigen Gitarrenloops sonst noch im petto?
Wir schreiben das Jahr 2552, kurze Zeit vor den Geschehnissen aus Halo: Kampf um die Zukunft. Der SPARTAN-Trupp Nobleteam ist auf dem Planeten Reach angekommen, um den dort ansässigen Rebellen mal ordentlich die Meinung zu geigen. Die Aufmüpfigen haben nämlich anscheinend ein wichtiges Relay zerstört und sowas kann man sich in schweren Zeiten einfach nicht bieten lassen. Ihr schlüpft in die Rolle von Nr. 6 des Trupps und findet schnell heraus, dass etwas ganz anderes als ein kleines Rebellentrüppchen hinter dem Vorfall steckt. Und was könnte das im Halo-Universum anderes sein als Aliens?
Dieser idyllische Sonnenuntergang ist trügerisch, denn es dauert nie lange, bis die nächste Schlacht ansteht.
So kommt es in einer kleinen Siedlung zu ersten Aufeinandertreffen mit der Allianz, dem mächtigen Feind, der zu Beginn des Szenarios mit relativ wenigen Angreifern auffährt und unserem Team nicht wirklich einheizen kann. In den Gefechten wird schnell klar, dass ein gewohnt großes Sammelsurium an Waffen zur Verfügung stehen wird und ihr euch mit einer riesigen Auswahl an Pistolen, Maschinen- und Snipergewehren, Raketen-und Granatwerfern, Schwertern und dicken Keulen austoben könnt. Unterschiede gibt es in Aussehen und Geschossart, so dass man neben Projektilen auch mit verschieden leuchtenden Lasern um sich ballern kann.
Ob mit Schwert, Laser oder Maschinengewehr - es gibt unzählige Wege, eure Gegner umzuhauen.
Und wie wir es von der Reihe erwarten, gibt es auch bei Halo: Reach keine unnötigen Verschnaufpausen. Diese bestehen auch diesmal wieder nur aus den Zwischensequenzen, wobei der Weltraum oft wunderbar in Szene gesetzt wird. Allerdings hätten die Übergänge um einiges flüssiger gestaltet werden können, denn auch wenn die Kamera bei fast jedem Ende der Sequenz wieder in der First-Person-Perspektive zur Ruhe kommt, greifen die Entwickler auf eine Weißblende zurück, bevor das Abenteuer weiter geht.
Zockjochen
13.09.2010, 12:06 Uhr
Aber Halo war trotzdem schon immer geil und bleibt mit Reach geil, von daher hätte es auch schlechter ausgehen können ;)
Koibito
12.09.2010, 16:51 Uhr
Was ich dir nun sage kann deine Sicht auf diesen Planeten grundsätzlich ändern... es kann dich schocken aber danach wirst du besser leben.
*es gibt verschiedene Meinungen über ein Spiel* damals habe ich das auch immer nur in Märchen gehört bis ich selber erkennen musste das es auf diesen Planeten MENSCHEN gibt die alle anders sind und auch anders denken.
Ich dachte da am anfang auch *WTF wie soll ich auf so einem Planeten leben wenn ich zu 100% auf eine anderen Meinung sätze... und wie soll ich nur leben wenn ich diese Meinung einfach so stehen lassen soll???* Aber nach 10 Jahren im Kloster habe ich meine innere Kraft gefunden und verstanden das mein denken falsch war und das man eine Meinung stehen lassen kann egal wie schlecht oder gut sie ist.
CoolKakashi
12.09.2010, 16:21 Uhr
AliceWonderland
12.09.2010, 13:49 Uhr
LeFee
12.09.2010, 10:14 Uhr
Another45
12.09.2010, 10:13 Uhr
Aber Kampange war dennoch immer wieder geil wegen der Story ^^
Aber am Ende wurde eh nur noch Multiplayer gespielt.
Koibito
12.09.2010, 07:29 Uhr