André Linken | 15.03.2008, 20:06 Uhr
Frontlines: Fuel of War
Wo geht's hier zur Front?
Fazit zum Test von Frontlines: Fuel of War
Multiplayer-GranateOk, ich gebe es zu: Die ganz große Euphorie aus der Preview-Version hat sich bei mir wieder etwas gelegt. Der verheißungsvolle Solo-Modus ist im Ansatz zwar nett, aber viel zu kurz, auf Dauer etwas eintönig und von KI-Macken geprägt. Schade eigentlich, denn der Multiplayer-Modus ist dank der actionreichen Gefechte an den Frontlinien und dem tollen Klassensystem ein echtes Brett. Wer also gerne an Massenschlachten teilnimmt, darf gerne zugreifen. Solo-Shooter gibt es jedoch deutlich bessere.
Pro
- intensive Schlachtfeldatmosphäre
- grandiose Soundkulisse
- toller Multiplayer-Modus
- interessante Klassen samt Spezialisierungen
- gelungene Lokalisierung
Kontra
- Solokampagne zu kurz und unspektakulär
- KI mit Aussetzern
- Steuerung der Fahrzeuge teilweise haarig
- teils heftige Ruckler, detailarme Texturen und Pop-Ups.





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