Wenn ehemalige Command & Conquer-Entwickler an einem Online-Echtzeitstrategiespiel arbeiten, dann stellen sich nicht nur bei alteingesessenen Fans des ehemaligen Westwood Studios die Lauscher auf. Als gestandene RTS-Veteranen haben wir unsere Chance auf der gamescom 2010 natürlich genutzt und das Hauptquartier von Petroglyph und Trion besetzt. Was die Entwickler uns unter vorgehaltener Waffe verraten haben und welchen Eindruck End of Nations bei uns hinterlassen hat, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Kriegs-Tagebu... äh – unserer ausführlichen Messe-Preview.
Voller Neid blickten Echtzeitstrategie-Fans in den vergangenen Jahren zu den Rollenspielern hinüber: Fast schon täglich durften sich die Baumkuschler und Emote-Spammer spitze Ohren oder einen langen Bart anpappen, um sich anschließend in immer neuen persistenden Online-Welten auszutoben. Uns gestandenen Kriegsgeneralen blieben da nur die Erinnerungen an verlustreiche Schlachten gegen Kane, Orks und Zerg, stupide Tiberium-Erntemaschinen und immer neue eskalierende Konflikte gegen Russland oder irgendwelche Terroristen. Ein waschechtes MMORTS? Bislang Fehlanzeige.
Das Ende dieser Durststrecke zu besiegeln haben sich nun die Jungs und Mädels von Petroglyph vorgenommen. Und wem, wenn nicht diesem Zusammenschluss ehemaliger Westwood-Mitarbeiter, wäre es am ehesten zuzutrauen, den Ansprüchen gestandener Genre-Veteranen an ein Online-Echtzeitstrategiespiel mit persistenter Spielwelt und massig Mitspielern gerecht zu werden?
Mit End of Nations wagt sich Petroglyph erstmals auf das Terrain des MMORTS-Genres vor. Ob den ehemaligen Command-&-Conquer-Entwicklern der große Wurf gelingt?
Mit unserer zwei Mann starken schnellen Eingreiftruppe haben wir das gut getarnte Hauptquartier der Entwickler und ihrem Publisher Trion Worlds auf der diesjährigen gamescom in Köln aufgespürt, und die Verantwortlichen belagert, bis sie uns einen ausführlichen Blick auf ihr nicht mehr ganz so geheimes MMORTS-Projekt End of Nations gewährten. Welche bisher geheimgehaltenen Informationen wir zum neuen Petroglyph-Titel sammeln konnten, lest ihr auf den folgenden Seiten in unserer ausführlichen Preview nebst abschließendem Urteil.
Ah ok dann kann es ja recht geil werden^^
ABer es wird P2P oder?.... ich weiß es steht iwo sicher schon drin aber ich bin gerade zu faul zum lesen :/
Im Gespräch ist wohl ein Abo-Modell, fest steht aber noch nichts. Die Verantwortlichen hadern da wohl noch etwas mit sich, da es im RTS-Genre bisher üblich war, kostenlose Multiplayer-Modi anzubieten. Laut Legg wäre es da schwierig, ein Abo-Modell zu etablieren, und man möchte in die Entscheidung wohl auch die Community-Meinung mit einbeziehen.
Ok hoffe mal B2P... an einem P2P System ist ja schon dieses Stadt dingens gescheitert (Cities XL oder wie der Name war) und EoN würde ich dann sicher auch nicht kaufen.
Ah ok dann kann es ja recht geil werden^^
ABer es wird P2P oder?.... ich weiß es steht iwo sicher schon drin aber ich bin gerade zu faul zum lesen :/
Im Gespräch ist wohl ein Abo-Modell, fest steht aber noch nichts. Die Verantwortlichen hadern da wohl noch etwas mit sich, da es im RTS-Genre bisher üblich war, kostenlose Multiplayer-Modi anzubieten. Laut Legg wäre es da schwierig, ein Abo-Modell zu etablieren, und man möchte in die Entscheidung wohl auch die Community-Meinung mit einbeziehen.
Koibito
01.09.2010, 20:18 Uhr
Zitat von Alurian:
Zitat von Koibito: Also bleibt die Base nicht aufgebaut und es ist nur ein Match RTS wie alle?
Da in unserer E3-Preview zu End of Nations bereits ausführlich beschrieben, bin ich auf den Aspekt nicht ganz so detailliert eingegangen. Aber doch: Die Basis bleibt aufgebaut, ist also persistent.
Für ein Match fliegt man lediglich eine begrenzte Anzahl an Einheiten per Helikopter ins Zielgebiet. Die Begrenzung wird über eine vorgegebene Punkte-Obergrenze definiert. Jede Einheit verbraucht eine gewisse Anzahl an Punkten - je besser die Einheit, desto mehr Punkte. So können auch höherstufige Spieler mit ihren - dann eben maßgeblich weniger - Einheiten in Schlachten von niedrigstufigen Freunden eingreifen.
Ah ok dann kann es ja recht geil werden^^
ABer es wird P2P oder?.... ich weiß es steht iwo sicher schon drin aber ich bin gerade zu faul zum lesen :/
Zitat von Koibito: Also bleibt die Base nicht aufgebaut und es ist nur ein Match RTS wie alle?
Da in unserer E3-Preview zu End of Nations bereits ausführlich beschrieben, bin ich auf den Aspekt nicht ganz so detailliert eingegangen. Aber doch: Die Basis bleibt aufgebaut, ist also persistent.
Für ein Match fliegt man lediglich eine begrenzte Anzahl an Einheiten per Helikopter ins Zielgebiet. Die Begrenzung wird über eine vorgegebene Punkte-Obergrenze definiert. Jede Einheit verbraucht eine gewisse Anzahl an Punkten - je besser die Einheit, desto mehr Punkte. So können auch höherstufige Spieler mit ihren - dann eben maßgeblich weniger - Einheiten in Schlachten von niedrigstufigen Freunden eingreifen.
In dem Game geht es ja um Resourcen, wenn ich es richtig gelesen haben, was wiederrum bedeutet das es sehr wohl einen Grund hat warum es ein MMORTS sein sollte.
Ich als FAN von Shattered Galaxy freue mich schon richtig auf den Titel.
Koibito
01.09.2010, 20:34 Uhr
Ok hoffe mal B2P... an einem P2P System ist ja schon dieses Stadt dingens gescheitert (Cities XL oder wie der Name war) und EoN würde ich dann sicher auch nicht kaufen.
Alurian
01.09.2010, 20:28 Uhr
Im Gespräch ist wohl ein Abo-Modell, fest steht aber noch nichts. Die Verantwortlichen hadern da wohl noch etwas mit sich, da es im RTS-Genre bisher üblich war, kostenlose Multiplayer-Modi anzubieten. Laut Legg wäre es da schwierig, ein Abo-Modell zu etablieren, und man möchte in die Entscheidung wohl auch die Community-Meinung mit einbeziehen.
Koibito
01.09.2010, 20:18 Uhr
Ah ok dann kann es ja recht geil werden^^
ABer es wird P2P oder?.... ich weiß es steht iwo sicher schon drin aber ich bin gerade zu faul zum lesen :/
Anubys
01.09.2010, 20:09 Uhr
Alurian
01.09.2010, 11:50 Uhr
Da in unserer E3-Preview zu End of Nations bereits ausführlich beschrieben, bin ich auf den Aspekt nicht ganz so detailliert eingegangen. Aber doch: Die Basis bleibt aufgebaut, ist also persistent.
Für ein Match fliegt man lediglich eine begrenzte Anzahl an Einheiten per Helikopter ins Zielgebiet. Die Begrenzung wird über eine vorgegebene Punkte-Obergrenze definiert. Jede Einheit verbraucht eine gewisse Anzahl an Punkten - je besser die Einheit, desto mehr Punkte. So können auch höherstufige Spieler mit ihren - dann eben maßgeblich weniger - Einheiten in Schlachten von niedrigstufigen Freunden eingreifen.
Another45
01.09.2010, 10:46 Uhr
Ich denke ja.Mit für immer aufgebauter Base wäre das glaub ich zu kompliziert und unausgeglichen.
Koibito
01.09.2010, 10:37 Uhr
Psycracker
01.09.2010, 10:32 Uhr
Ich als FAN von Shattered Galaxy freue mich schon richtig auf den Titel.