Diablo 3 - Medien-Hysterie: Diablo 3 soll angeblich erstes Todesopfer nach 72-stündiger Spielsession gefordert haben

MEHR ZUM SPIEL

Test zum Spiel: Enemy Territory: Quake Wars Spiel-Test

DETAILS ZUM SPIEL

Enemy Territory: Quake Wars bei Amazon kaufen

Fan werden Fan werden

Newsletter

RSS

Plattformen:
PC
Release:
PC: 28. September 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
Activision
Entwickler:
Splash Damage
Genre:
Shooter
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Mix it 5
Neuste: 08.10.2007 01:00
News
Der Shooter-Mix auf dem Prüfstand 1
Neuste: 30.09.2007 13:30
Preview
Ein Krieg der besonderen Art 2
Neuste: 19.07.2007 23:01
Fan werden auf Facebook

Andreas "DevilsSeed" Peltret | 14.07.2007, 18:45 Uhr

Enemy Territory: Quake Wars - Preview
Ein Krieg der besonderen Art

1

Nachdem wir 2006 auf der E3 die PC–Version begutachtet hatten, konnten wir in diesem Jahr einen intensiveren Blick auf die X360-Version werfen.
Die Entwickler von Enemy Territory: Quake Wars waren ursprünglich ein nicht kommerzielles Studio, das seit 2002 in einer Partnerschaft mit Activision und Id Software steckt. Dies führte dazu, dass sie die eigene Firma Splash Damage gründeten, unter deren Dach Titel wie Wolfenstein: Enemy Territory entstanden. Der Nachfolger trägt den Namen Enemy Territory: Quake Wars und basiert auf der Doom3-Engine. Storytechnisch gesehen bildet es die Vorgeschichte von Quake 2. Wie schon die PC-Fassung macht auch die Konsolenumsetzung in Sachen Optik einen sehr guten und sauberen Eindruck, was aufgrund der noch immer sehr starken Technologie kein Wunder ist. Wers nicht glaubt, ruft sich nochmals die bisher erschienenen Bilder oder Videos ins Gedächtnis.

Dabei wollen die Entwickler nicht nur auf rein optischer Ebene punkten, auch spielerisch hat der Titel einiges zu bieten. Im Singleplayermodus kann man mit Hilfe seiner Freunde das Missionsziel erreichen. Sollten allerdings nicht allzu viele Gleichgesinnte zur Verfügung stehen, kann man die restlichen Plätze mit Bots auffüllen. Man sieht jederzeit, wo sich gerade Teammitglieder aufhalten und ob sie eventuell Unterstützung bei ihrem Vorhaben oder in der aktuellen Situation benötigen. Insgesamt 16 Spieler können an einer Partie in Enemy Territory: Quake Wars teilnehmen, im Multiplayermodus wären dies dann 8 vs. 8. Bei der PCVersion sind sogar bis zu 24 möglich, sprich 12 vs. 12. Hier hat man aus den Fehlern von Wolfenstein: Enemy Territory gelernt und möchte nicht mehr so viele Spieler in einem Mutliplayermatch zulassen. Die Entwickler versprechen, uns mit bis zu 40 Stunden Spielspaß im Einzelspielermodus zu versorgen, der  anders als in vielen Konkurrenzprodukten - nichtlineare Züge enthalten wird. Jeder Auftrag kann auf verschiedene Arten gelöst werden. Man möchte weg von einem strikt nach Ablaufplan aufgebauten Missionsdesign. Die Spieler sollen selbst entscheiden, wie sie die Aufgaben zu bewältigen gedenken.

Je nachdem, welche Einheit man zu Beginn des Spieles wählt, hat man verschiedene Aufgaben in den Missionen zu erledigen. So ist man als Ingenieur dafür verantwortlich, dass bestimmte Dinge und Fahrzeuge repariert werden. Als Constructor sorgt man für die nötigen Bauwerke und kann verschiede Gebäude in Echtzeitstrategie-Manier auf der Karte platzieren. Somit wird einem schnell bewusst, worauf es bei Enemy Territory primär ankommt, nämlich auf das Teamplay. Ähnlich wie bei anderen Online-Shootern hat man auch hier die Option, durch das Markieren eines bestimmten Punktes einen Air Strike herbeizurufen. Dieser sorgt dann für die nötige Durchschlagskraft und räumt das eine oder andere Hindernis beiseite.

Insgesamt wird es 12 verschiede Maps geben, die sich alle sehr stark voneinaner unterscheiden. Damit wollen die Entwickler allen Karten eine individuelle Note und einen gewissen Wiedererkennungswert verleihen. Durch die hochwertigen Physikmodelle ist es in Enemy Territory: Quake Wars möglich, Objekte vom Fahrzeugen abzuschießen oder auch die Bereifung der Karre zu eliminieren. Dank dieser Technik öffnen sich also taktische Türen, die in anderen Spielen bisher verschlossen blieben. Daher haben die Entwickler großen Wert auf Rampen oder enge Straßenschluchten gelegt. Somit hat der Spieler die Option, verschiedene Wege zu gehen und selbst zu bestimmen, wie er gerne spielen möchte. Lediglich das eigentliche Kernziel der jeweiligen Mission darf nicht außer Acht gelassen werden und muss am Ende erledigt sein.

1




Ein Krieg der besonderen Art Kommentare (2)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

low

19.07.2007, 23:01 Uhr

ihr koent noch so tolle berichte drueber schreben die meisten player wollen nur ein wissen ---- WAN KOMMT ES RAUS----- jaja die entwickler sagen wie immer wen es fertig ist hoffendlich wird das kein duke forever2^^

Melden

tugay

18.07.2007, 20:30 Uhr

ich finde eure sendug sehr gut und die spiele sehr toll

Melden

Mehr zu Enemy Territory: Quake Wars: