End of Nations - Special
E3 2010: Ein frischer Wind fegt über das Schlachtfeld
Im 21. Jahrhundert brach die Wirtschaft zusammen, die Ressourcen wurden auf der Erde knapp und es herrschte Anarchie. Bis der Orden der Nationen als Supermacht emporstieg und durch Tyrannei für Recht und Ordnung sorgte. Doch der totalitären Weltmacht stellen sich immer mehr Rebellen entgegen, die für die Freiheit der Menschheit kämpfen. Die Spieler ordnen sich in die Reihen der Rebellen als Kommandeur ein und befehligen ihre eigene Armee. Jeder Kommandant besitzt außerhalb des Kampfes einen persistenten Stützpunkt. In der Basis kann man seine Einheiten (Panzer, Artillerie und schlagkräftige Einheiten) zusammen stellen, Beute lagern, Informationen sammeln und Forschung betreiben. Das Hauptquartier lässt sich ebenfalls ausbauen. Über eine Rüstungskammer darf man zum Beispiel Items kaufen und verkaufen, sowie Dinge an Freunde schicken. Es ist euren Bekannten aber auch gestattet, euch in eurer Basis zu besuchen.
Euch stehen unterschiedliche Kampftaktiken offen, da ihr in End of Nations zwischen drei unterschiedlichen Kommandeur-Klassen (Tank, Assault und Artillerie) wählen dürft. Jede Klasse bietet euch spezielle Fertigkeiten und verschiedene Einheiten, die sich individuell gestalten und durch die Einbindung eines Level-Systems weiter ausbauen lassen. Die Erfahrung sammelt man natürlich auf dem Schlachtfeld. Das ist neben dem Ausbau der eigenen Basis auf jeden Fall ein Motivationsschub. Durch das Klassen-System gewinnt zudem das Gruppenspiel an Bedeutung, da sich die drei Klassen ergänzen - immerhin legt man sich in End of Nations mit einer Weltmacht an. An der Front kommen also sowohl Strategie- als auch MMOG-Elemente zum Zuge. Zumal sich die progressive Welt sogar ständig verändert.
Der "War Room" ist quasi die Lobby in End of Nations. Hier findet ihr neben der Freundesliste auch eine Datenbank (Intel), Gilden-Infos, das Arsenal, Missionen und die Weltkarte. Die Karte zeigt euch die Konflikt-Gebiete (Hotspots), die laufenden Missionen sowie die territoriale Macht-Verteilung an. Die Missionen finden in instanzierten Zonen statt. Allerdings kann jeder Spieler jederzeit in die fortwährend laufenden, öffentlichen Missionen einsteigen. Und davon gibt es viele, denn die Schlachten sind immerzu in der persistenten Welt in Gange. Ein Matchmaking-System stellt dabei jedoch sicher, dass sich die Spieler im gleichen Level-Bereich befinden. Die Missionskarten sind groß, und die riesige Gegner-Hauptbasis ist im Alleingang nicht einnehmbar. Teamplay ist also ein wichtiger Aspekt.
Auf dem Bildschirm ist einiges in Bewegung. Panzereinheiten rollen an die Front, Gefechtstürme feuern aus allen Rohren, Bäume stehen in Flammen und die Funken sprühen über das Schlachtfeld. Der Gegner sendet euch massig Einheiten entgegen und die Geschütze stehen unter Dauerfeuer. Man kann sich alles genau anschauen, denn die Kamera lässt sich einmal im Kreis rotieren, heran und heraus zoomen sowie neigen. Ein genauer Blick lohnt sich, denn die Grafik und Texturen sind vorbildlich umgesetzt. Man kann manchmal sogar beim Heranzoomen zuschauen, wie die Soldaten die Kanonen bestücken.
Mehr zu End of Nations:
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News: Gameplay-Video: Die Freiheitsfront-Fraktion (27 News insgesamt)





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Quietschgurke
21.06.2010, 16:38 Uhr
Mir geht's ziemlich ähnlich. Bisher kann ich mir den konkreten Ablauf zwar noch nicht vorstellen, aber im Grundprinzip klingt das schon sehr gut. Ich meine RTS im Koop fand ich immer schon klasse, aber auch noch mit Erfahrungssystem dahinter - das ist in der Theorie schon was wert, find ich.
endusia
21.06.2010, 13:57 Uhr
Das klingt einfach nur geil, geil, geil,geil.
Mist. Ich glaub, ich bin gehyped -.-