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Test zum Spiel: Halo 3 ODST Spiel-Test

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Plattformen:
XBox 360
Release:
XBox 360: 22. September 2009
Status:
Released
Publisher:
Microsoft
Entwickler:
Bungie Studios
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
bungie.net
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Alexander Glup | 02.10.2009, 17:34 Uhr

Halo 3 ODST - Test
Kanonenfutter im Heldengewand

1 Wertung

Der Master Chief war der Inbegriff des Halo-Universums. Für Halo 3: ODST wird der charismatische und heldenhafte Waffennarr in Rente geschickt und die Marines - die sonst nur als Kanonenfutter dienten - kommen dazu, ihr Können zu beweisen. Aber das muss nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein… oder doch?
Gewohnt bombastisch ist die Einleitungssequenz der Kampagne. Die Erde wurde von der Allianz entdeckt und die Invasion beginnt. Die NAVY kratzt ihre verbliebenen Streitkräfte zusammen, um das Undenkbare zu verhindern. Im nahen Orbit der Erde beginnt die kurze und knappe Einsatzbesprechung für das Sondereinsatzkommando: Orbital Drop Shock Troopers oder kurz: ODST. Tiefsinnigkeit ist von den Marines nicht zu erwarten. Die Anweisungen: Ab auf den Planeten, dort sammeln und den Aliens zeigen, wo der Hammer hängt - na dann! Ab in den Pod. Ein Klacken gibt das Signal: Abflug Richtung Erde in einem kleinen metallischen Sarg. Das Sichtfeld ist eingeschränkt. Nur ein kleines Fenster zeigt euch den höllenhaften Ritt durch luftige Gefilde. Da fliegen Trümmer und zerstörte NAVY-Raumschiffe durch die Exosphäre, was verspricht kein gutes Zeichen zu sein. Ihr brecht durch die Wolkendecke und ein Allianzkreuzer taucht vor euch auf. Das Ziel ist zum Greifen nahe, aber just in diesem Moment springen die Aliens in den Hyperraum, eine EMP-Schockwelle trifft die Kapsel und ihr schmiert ab: Blinkende rote Lichter, ein akustisches Alarmsignal, Glas zersplittert und euch wird schwarz vor Augen…

Einige Stunden später wacht ihr in eurem Pod auf, ihr befindet euch in luftiger Höhe. Die Nacht ist eingebrochen. Was zum Teufel ist passiert? Um euch herum erheben sich die Wolkenkratzer von Neu-Mombasa, dem Hauptschauplatz des Spiels. Ihr seid komplett allein, kein Bewohner ist zu sehen, überall Anzeichen von Zerstörung. Die bedrückende Einsamkeit wird durch melancholische Hintergrundmusik unterstrichen - kurzum die Atmosphäre ist gespenstisch. Ihr beginnt mit dem Erkundungstrip durch die Stadt. Unterwegs entdeckt ihr Allianztransporter – ganz allein seid ihr dann doch nicht.

Beste Aussicht aus dem Pod.

Die Ziele haben sich geändert. Neben dem puren Überleben geht es auch darum herauszufinden, was mit eurem Squad passiert ist. Der Charakter findet auf seinem Weg durch die verlassene Stadt immer wieder Überbleibsel des Trupps. Per Flashback wird die Geschichte der übrigen Mannschaft erzählt und ihr schlüpft für kurze Zeit in deren Haut.

Die Entwickler schaffen sich somit die wunderbare Möglichkeit, nicht nur die Mainstory aus verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen, sondern bringen durch den erzählerischen Kniff auch viele neue Schauplätze ins Spiel. So erkundet ihr nicht nur die dichten Häuserschluchten von Neu-Mombasa, sondern dürft große Arealen eines Naturreservates per Warthog erkunden oder in dem ausladenden Einkaufsviertel der Stadt einen Einkaufsbummel im Panzer erleben.

1 Wertung




Kanonenfutter im Heldengewand Kommentare (5)

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Stumpjumper

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Friendinvite

04.10.2009, 15:30 Uhr

Mir gefällt Halo 3 : ODST besser als Halo3 .
Mann spielt eine Story aus mehreren Perspektiven (Chars) .
Es ist Taktischer als die anderen Halo teile .
Die Musik ist gut gelungen .
Mit den "Audiophiles" ist auch super gelungen .
"Firefight" macht auch super Laune .

OK die Kampagne könnte länger sein . An der Synchro hat mich jetzt nicht wirklich etwas gestört .

Ich weiß nur das ich mich jetzt schon richtig auf Halo Reach freue , zumal das beste Buch auch um Reach handelt .

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Driman

03.10.2009, 15:37 Uhr

Ja das stimmt, darum hätte HALO3 auch nie so gute wertungen bekommen sollen. HALO3 ist das überbewerteste Spiel das ich kenne und da die meisten Gamer Hefte so gehypt haben konnten sie es nicht einsehen das es alles im allen scheiße war......und nur weil der MP gut ist hat es nicht 89-93% wertungen verdient.

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Fotomoloman

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Friendinvite

03.10.2009, 15:07 Uhr

also die story ist !!ganz eindeutig!! besser erzählt als die von halo 3! wenn hier etwas flach und fade war, dann halo 3. dort wurde die story einfach viel zu oberflächlich und langweilig rübergebracht. viel action, bumm und am ende rettet der mc mal wieder das universum. der einzig "ergreifende" moment für mich war der, als der mc im wrack zurückblieb und sie auf der erde seinen grabstein zeigten. der rest war flach und fade! da kommt die story und das feeling bei der odst erzählweise (flashbacks) 1000x besser rüber. auch die einsamkeit der nacht ist super gemacht (vor allem diese hintergrundmusik, aber die war bei halo schon immer super)

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Alex

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Friendinvite

02.10.2009, 23:43 Uhr

naja, die Grafik fand ich jetzt nicht unbedingt schlecht... vielleicht kein absolutes Highlight mehr zu den Grafikschwergewichten... aber da habe ich in der Vergangenheit deutlich schlechtere Titel gesehen.

Viel mehr habe ich mich über diese miese Synchro aufgeregt... denn Dialogwitz ist schon vorhanden, aber nur in englischer Sprache wirklich verständlich.

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Driman

02.10.2009, 22:26 Uhr

naja ich finde ihr habt noch die schlechte grafik vergessen. Aber ansonsten ENDLICH mal eine gerechte wertung für ein HALO spiel.

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