Guild Wars 2 - Interview
ArenaNet im Interview - Teil 1
Ree Soesbee: Alte Animositäten und unterschiedliche Wertvorstellungen sind der Grund, warum die Rassen sich ungern miteinander verbünden. Zu viele von Tyrias Herrschern haben ihre eigenen Vorstellungen darüber, wie die Dinge laufen sollten, so dass einfache und behagliche Beziehungen schwer sind. Darüber hinaus kommt es zwischen einigen Rassen, z.B. den Menschen und den Charr, immer wieder zu Scharmützeln und Streitereien über historisches Unrecht, selbst wenn sie nach dem gemeinsamen Frieden streben. Die Sylvari sind so neu, dass die meisten anderen Rassen ihnen mit gewisser Unsicherheit und Misstrauen gegenübertreten, während die Asura viel auf sich nehmen, um allen anderen ihren überlegenen Intellekt zu beweisen. Was die Norn angeht, so konzentrieren sie sich eher auf den individuellen Helden, als auf die gemeinsame „Nation“. Es ist daher praktisch unmöglich für einen Norn, für die Rasse als Gesamtheit zu sprechen.
Als Spieler in Tyria können alle Rassen zusammenarbeiten, gemeinsam Abenteuer erleben und die Wunder der Welt erforschen. Es mag kulturelle Unterschiede in der Wahrnehmung oder andere Spannungen geben, aber es wird für einen Menschen möglich sein, die Schwarze Zitadelle der Charr zu besuchen, oder für einen Charr auf den Straßen von Divinity’s Reach zu flanieren. Und alle Rassen kommen in Löwenstein zusammen – dem einen großen Hafen der Kooperation und des Friedens.
Onlinewelten: Der Trailer zeigt einen Sylvari beim Beschwören einer Baumkreatur und die Asura sind von Golems umringt. Sind diese Kreaturen mit Haustieren vergleichbar? Falls ja, hat dann jede Rasse welche?
Eric Flannum: Ich darf leider nicht kommentieren, wie genau die Kreatur von der ihr sprecht von den Sylvari genutzt wird. Gleiches gilt für die Asura und ihre Golems, aber man kann sicher sagen, dass alle Rassen vergleichbare Fähigkeiten haben werden. Die Norn beispielsweise haben ihre verschiedenen Halb-Norn/Halb-Tier-Formen.

Onlinewelten: Viele Fans hatten gehofft, dass es Zwerge geben würde. Warum haben sie es nicht ins Spiel geschafft?
Eric Flannum: Was wir mit unserer Geschichte und den Überlieferungen erreichen wollen, ist eine Art Fahrplan zu haben, der erklärt, woher die Welt und alle ihre Rassen herkommen und in welche Richtung sie sich zukünftig bewegen. Die Zwerge haben bei vergangenen Ereignissen eine wichtige Rolle gespielt (bedeutsamer als den Spielern momentan klar ist) und es wird ihnen auch in Zukunft eine entscheidende Funktion zukommen. Aufgrund des Schicksals, das wir den Zwergen zugedacht haben, stellen sie keine überzeugenden Spielercharaktere in Guild Wars 2 dar. Aber wer weiß schon, was die Zukunft für sie bereit hält?
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cobra79
09.10.2009, 15:08 Uhr
http://www.onlinewelten.com/games/articles/interviews/4
666-guild-wars-2-arenanet-im-interview-teil-2/
Basert
07.10.2009, 10:45 Uhr
Her mit Teil 2 Sven aber dallie xD
grizu
06.10.2009, 12:57 Uhr
Zamzamah
06.10.2009, 12:51 Uhr
cobra79
06.10.2009, 12:26 Uhr
Zamzamah
06.10.2009, 11:51 Uhr
Fiese Strategie, um die Leser zu behalten, argh >.<
Leider rücken sie noch immer nicht mit Infos zum Gameplay raus. Werden wohl tatsächlich bis 2010 warten müssen...