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Sebastian Thor | 04.12.2007, 17:22 Uhr

Gearbox Software
Hält dem Zweiten Weltkrieg die Treue

Zu oft haben wir schon auf arg überstrapazierte WW2-Shooter eingedroschen, ihnen mangelnde Innovation oder das ausgereizte Szenario vorgeworfen. Während Entwickler wie Infinity Ward mit dem kürzlich erschienenen vierten Teil der Call of Duty-Reihe neue Wege einschlagen, scheint besonders ein Mann den alten Schlachtfeldern die Treue zu halten. Im Gespräch mit Eurogamer deutete Gearbox-Präsident Randy Pitchford an, dass Hell's Highway wohl nicht der letzte Abstecher des Studios in den Zweiten Weltkrieg bleiben wird.

Seiner Ansicht nach sei auf diesem Sektor noch viel Potenzial vorhanden. Man könne intensive Kämpfe inszenieren und besonders dramatische Geschichten erzählen. Selbst nach unzähligen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Spielen gäbe es immer noch Material, das man aufgreifen könne, so Pitchford. Ob das auch im vierten oder fünften Teil noch funktioniert, dürfte sich zu gegebener Zeit herausstellen.

Oder man konzentriert sich endlich auf eine komplett neue Marke. Im ersten Quartal 2008 muss jedenfalls erstmal BiA: Hell's Highway beweisen, dass in diesem Subgenre noch Kraft steckt. Ob's klappt? Wir werden sehen.



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