Dungeon Siege 3 - Test
Heute gibt’s Geschnetzeltes! - Dungeon Siege 3 im Test
Die Geschichte rund um Macht, Hass und Verschwörung ist sicherlich alles andere als neu und zeigt auch nur wenige Ambitionen, die gewohnten Genre-Konventionen zu durchbrechen. Langweilig ist der Plot dadurch aber noch lange nicht, was zum Teil an den netten Wendungen liegt, die euch im Spielverlauf ereilen. So wurde ein großer Fokus auf die Dialoge gesetzt. Ihr verbringt daher viel Zeit damit, euren Gegenübern zu lauschen und selbst eine von mehreren Antwortmöglichkeiten zu wählen. Dabei haben eure Gespräche bzw. die Entscheidungen, die damit einhergehen, durchaus auch Auswirkungen auf die Geschichte. Zwar bleiben die Veränderungen nur in einem kleinen Rahmen, aber erweisen sich dennoch als nette Möglichkeit, sich selbst ein mehr einzubringen.
Während der Plot also solide bleibt, kann die Präsentation leider nicht mithalten - ausgenommen die deutsche Synchronisation. Die Stimmen bewegen sich nämlich stets auf einem qualitativ hohen Level und sorgen so sogar für eine merkliche Aufwertung der Atmosphäre. Davon abgesehen wirkt die Szenerie rund um die Gespräche aber viel zu karg. Die Kamera zeigt ständig nur euren Rücken, so dass ihr eurer Figur beim Reden nie ins Gesicht sehen könnt. Es sind die Details, die Dungeon Siege 3 vermasselt hat. So macht es einfach wenig Spaß, zwei fast bewegungslose Kumpanen bei ihren Unterredungen zu beobachten. Außerhalb der Dialogsequenzen verbessert sich die Präsentation nur geringfügig. Da wird in einem spannenden Moment eine Brücke hochgejagt, doch die anlaufenden Gegnermassen sehen dermaßen plump aus, dass sich jede aufkommende Stimmung wieder im Erdreich verkriecht.
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News: Releasetermin etwas nach hinten geschoben (7 News insgesamt)





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Dethusar
30.06.2011, 13:04 Uhr
Danke euch
Grüsse
Dethusar
Chaku
29.06.2011, 19:11 Uhr
Dunkelelfgun
29.06.2011, 17:48 Uhr
Xearo0815
29.06.2011, 17:33 Uhr