Diablo 3 - Medien-Hysterie: Diablo 3 soll angeblich erstes Todesopfer nach 72-stündiger Spielsession gefordert haben

Markus 'Hyphistos' Rohringer | 01.07.2009, 17:48 Uhr

Eidos
Livingstone: Kleine Spiele gehen 2009 unter

Ian Livingstone, Urgestein der Spielindustrie und "Life President" von Eidos, gibt in einem Interview mit Gamesindustry.biz seine Einschätzung zur aktuellen Situation des Marktes ab. Demnach sind "große" Spiele, also jene mit großem Budget und Marketing hinter sich, von der aktuellen Krise kaum betroffen und verkaufen sich nach wie vor gut. Kleinere, beziehungsweise suboptimale Spiele mit suboptimalem Marketing versauern hingegen komplett auf den Regalen.

"Es ist kein Platz für Mittelmäßigkeit," so Livingstone, "2009 heißt es ganz oder gar nicht". Seine Einschätzung der näheren Zukunft: "Ich denke wir werden immer mehr Ressourcen in immer weniger Titel wandern sehen, welche dafür mit noch größeren Marketing-Budgets unterstützt werden. Publisher heben weiterhin die Investment-Obergrenze an, um sicherzustellen, dass die Mega-Lizenzen den Markt beherrschen."



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