Florensia - Test
Asiatischer Biathlon
Helden wie wir!
So kunterbunt und heil die in prächtigen Farben erstrahlende Spielwelt am Anfang auch erscheinen mag, friedlich ist es hier keineswegs – und zwar schon nicht mehr, seit die unbesonnene Anwendung von Magie durch die Urahnen der Bewohner des Planeten den einst einzigen Kontinent Lux Plena in vier Teile gespalten hat. Und nicht nur das: Auch die gesamte Umwelt hat noch heute unter dem Vorfall zu leiden. Einst friedliche Tiere haben sich in wilde Kreaturen mit bestialischen Trieben verwandelt und durch Magie erzeugte Gefahren lauern überall in der gefährlichen Wildnis. Wie genau die Welt früher aussah, ist bisweilen noch nicht geklärt. Sämtliche Dokumente der Vergangenheit sind entweder über die vier Kontinente Chester, Exeter, Magnel und Cardiff verstreut, oder die alten Schriftzeichen noch nicht zu genüge entschlüsselt. Und was braucht es in einer Welt wie dieser am dringendsten? Richtig, gestandene Helden wie uns!
Doch ein solcher will natürlich - genretypisch - erst einmal erstellt werden. Zur Auswahl stehen uns dazu zunächst die vier Basisklassen Explorer, Noble, Saint und Mercenary – die Florensia-Äquivalente zu Fernkämpfer, Magier, Heiler und Krieger. Erreichen wir im späteren Spielverlauf Stufe 40, dürfen wir unsere Anime-Knuddelfigur weiter spezialisieren, wozu uns ähnlich wie in Runes of Magic oder Ragnarok Online jeweils zwei Unterklassen zur Auswahl stehen. So wird ein Explorer etwa durch eine kurze aber extrem grindlastige Questreihe zum Excavater oder Sniper – je nachdem ob wir bevorzugt mit dem Schwert oder der Pistole kämpfen.
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Neo2k
23.06.2010, 09:38 Uhr
Gibt zwar schlechtere games, aber auch bessere :)
Secretic
21.06.2010, 15:34 Uhr