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Test zum Spiel: F.E.A.R. 3 Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 24. Juni 2011
Playstation 3: 24. Juni 2011
XBox 360: 24. Juni 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
Warner Bros.
Entwickler:
Day 1 Studios
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
whatisfear.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Mirco Ruppelt | 27.06.2011, 14:42 Uhr

F.E.A.R. 3 - Test
F.E.A.R. 3 im Test - Es hat sich ausgegruselt

1 3 Wertung

F.3.A.R. ist der dritte Teil einer Shooter-Serie, die sich in der Vergangenheit durch den subtilen Gruselfaktor von der Konkurrenz abhob. Mit Angst und Schrecken ist es nun vorbei, denn F.3.A.R. mutiert zur Actionbude, die in ihren schockierendsten Momenten so angsteinflößend ist wie ein frisch geputztes Bahnhofsklo.
Schockierend ist nicht nur, wie sehr sich F.3.A.R. von seinen Wurzeln entfernt, sondern auch, was die USK vom Splatter übrig lässt - nämlich so gut wie gar nichts. In Deutschland erscheint die Mär daher stark geschnitten; das Blut bleibt in den Kübeln und die Gegner behalten ihre Gliedmaßen. So notwendig diese Einsparungen auch sind - denn das Spiel setzt vermehrt auf explizite Gewaltdarstellung - so sehr mildern sie das Erlebnis. Nimmt man F.E.A.R. 3 nicht nur den Horror, sondern auch die Blutschmierereien und die Okkultisten, die in ihrem Rausch an die Wände krakeln, bleibt nur noch die kleine Alma, deren mittlerweile vorhersehbares Blitzauftreten niemanden mehr vom Sofa weht.

Aber Alma ist ja mittlerweile tüchtig gewachsen. Auch in ihrem Bauch gedeiht etwas prächtig. Die Psychopathin ist nun zum dritten Mal schwanger und brütet an einer abnormen Katastrophe, die der gesamten Welt zum Verhängnis werden könnte. Die zwei Brüder Pointman und Paxton Fettel, beide aus dem ersten Teil bekannt, schließen sich daher zusammen und suchen ihre wütende Mutter. Dank allerlei Rückblenden und Videoschnipsel erfahren Fans der Serie viel über die Vergangenheit der Alma-Familie. Die Sequenzen und Gesprächsfetzen sind jedoch so wirr geschnitten, dass Neulinge keinen Schimmer haben, warum zwei abgebrühte Mittvierziger aus dem Leib eines Teenagers stammen.

So blutig wird es in der deutschen Version nicht. Leider macht F.3.A.R. ohne Blut aber nicht viel her.

F.E.A.R. 3 bietet altgewohnte Shooter-Kost im ekligen Dreckkleidchen. Paxton Fettel, der nach seinem Kopfschuss nun durch Wände gehen kann, befreit euch zu Beginn aus dem Gefängnis, wo ihr euch mit der grundlegenden Steuerung vertraut macht. Von hier aus geht es durch die Kanalisation bis ins Stadtzentrum, wobei alle acht Abschnitte dieselbe Farbgebung besitzen. Überwiegend streift ihr durch diffuse Gänge oder zugemüllte Gassen, selbst in Außenbereichen scheint selten die Sonne. Klar, Angst bekommt man im Tageslicht keine, aber das repetitive Leveldesign entlockt euch zumindest einen Seufzer.

So richtig gruselig ist F.3.A.R. aber auch mit Splatter-Effekten nicht.

Schießt ihr in der ersten Spielhälfte nur menschliche Soldaten und einige wenige Abnormitäten über den Haufen, bekommt ihr es später mit schleimigen Krabbelviechern und robusten Kampfmechs zu tun. Denn ihr kämpft zunehmend gegen zwei Parteien - die Klonsoldaten der Armacham Forschungseinrichtung sowie die Schreckgespenster aus Almas Fantasie. Mit zunehmendem Handlungsverlauf bekämpfen sich die Feinde sogar gegenseitig, was es euch leichter macht, aus dem Hinterhalt zu agieren.

1 3 Wertung




F.E.A.R. 3 im Test - Es hat sich ausgegruselt Kommentare (3)

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Reaf the Worc

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Friendinvite

27.06.2011, 23:11 Uhr

Zitat von Dritoku:
Ich spiele lieber das 4 mal Condemned1-2 durch als Fear 3 zu spielen.

Ich muss aber sagen das FEAR bislang NIE auch nur ein wenig gruselig war somit ist Teil 3 ja nicht viel anders.



da geb ich dir recht gruselig nicht aber manchmal erschreckend ^^

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Dritoku

27.06.2011, 19:58 Uhr

Ich spiele lieber das 4 mal Condemned1-2 durch als Fear 3 zu spielen.

Ich muss aber sagen das FEAR bislang NIE auch nur ein wenig gruselig war somit ist Teil 3 ja nicht viel anders.

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ChaosBelial

PM schreiben
Friendinvite

27.06.2011, 19:32 Uhr ich finds nich schlecht

Ich bin gerade an F3AR dran.
Ich muss sagen mir gefällts. Die Atmosphäre find ich gut... verdammt es ist ein Shooter.
Wenigstens vwird jetzt versucht ein neues Spiel zu machen. Der 2. Teil war ja ein lauwarmer Aufguss es erste Teils.
Die Grafik is nich so dolle, das ist wahr, aber grundsolide, passt schon.
die Story is zwar verwirrend (ich hab die ersten Teile nich mehr im Kopf sry) aber stimmungsvoll is Szene gesetzt.
Was den Grusel angeht is es auch auf dem Mittelmaß. Es gibt auf jeden fall grusigere Spiele, aber auch harmlosere die versuchen böse zu sein. Wenn man bereit ist sich drauf einzulassen find ich die Atmo ok.

Alles in Allem muss ich sagen Extraction Point war des beste FEAR aber der dritte Teil ist (bis jetzt und für mich) auch nicht zu verachten.

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