Guild Wars 2 - Special
Guild Wars 2 auf der gamescom 2011
Worauf sicherlich schon viele gespannt sind: die Charakter-Erstellung in Guild Wars 2. Immerhin möchte man sich mit dem eigenen Alter Ego identifizieren und darüber hinaus nicht ständig einem Zwilling über den Weg laufen. Aber wie kann man nun seinem Charakter einen individuellen Touch verleihen? Hierfür stehen mannigfaltige Optionen zur Verfügung wie etwa die Bestimmung der Größe per Schieberegler, oder die Art der Statur – zumindest bei den Menschen. Bei den Charr darf man stattdessen das Fell und dessen Muster samt Farbe festlegen. Natürlich gibt’s noch unterschiedliche Frisuren, Bärte, Gesichter und Hautfarben. In der Demoversion durfte man jeweils zwischen fünf bis sechs Optionen hin- und herschalten. Augen, Nase, Mund und Kinnpartie stimmt man sogar noch einmal extra per Schieberegler ab. Als finalen Schliff verpasst man den einzelnen Rüstungsteilen (Kopf, Brust, Beine, Füße und so fort) einen farblichen Akzent. Dabei stehen bis zu drei Farbpaletten zur Auswahl. Zudem konnten wir je nach Volk auch ein paar kleine Abweichungen ausmachen. Bei den Charr lassen sich die Hörner, bei den Asura und Sylvari die Form der Ohren bestimmen. Zwar waren in der Demoversion noch nicht überall alle Optionen freigeschaltet, aber der erste Eindruck ist auf jeden Fall gut.
Mit einem Charr betraten wir dann das Tutorial (Fury of the Dead), das an die Guild-Wars-Geschichte angelehnt ist - konkret in den Ruinen von Ascalon. Bereits in den ersten Spielminuten bemerkt man schon einige Neuerungen. Zum einen schalten sich nach und nach die ersten Skills automatisch frei; und zwar durch die Verwendung einer bestimmten Waffe im Kampf. Damit erspart man sich den Besuch bei einem Trainer und die Fertigkeiten passen sich quasi dem Spielstil an - also der favorisierten Waffe. Außerdem kosten Fähigkeiten keine Energie mehr. Dafür findet man nun aber einen Dodge-Button vor, womit man schneller aus der Schusslinie einer mächtigen Attacke oder eines Flächenangriffs kommt. Die neue Dodge-Funktion ist auf die Energie limitiert, die sich über die Zeit hinweg regeneriert.
Das Areal ist von Geistern im Krieg gefallener Menschen verseucht und die jungen Recken befördern die rachsüchtigen, ruhelosen Seelen endgültig ins Jenseits. Während man seine ersten Aufgaben erledigt, wird man automatisch zu einer Krypta geleitet. Was uns bereits beim Einstieg der Norn und Menschen beeindruckte, erwartet uns auch bei den Charr: Auch hier lässt sich ArenaNet nicht lumpen und zückt im Gewölbe einen eindrucksvollen Bossgegner aus dem Ärmel. Allzu viel möchten wir von der Charr-Geschichte zwar nicht vorweg nehmen, aber bei der Herausforderung handelt es sich um eine riesengroße Steinstatue des Duke Barradin, die von einem blau gleißenden Licht begleitet, gefährlich lebendig wird. Natürlich ist die Zielvorgabe, die Statue zu zerstören. Der Geist setzt sich mit harten Schlägen und Flächenangriffen bereits ordentlich zur Wehr. Und bei diesem ersten dynamischen Event wird wieder deutlich, wie schnell Einzelgänger zu Teamplayern mutieren. Sobald man das Event-Gebiet betritt, arbeiten alle anwesenden Krieger gemeinsam an der gleichen Aufgabe, wobei Gegner-Fülle und -Stärke je nach Anzahl der anwesenden Spieler mitskalieren. ArenaNet schöpft bei diesem Kampf aber noch nicht aus dem Vollen. Einerseits will man die Kleinen noch nicht überfordern, andererseits müssen die Bosskämpfe im Verlauf des Abenteuers ja noch getoppt werden.
Weiterführende Links:
Videos der Präsentation
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Reaf the Worc
21.08.2011, 16:41 Uhr
es wurde schon in guild wars 1 getrennt pve und pvp
ich geb dir recht es wäre nett noch bischen in pvp was zu verbessern aber das würde vorteile bedeuten gegen über anderen spielern
die kacke ist es gibt immer regeln um eine balance zu bekommen
man müste ein soiel entwicklen was total chaotisch wäre das wäre fein
Ragul
21.08.2011, 01:54 Uhr
das pve sollte keinen einfluss auf das pvp haben
und im pvp sollte es viel mehr möglichkeiten geben sich zu perfektionieren
Jikan Zanguin
21.08.2011, 01:41 Uhr
Nestro
21.08.2011, 01:27 Uhr
B2P PvP. Battlefield, Warband, ... GW2 ist halt in eine MMO Umgebung eingebettet. Wenn sie das WvW halb so gut machen wie in DAoC ist das Preis/Leistungsverhältnis doch vollkommen OK. Und mit etwas Glück wird es vielleicht sogar besser.
Vom Featurekatalog her betrachtet ist es zumindest schonmal besser als das RvR von WAR: Für verschiedene Gruppenstärken gibt es etwas zu tun (Resoursengameplay, kleinere Eroberungspunkte mit Funktion), und es kämpfen 3 Fraktionen gegeneinander.
Und wenn es nicht so der Überflieger wird? Wenigstens wurde ich dann nicht abgezockt und muss auch nicht schon im ersten (Frei-) Monat auf Maxlevel sein, um das überhaupt beurteilen zu können :D
Dritoku
21.08.2011, 01:23 Uhr
Hast nicht mal so unrecht mein lieber Herr Ragul.
Ragul
21.08.2011, 01:14 Uhr
mal ganz davon abgesehen das du gerade shooter mit rpgs vergleichst finde ich cs zum sterben langweilig
es gehört beides dazu
sich in allen durch das spiel möglichen varianten zu perfektionieren sowie das gefühl gegen einen ebenbürtigen gegner gewonnen zu haben
Jikan Zanguin
21.08.2011, 00:00 Uhr
Ragul
20.08.2011, 22:37 Uhr
belohnungen sind immer ein anreiz
so funktioniert sogar unsere gesellschaft und die werte die auf demokratie aufbauen
außerdem ganz neben bei...
in einer rpg ging und geht es fast AUßSCHLIEßLICH darum seinen char zu verbessern und zu formen
wegen diesem spielprinzip habe ich überhaupt angefangen rpgs zu spielen
dem belohnungsprinzip können auch nur so heuchlerische menschen wie du widersprechen
sowie rl lose nerds die ihre familie und freunde in einem mmo finden
Rubeus Shepard Hawke
20.08.2011, 22:14 Uhr
Dritoku
20.08.2011, 22:14 Uhr
Das hatte ich aber nicht damit gemeint sondern das hat mir Ragul angehängt :(