Fury - Test
Echte Gegner, reines PvP - purer Spaß?
Reinkarnation - Bhudda hat da nicht mitzureden!
Wer schon im Intro des Spiels auf Action wartet, wird leider enttäuscht. Zwar sind die Bilder bewegt, erinnern in ihrem Stil aber eher an Artworks und sind mit englischer Sprachausgabe plus deutscher Untertitel ausgestattet. Der eigene Held hat schon einige Leben hinter sich sowie die Schrecken des Krieges mit eigenen Augen gesehen. Nun ist die Seele bereit für den nächsten Kampf. Zunächst muss man sich natürlich einen Körper verpassen. Doch Vorsicht: Jeder Account hat nur einen Charakter und wird Teil eines Realms, der später nicht mehr veränderbar ist. Das Aussehen jedoch kann auch später noch nach Belieben variiert werden.
Eine Klasse wählt man in Fury nicht, doch dazu gleich mehr. Erst einmal findet man sich in einem typischen Tutorial wieder. Die Sprachausgabe ist auch hier auf das Englische beschränkt, wird aber von deutschen Texten untermauert. So wird man zunächst in die Einzelheiten des Kampf- und Fertigkeitensystems eingewiesen. Die ständigen Aufforderungen der weiblichen, roboterartigen Stimme können aber schnell nervtötend werden, wenn man sich den Text in Ruhe durchlesen möchte. Ansonsten ist das Tutorial gut strukturiert und erläutert die einzelnen Spielsituationen praktisch.
Wie schon zuvor erwähnt, gibt es in Fury keine altbekannten Klassen, denn jeder Charakter ist in seiner Fertigkeitenauswahl komplett individuell. Die so genannte Inkarnation definiert sich durch den Archetypen und die Schule, die man für seinen Helden auswählt. Diese beschreiben jeweils vier Nahkampf- und vier Fernkampftypen, die den Ausrichtungen Leben, Wachstum, Tod und Verderben zugerechnet werden können. Wasser und Feuer verstehen sich nicht
Die Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Figur werden durch die verschiedenen Elementarenergien noch größer. Diese Kräfte ersetzen das übliche Mana-System und lassen sich in Feuer, Wasser, Luft und Natur kategorisieren. Durch das Benutzen bestimmter Fähigkeiten werden die passenden Balken aufgeladen, wodurch die Energien für stärkere Angriffe benutzt werden können. Doch so einfach ist dies nicht, denn jeweils zwei Elemente schließen sich aus und zerstören die bereits gesammelten Energien. Jemand der sich auf Feuerelemente spezialisiert hat und diesen Balken stetig auflädt, hat es also sehr schwer Wasserenergien zu speichern, da diese jedes Mal reduziert werden, wenn eine Feuerenergie addiert wird.
Mehr zu Fury:
-
News: Über Mittelmaß und Zukunftsperspektiven (58 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



Sector
02.12.2007, 12:55 Uhr
Das stimmt so nur zum Teil. Fury IST Kostenlos gegen eine Monatliche Gebühr kann man gewisse Sachen (die einem keine Vorteile im Kampf Rangliste ect. bringen, Freischalten).
Z.B. An Testservern Teilnehmen schnelleres Laufen im Sanactorium Später dann Gildenhallen kaufen.
KEINER selbst der Ambitionierteste Spieler bräuchte diese Monatlichen kosten, manche machen es Trotzdem.
P.S. Am 14. Dezember kommt ein großes Update welches einige (ich denke Positive Änderrungen bringen wird)