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Test zum Spiel: Enemy Territory: Quake Wars Spiel-Test

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Plattformen:
PC
Release:
PC: 28. September 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
Activision
Entwickler:
Splash Damage
Genre:
Shooter
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

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Marco "Gnoos" Neubert | 28.09.2007, 20:41 Uhr

Enemy Territory: Quake Wars - Test
Mix it

1 Wertung

Eine außergewöhnliche Mischung soll Genrekönig Battlefield 2142 mächtig einheizen. Wir stürzten uns ins Gefecht zwischen GDF und Strogg.
Quake ist eine feste Größe im Shootergenre. Auch wenn der vierte Teil nicht ganz so überzeugen konnte wie sein Vorgänger, ist die Reihe eine Legende. Entwickler Splash Damage will die Vorzüge des actionreichen, schnellen Quake mit Enemy Territory verbinden und so für ein einzigartiges Spielgefühl sorgen. Nicht nur der Teamshooter-König Battlefield 2142 soll vom Platz an der Sonne gestoßen werden, auch soll das gesamte Genre durch den einmaligen Mix eine Frischzellkur erfahren.

Enemy Territory hatte damals das fragwürdige Return to Castle Wolfenstein ganz schön aufgepeppt und dem Spiel zu neuem Glanz verholfen. Nun soll also das teamorientierte Denken mit schnellen Feuergefechten von Quake gepaart werden. Dass man dabei - wie in diesem Genre mittlerweile schon üblich - auf eine trostlose und kaum bis gar nicht fesselnde Story setzt, dürfte nur die Wenigsten stören. Möchte man sich doch schnell auf einem der vielen Server einloggen, um endlich Vollgas zu geben. Den Weg vieler Spieler dürften auch die Mannen von Entwickler Splash Damage erkannt haben, denn kaum ist das Intro vorbei, beschäftigt sich auch das Menü nur noch mit den Multiplayer-Gefechten.

Während die Innenräume zu Wünschen übrig lassen, können die detaillierten Soldaten überzeugen.

Beide Kampfparteien bestehen aus fünf verschiedenen Einheiten, wobei sowohl die außerirdischen Strogg als auch die tapferen Soldaten der Dlobal Defense Force (GDF) auf einen Techniker, einen Soldaten und einen Sanitäter zurückgreifen können. Auch die Schießprügel der Kontrahenten unterscheiden sich mehr oder weniger nur im Look. In den Genuss von Maschinengewehren, Plasmagranaten, Raketenwerfern und Nailguns kommt man auf beiden Seiten. Lediglich die Effekte wirken bei den grausamen Strogg etwas ansehnlicher. Zum Glück fanden auch stattliche Panzer und flinke Helikopter den Weg ins Spiel, denn in den großen Arealen rennt man sich zu Fuß schnell Blasen. Besonders effektiv ist aber auch das Jetpack. Das macht nicht nur eine Menge Spaß, sondern ist so ziemlich die schnellste Fortbewegungsmethode. Über die Shift-Taste steuert man den begrenzten Antrieb und kann so in bester Neil Armstrong-Manier über die Schlachtfelder hüpfen. Einziges Manko ist die waffentechnische Ausstattung des Jetpacks. Statt an jedem Arm eine durchschlagskräftige Wumme zu bedienen, muss man sich mit einer Art Lava-Granate begnügen, die zwar durchaus Schaden verursacht, vom Gegner allerdings schnell gesichtet wird und oft an Freund und Feind vorbeifliegt.

1 Wertung




Mix it Kommentare (5)

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exportforce

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Friendinvite

08.10.2007, 01:00 Uhr

Also ich bin extrem enttäuscht von diesem Bericht. Wenn der Tester hier kein grundlegendes Interesse an dem Spiel hat, was mir bei der Art des Berichtes so erscheint, dann sollte er dies auch nicht testen. Es gibt User die das lesen und auch noch glauben. Hier sind einige Unwahrheiten drin und auch einiges das nicht ganz passt.

Traurig, traurig

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reap

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Friendinvite

04.10.2007, 14:52 Uhr

ich empfinde das schnelle gameplay als keinen nachteil. wenn es nicht schnell wäre, wäre es ein kritikpunkt für mich. wenn quake nicht schnell wäre, wäre es kein quake titel.

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Anubis

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Friendinvite

03.10.2007, 23:30 Uhr

hmm vielleicht hol ich mir das Spiel dann mal, scheint ja doch auch auf Quake aufgebaut zu sein (liebe Quake)

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Honck

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Friendinvite

03.10.2007, 22:09 Uhr

na ja get so auser ein pahr schnitzer die sie sich geleistet haben ,beispiel solte erwänd werden das die schweber ruich ne Jeustik steuerung gut gebrauchen könte
und das Bomben legen ein wenich frikelich ist

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Psycracker

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Friendinvite

01.10.2007, 13:10 Uhr

Faire Bewertung, muss man schon sagen.

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