Final Fantasy XII - Test
Du veränderst die Welt!
Ein schlechtes Omen scheint über dem Brautpaar zu liegen, denn schon nach kurzer Zeit werden sie entzweit und ein erbitterter Kampf um das Königreich Dalmasca beginnt.
Schnell taucht man in die ersten Spielzüge als Rek ein, einem durchschnittlichen aber scheinbar zum Königreich sehr loyalen 17-jährigen Rekruten der dalmascischen Truppen. Bekanntschaft wird mit Rek jedoch nur in den ersten Spielminuten gemacht, denn der Hauptcharakter wird erst nach der Erzählung und dem Erlebens der Grundhandlung eingeführt. Kaum hat der Spieler erste Schritte in die ungewohnte Welt gemacht, die ersten Gespräche geführt und sich seinen Weg gebahnt, beginnen die Fragezeichen zu wachsen. War es Verrat am Königreich? Welche Rolle spielen die einzelnen Personen und warum wird auch Rek schließlich ermordet? Quälende Fragen, die sich auch Vaan stellen dürfte. Er ist der Protagonist der Geschichte und zeitgleich der Bruder von Rek, der zum Zeitpunkt des Einstiegs als Vaan seit nunmehr zwei Jahren nicht mehr unten der Lebenden weilt.Gänzlich neu kommt es nicht daher, dass der Spielercharakter nicht zugleich der Haupt- und Schicksalscharakter im Spiel ist, gewöhnungsbedürftig wirkt es dennoch. Schade nur, dass die fehlende Bedeutung dazu führt, dass über das Alter-Ego nur wenig bekannt wird, während andere Charaktere wie die schöne Prinzessin Ashe - die eigentlich als tot gilt und nun im Untergrund aktiv ist - viel facettenreicher dar- und vorgestellt werden. Ohne jammern zu wollen: Selbst Nebencharaktere sind teils interessanter als Vaan, was ebenso enttäuschend wirkt wie der fehlende Wiedererkennungswert der einzelnen Figuren. Konnte man einst in den Vorgängern sofort erkennen, dass ein Charakter die Person XY ist, sind die Gesichtszüge in Final Fantasy XII so ähnlich, dass es an individuellem Aussehen mangelt. Vaan ist kein ehrlicher Mensch, aber deswegen nicht gleich böse - er ist Gelegenheitsdieb und lässt sich einen guten Coup nicht durch die Lappen gehen. Damit steht er jedoch nicht alleine dar und so kommt es, dass Vaan auf Luftpiraten, ehemalige Befehlshaber und Freiheitskämpfer trifft und in einer Gruppe von sechs Personen durch eine fesselnde Geschichte schlittert.
Mehr zu Final Fantasy XII:
-
News: Unsere Netzwerkseite braucht dich! (39 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



Sveninho
22.04.2007, 00:18 Uhr
Kenji
27.03.2007, 15:35 Uhr
Der Effekt, dass ich wirklich an das spiel gefesselt war ist nicht oft aufgetreten wie es in den anderen Teilen der Fall war. Es gibt meiner Meinung nach einfach zu viele Momenten in dennen man Gold oder EXP farmen sollte bzw. muss.
Torsten | Onlinewelten GmbH
25.03.2007, 19:02 Uhr
Danke für den Hinweis :)
Ryumaou
25.03.2007, 17:59 Uhr
Wird aber wahrscheinlich (wie schon bei Teil X)
wieder erst Jahre später geschehen.
Ein Paar Sachen muss ich aber noch loswerden:
Nobuo Uematso ist der Soundtrack- "Altmeister" und nicht Hitoshi Sakimoto.
Und das Spiel wird (zumindest in Deutschland) von Koch Media vertrieben. (OK, irgendwann werden die sicher mal von EA verspeist ^^)