Die Werbetrommel für
Grand Theft Auto 4 wird kräftig gerührt. Nicht nur mit Werbegeldern, sondern auch durch kostenlose Medienberichte. Dabei können sich auch negative Schlagzeilen nicht unbedingt gleichermaßen auf die Abverkäufe auswirken. Am vergangenen Wochenende wurde die US-Stadt Chicago von einer wahren Gewaltwelle überschwemmt.
Über 37 angeschossene, zwei niedergestochene und sieben getötete Personen sind die bittere Bilanz der blutigen Tage. Nicht zuletzt ein gefundenes Fressen für den lokalen Sender des US-Medienriesens
FOX. Im Zusammenhang mit den Berichten zu den Gewalttaten wurde auch auf Werbeanzeigen an öffenlichen Bussen hingewiesen.
Ein Zusammenhang ist selbst mit viel Fantasie nicht herzustellen, aber dennoch sorgte der Medienbericht dafür, dass mittlerweile alle Werbeformen an öffentlichen Bussen restlos entfernt wurden.
Soulbutcher
22.04.2008, 18:26 Uhr
Gnoos
22.04.2008, 10:06 Uhr
Hoher Irokese
22.04.2008, 06:32 Uhr
Ich erinnere ja nur ungern (aber mit einem Grinsen im Gesicht), dass während der heißen Killerspieledebatte berichtet wurde, dass der Spieler in GTA San Andreas das Ziel hätte, so viele Frauen zu vergewaltigen, wie möglich... Einfach nur lächerlich.
SpecialRUS
22.04.2008, 02:42 Uhr