Fallen Earth - Special
Wastelands-Trip für lau - Fallen Earth Free2Play-FAQ
Seite 1 - Was ist Fallen Earth?
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Seite 3 - Free2Play-FAQ
Die Pest, Grippe, Cholera, Dengue, SARS, HIV - seit jeher halten Viren und Bakterien die Menschheit auf Trab. In der postapokalyptischen Welt von Fallen Earth erholt sich die Menschheit im Jahre 2156 von einer tödlichen Seuche und dem Einsatz von Nuklearwaffen. Es startete irgendwo im asiatischen Raum, denn dort griff der sogenannte Shiva-Virus um sich und raffte alle dahin, die mit dem Erreger in Kontakt kamen. Ein biologischer Angriff? Anschließend kam es zum Atomschlag, aber keiner weiß mehr, wer die Bomben zuerst warf. Während Asien quasi ausradiert wurde, mutierte das Virus und wanderte munter weiter, bis es Nordamerika erreichte. Auch dort war bereits ein Bürgerkrieg im Gange. 2062 verstarb der letzte Präsident der Vereinigten Staaten und GlobalTech, eine Technologie-Firma, die bereits Jahre zuvor an einem Klon-System forschte, übernahm die volle Kontrolle über die Grand-Canyon-Provinz und den Hoover-Damm.
Die Weltbevölkerung ist rapide geschrumpft. Die Grand-Canyon-Provinz ist quasi die letzte Bastion der Menschheit und einer der Überlebenden seid ihr. Nahezu alle Kreaturen sind mit dem Shiva-7-Virus infiziert. Der mutierte Erreger verlor jedoch seine tödliche Kraft und greift nun stattdessen in das Genmaterial ein. Flora und Fauna verändern sich ebenfalls und die Ruinen der Städte und Ortschaften sind stille Zeugen einer anderen Zeitrechnung. Homo sapiens kämpft ums Überleben, Trümmer und Wracks werden nach wiederverwendbarem Material durchkämmt, doch der Wiederaufbau hat begonnen.
Goodie für die Veteranen
Die Gesellschaft und ihre Regeln haben sich grundlegend geändert. In der Provinz buhlen derweil sechs Fraktionen - CHOTA, Enforcers, Lightbearers, Techs, Travelers und Vista - um die Vorherrschaft. Dabei hat jede Organisation ihre speziellen Ausrichtungen und Ziele, die auch ausschlaggebend für Bündnisse und Erzfeindschaften sind. So hat zum Beispiel jede Fraktion zwei Verbündete und einen Erzfeind. Im Verlauf eurer Karriere als Klon dürft ihr euch einer Organisation anschließen, wodurch ihr Zugang zu einer besseren Ausbildung auf speziellen Gebieten erhaltet. Durch Fraktionsaufträge erarbeitet ihr euch Ruf und Erfahrungspunkte. Die Techs zum Beispiel sind gute Ingenieure und Wissenschaftler, während die Lightbearers mystisch und spirituell begabt sind. Die militärisch organisierten Enforcers sind eins mit Gewehren und Pistolen, während die unorganisierten CHOTA (Children of the Apocalypse) ihre mentalen Kräfte einsetzen. Der Aufbau der alten Welt ist ihnen egal. Ganz anders sind die Vista, die das historische Ökosystem verteidigen. Die Travelers sind begabte Händler. Sie verkaufen aber nicht nur Waren und alte Baupläne, sondern auch Informationen.
Das Bemerkenswerte an Fallen Earth ist, dass es kein Klassensystem gibt. Stattdessen trainiert man Attribute sowie Fertigkeiten und Mutationen nach eigenem Gutdünken. Ihr könnt euch auf Nahkampf- sowie Schusswaffen und auch auf spezielle Heilfertigkeiten sowie andere nützliche Skills (z.B. Armor Use, Dodge, Dirty Tricks, usw.) spezialisieren. Dabei wirken sich jeweils zwei Attribute positiv auf die speziellen Fertigkeiten und Mutationen aus. Die Charaktere erklimmen alle einen Powerlevel und die Stufe schlägt sich auf die Basiswerte der Attribute und Fähigkeiten nieder.
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kalthorak
14.10.2011, 11:22 Uhr
Weil der Weg das Ziel ist?
Nein, das ist eigentlich typisch F2P Model. Das F2P Model finanziert sich allgemein über viele Spieler, die nur sehr wenig Geld ausgeben wollen, aber auch über die wenigen Spieler, die umso mehr Geld raushauen. Im Normalfall wird das schön im Itemshop versteckt, bei Fallen Earth ists mit den unterschiedlichen Monatsgebühren etwas offensichtlicher.
Wenn du ein Spiel haben möchtest, bei dem Geld keine Vorteile bringt, musst du auf ein Spiel mit festen monatlichen Gebühren ausweichen, also auf p2p Titel.
Knigg3
13.10.2011, 16:43 Uhr
Racknar
13.10.2011, 16:14 Uhr