Diablo 3 - Blizzard zu Verbindungsproblemen: 'Die Latenz-Anzeige in Diablo 3 ist nicht mit einem Ping gleichzusetzen'

André Linken | 23.11.2008, 15:34 Uhr

Gearbox Software
Gerüchteküche brodelt; Entlassungen und mehr

Passend zum Wochenende gerät die Gerüchteküche mal wieder kräftig ins Brodeln. Diesmal ist das Entwicklerstudio Gearbox Software Gegenstand der jüngsten Spekulationen. Demnach habe das Team angeblich mit schlechten Verkaufszahlen von Brothers in Arms: Hell's Highway zu kämpfen, was unter anderem zu Entlassungen und dem Stopp der Arbeiten an Aliens: Colonial Marines geführt haben soll.

Das ist aber wohl nicht die ganze Wahrheit - behauptet zumindest Randy Pitchford von Gearbox. Die Arbeiten an dem besagten Shooter seien keinesfalls eingestellt worden. Entlassungen habe es zwar durchaus gegeben, doch diese hätten nichts mit angeblichen Problemen des Studios zu tun.

Ob das alles so stimmt?




Gerüchteküche brodelt; Entlassungen und mehr Kommentare (3)

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Guildmaster89

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23.11.2008, 21:21 Uhr

Beide Spiele sind Spiele auf die man getrost verzichten kann ^^

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LeFee

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23.11.2008, 19:39 Uhr

Für Borderlands verwendet Gearbox die Unreal 3 Engine, das sieht man den Screens an. Brothers in Arms Hells Heighway nutzt wohl noch die alte - wenn auch leicht verbesserte - Half Life 2 Engine.

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LeFee

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23.11.2008, 19:19 Uhr

wen wunderts? Im Vergleich zu Call of Duty 4 aus dem Jahre 2007 hat Brothers in Arms: Hell Highway auch eine veraltete Engine.

Call of Duty 4 Gameplay Video

Brothers in Arms Hells Highway Gameplay Video

Call of Duty 4 vermittelt einfach mehr Stimmung und Realismus.

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