Diablo 3 - Medien-Hysterie: Diablo 3 soll angeblich erstes Todesopfer nach 72-stündiger Spielsession gefordert haben

Tobias Ritter | 08.09.2011, 12:30 Uhr

Electronic Arts
Publisher zeigt sich mit zusätzlichen Einkünften durch das Online-Pass-System zufrieden

Wie die englischsprachige Webseite gamautra.com in einem Bericht über die 'Citi 2011 Tech Conference' preisgibt, hat sich EA-CFO Eric Brown in einer Rede unter anderem auch über das vor mehreren Wochen eingeführte Online-Pass-System geäußert.

Durch das neue System sollte der Handel mit gebrauchten Spielen monetarisiert werden, indem Second-Hand-Käufer für 10 Euro einen Code von Electronic Arts kaufen müssen, um den Mehrspieler-Part des von ihnen gebraucht erworbenen Titels nutzen zu können - offenbar mit Erfolg:
"Die Einnahmen, die wir [mit den Online-Pass-Verkäufen] erzielen, waren nicht dramatisch. Ich würde sagen, dass sie irgendwo zwischen 10 Millionen US-Dollar und 15 Millionen US-Dollar liegen, seitdem wir das Programm gestartet haben", so Brown.
Allerdings, so muss Brown zugeben, sei diese Einnahmequelle mehr oder weniger in Stein gemeißelt. Immerhin hätten all jene, die nun einen Online-Pass erwerben würden, vorher nichts zu den Gewinnen von Electronic Arts beigetragen.



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